Die mit dem Willen, den feierlichen Moment zu stören
Beiläufig war DAS die Nachricht: Es geht alles weiter hier. Immer noch weiter. An ein Ende ist nicht zu sehen. Trotz mancher hochkomplizierter Herumrechnerei am Urknall. Sehen kann man, trotz des Großen Knalls auf Erden, weiterhin nichts als Endlosigkeit.
Die ist erneut Wirklichkeit geblieben.
Demnach, man hat fortzusetzen hier. Weiterzumachen. Sich und seine technisch-mechanischen Möglichkeiten unverzagt zu verbessern.
Ob einem das gefällt oder nicht. Solange eine andere Seite - eine Opposition - einen korrigiern kann, man zu fürchten hat, bei den Weltenentstehungslegenden von IHR widerlegt zu werden, hat man in allem weiterzumachen. Im großen Stil.
Eventuell sind da bestimmte wissenschaftliche Kreise auch nur den Neiderfüllten zuzurechnen, so dort, am Wissenschaftshof.
Vielleicht sind die Neidigen diejenigen, die was ähnliches mit der Welt teilten, daß das mit den Galaxien einfach weitergeht.
Weit, weit jenseits den gerade noch so eben ein wenig offizieller zur Kenntnis genommenen dreißig Milliarden Jahren konnt man Kleinigkeiten gewahren. Haben SIE geäußert.
Muß man sehen: Viel Mißgunst geht um beim Menschen. Geradezu beherrscht sie alle irdische Menschenwelt.
Da wird man den Nobelpreisausgestatteten aus den USA mit Sicherheit auch nur neidig sein. Das könnt es doch in erster Linie sein, ein Zeichen von Neid, Mißgunst, daß SIE, die Nobelpreise waren noch kaum überreicht, schon mit ihrer medialen Nachricht anfingen. Daß sie weiterhin was blicken könnten.
Gerade als das das frisch Angesagte war, daß US-Staatler, die sich um den Urknall verdient machten, den Nobelpreis erhalten würden. Da wollten sie nochgerade die Feierlichkeit stören. Mit ihren Einwänden.
Kaum war DAS das Gefeierte, schon kamen SIE damit rüber: SIE, sie sähen DAS weiterhin nicht. Von einer Endspielszene, Ausdehnungsgrenze könnten SIE einem nicht das bißchen was berichten, erzählen. Daß was bei IHNEN und für SIE vorüber wäre, was den Blick anginge - Pustekuchen.
Das Gesamte mit der Kosmosweite, es geht hübsch weiter hier. SIE haben DAS kundgegeben, daß für die Fortsetzungspunkte am Satzende da aufs neue die Scheinwerfer angegangen sind. Fast, als ob nicht zu vermuten wäre, daß irgendwas kosmosperspektivisch dahergeknallt hätte. Als hätt da reingarnichts Ausbruch gehabt und losgeballert, um sich rumzuverteilen. Wäre es nichts mit einem Explosionwirbel von einem exlusiven Elementarknallort aus.
Alles so alt dort, kriegte man derweil in die Wahrnehmung, tiefste Vergangenheit, die ein Verräterlicht berichtet, dem man mit Hilfe seiner Hochtechnologieteleskope zur Sichtbarkeit verhalf. Bei einer Schärfe der Linsen, der rechnergestützten Zusammenkopplung von zahllosen Sternenwarten. Der Wahnsinn.
Verhältnismäßigkeiten, die bei einem an den Teleskoplinsen sind, von denen da jeder der Sternenguckerei in früheren Tagen nur zu träumen gewagt hätte. Das Träumchen schlechthin.
Und das, was war, das, was da da zu sehen kriegte, Das, was zu erkennen war, war: nichts. Nichts. Weil draußen nimmt nichts ein Ende.
Nur die gesamte Hochtechnologie von einem, mit der eine Grenze durchstoßen wurde, ist kurz darauf erneut an eine natürliche Blickgrenze gestoßen. Bei einer großen allgemeinen Galaxienheerschau.
Für die menschliche mechanische Hervorbringung, für sie galt DAS: bis hierhin und nicht weiter.
Noch mehr hat man seine Linsen ab nun zu bearbeiten und zu schärfen. Muß noch größere herschleifen. Mit einem noch speziellerem Schliff versehen. Noch mal eine neue Potenz an Tiefenblick ins All hinein zu erreichen.
Eine Aufgabe allerdings, für die der Zukunft. Den Sternenguckernachwuchs.
Während man selber von diesem Fortschritt kaum mehr was erfährt. Wie die von früherher vom Endpunkt ihres Technikfortschritts, dem heutiger Gegenwart, kaum was ahnten. Außer, sie waren Ungläubige am für alle Welt eingerichteten Elementarböllerchen. Dieser Großinstallation für den exklusiven Erdenblickwinkel.
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