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Blog von TeddeMehr

Verschiebt sich eben die Grenze neu

19. Februar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Deswegen hat man eben was zu tun, weil sich nichts getan hat. Was die geschlossene Struktur anbetrifft, der man seit längerem den Vorzug gibt.

Dagegen hilft an sich auch das nichts, daß sich beim Tiefreingucken nichts abspielte. Jüngst noch dazu. Ungefähr diese Gegenwartszeit auf Erden, so die Zwanzigerjahre nach dem  gefeierten Millenium.

Obwohl manche was dringender nötig gehabt hätten. Bei manchem Streit, Hader, Zwist. Unter Wissenschaftsfakultäten.

Die unterschiedlichsten Parteien, die es gibt. Noch dazu eine Opposition, die das Gegenwärtige, das am Urknall, nicht so sehr braucht. Leute, mit denen man Probleme hat. Weil sie die Gegenseite sind, diejenigen, die eher für ein offenes Universum stehen. Währenddessen tatsächlich nicht an eine Außengrenze gesehen werden kann. Auch nicht mit dem neuesten Schrei an Hochtechnologie bei den Sternwarten.

Nochgerade das jetzt letztens wieder: von der kosmischen Realität werden die einen gestützt. Boshaft, schlimm.

Viel für den Weit- bzw. Tiefenblick hat man rund um den Erdglobus unternommen, und es war weit und breit nichts zu erkennen. Zumindestens nichts, das einschließt, begrenzt.

Das gab es für einen von der Erdenwelt aus nicht zu blicken.

Ein offenes Universum also?

Nein, nein, mitnichten!

Doch nicht möglich, für die Entschiedenen am Urknall. Den honorigen Entscheidern. Die einen, die beim Sternengucken rein in die ungeheuerlichsten Untiefen mal etwas bräuchten. Dringend benötigten. Damit sie endgültig den Punkt an ein Satzende setzen können.

Schließlich, echt wahr, für SIE kann alles bald nicht mehr so weitergehen, wie es bisher immer weitergeht. Denn es herrscht Druck bei einem. Daß es womöglich mal eng wird, wenn man sonst zu keiner anderweitigen Sichtung hier in der Lage ist.

Während sie doch DIE sind, die einen mit dem Im Anfang .... Das, das ein Gott für gut befand.

Schlußendlich, nachdem SIE sich das so in der Weise denken, haben sie, geradezu als die Gottsucher unter den Wissenschaftlern, noch eine Perspektive in der Hinterhand: einen Jüngsten Tag. Anbei bei einem Jüngsten Gericht. Bei einer Vorstellung, daß am Jüngsten Tag ein Gotteswesen erscheint, das die Toten wiederwecken wird. Soweit DAS erst getan wäre, kommt da dieser eine Gott damit rüber, in Gut und Böse einzuteilen. Die Guten, die behält jener eine Gott bei sich, während die, die im Leben schlecht waren, die ... Die begleiten diesen Gott einfach nicht hinein in das Paradies, sondern haben abzuziehen und dahinzujammern.

Was heißt: Endgültig klären lassen hat sich auch mit der allerbesten rechnergestützten Hochtechnologie der Gegenwart nichts. Neuerlich war reingarnichts. Trotz allem, das in den Sternenwarten zum Einsatz kommt, spielt sich nichts Positives für die im guten Glauben ab

Nichts ist als Ausschweifung, Grenzenlosigkeit haben die Teleskope gezeigt. Gleichgültig, was man von der Erdbodenfläche aus lieber sichten wollte. Beim Gottsucher-Blickwinkel.

Eine grenzenlose Zügellosigkeit, die hat Präsenz, die jedoch, wiewohl gesehen, keinem etwas zu bedeuten hat, hier, so irdisch. Bei einer Bestimmer-Wissenschaftszene. Für die die eine Begrenzung zwingend zu sein hat.

Die einen, die das behaupten, selbst wenn man sie kampfeslustig anguckt, herstarrt, für SIE hat sich im Grunde nichts entschieden. Bei der Frage eines abgeschlossen Weltalls bleibt es eben dabei: es muß man wo was zum Vorschein kommen. Bei dem, daß man perspektivisch einen Anfang, ein Mittelstück und an ein Ende in der Vorstellung hat, setzt man die Grenzlinie eben weiter draußen.

Da heißt es demzufolge, nichts sonst, als daß eine Galaxiensichtungsneuigkeit nicht ausreichend war. So unendlich alt und weit draußen da etwas auch war, es hat der Blick rein in die Untiefe der Untiefen für nichts hingereicht. Als das Ungenügende. Der Fortsetzungspunkte.

Man muß weitermachen, in der Arbeit fortsetzen. Zwingend. Sich noch mehr anstrengen. Wenn nichts in die Sicht von einem gerät. Bei der Überlegung, daß die Grenzlinie an sich irgendwann auftauchen muß. Womöglich hat man gar nicht mehr so weit zu gucken hier. Allerhöchstens noch ein Stückweit.

Diese Problematik. Die der widerstrebende Ansichten. Jeder ist an sich weiter alles andere als besiegt. Nur, die Grenzziehung verschiebt sich weiter raus. Auch eine Ursache dessen, daß es früher geschah, beim Menschen. So vor Jahrzehnten. Daß es eine Kraft bei den Wissenschaften dazu bringen konnte, daß der eine oben sitzt. Dabei den Mächtigen, den Entscheider mimen darf. Beim Großen Knall.

Wegen dem von früherher wird von keinem der Kämpfer am Ringboden rumgelegen. Keiner hier ist blutverschmiert, niedergeschlagen, weggehauen, vernichtet.

Diejenigen, die ein offenes Weltall sehen, die konnten zwar von DENEN des weiteren nicht widerlegt werden. Niemand ist tatsächlich, selbst nach der schlimmsten gottlosen, spöttisch-hämischen Ansagen wirklich vom Hof zu jagen.

Bloß ... Man die Macht hat, jedermann auf der Erde das eine zu konstatieren, daß sich allerhöchstens das mit der Grenzziehung ändert. Darüberhinaus ist nichts geschehen.

Was anderes spielte sich denn nicht ab. Das ist die eigentliche Neuigkeit des Gegenwärtigen mit diesen Uraltgalaxien, sobald man sich bestimmte Sachverhalte überlegt: das eine, das liegt einfach immer jenseits des Horizonts.

 

 

 

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