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Blog von TeddeMehr

Gemäß der Strukur des Denkmodells

13. März 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Begrenzung ist das, was man mit seiner Modellansage zum Ausdruck bringt. Ein Modell, bei dem an einen Anfang gesehen wird, daraufhin dieses eine lange Währende, das bis auf weiteres fortbesteht. Bis zu dem Momentchen, wenn am Ende ...

Das letzte Geschehen, das die Modellstruktur des Großen Knalls doch inbegriffen hat. Am Großen Knall droben sollte das jedem von Haus aus ein Begriff sein, daß da ein Ding zwingend wo sein Schluß, Aus finden müßte. Seine Begrenzung, Einschränkung irgendwann mal im Irgendwo nehmen.

Und weil die Sachverhalte so und nicht anders sind, angesichts der einen Struktur, mit der Leute oft genug ins Weltall hineinblicken. Da hat das was zu bedeuten, nachdem erneut nichts als in die nächste Runde an Unendlichkeit zu betrachten ist. Von Terra aus.

Die Fortsetzungsgeschichte, bis diese denn abbricht. Weil das Kameraauge nichts des weiteren mehr erkennt. Was durchaus nicht das erstemal ist, vielmehr schon des öfteren das eine Vorkommnis war.

So was, das verändert jedoch nichts an der Denk- und Vorstellungsweise von manchem. Kaum ein Stück an der Systematik, mit der man auf der Erdbodenfläche die Sachverhalte überblickt.

Die Vorstellung erhält sich nichtsdestoweniger, die ist geradezu eine Unveränderliche.

Weiterhin bedeutet man doch die Begrenzung, Einschränkung, weist darauf hin, daß was anderes schier nicht sein kann, nicht möglich wäre. Nichts, als das gibt man vor, als das, daß es mit etwas demnächst bald ein Ende nehmen müßte.

Was heißt, die Tatsache, daß auf Erden wieder eine Ausdehnung seine Grenzenlosigkeit beweist, die gilt nichts. DAS Reale der Gegenwart zählt dabei nicht das bißchen was.

Allerhöchstens hinterläßt einen das des Tatsächlichen manche ein wenig enttäuscht. Bis man das mit der Traurigkeit überwunden, sich erfrischt hat.

Das, das man denn zur Kenntnis zu nehmen hatte, das eine, das einen ständig widerspricht und widerspricht. Nichts Positives für einen, das das mit der fortlaufenden Weite.  Nur, man kann mit seiner Niedergeschlagenheit zurechtkommen, wie jeder Boxer im Ring, der sich kurz schüttelt, dann die Fäuste anhebt, dem Ringrichter damit bezeigt: weiter geht der Kampf. Da muß schon ein richtiger Treffer geschehen. Solange man nicht am Ringboden liegenbleibt, trotz all den Schlägen, die schon eine längere Zeit auf einen einprasseln ...

Demzufolge, wovon ist hier die Rede? Nichts ist passiert! Nichts geschieht. Davon abgesehen, daß sich allerhöchstens die für Großen Knall erforderlichen Grenzlinien nach weiter raus in die Ferne verschieben. Die Ausdehnungsgrenze, die verläuft als Folge dann eben ein paar Meter tiefer. Auch nur was fürs Schulterzucken. Weswegen man doch bei der Stange bleiben, weiter guter Hoffnung sein kann. Voll die einmal entschiedene Modellweise beibehält.

Aller Niederschläge zum Trotz, geht das klar: alles weiter wie bisher. Bis irgendwann doch etwas Ereignis hat hier. Daß man Kleinigkeiten echt sehen, erkennen kann. Solch, die man lange wahrnehmen, kennen müßte, hier. Weil der Modellaufbau für das Kosmische nun bei einem so und nicht anders ist.

Das behält man sich einfach, selbst wenn man neuerlich durch die nächste Kosmosweite eine bitterliche Enttäuschung erfuhr.

Nur, solange das nichts zu bedeuten hat, am allerwenigsten das, daß das Vorstellungsmodell einem wegsackt. Schlußendlich, nur weil da der gegenwärtige Stand der Technik einem das von einem Erwartete, im Grunde auch das Erforderliche dafür, neuerlich nicht präsentierte, heißt das nicht, daß das vom Modell Prophezeite nicht irgendwann auftaucht. Wiewohl man in dieser Zwanziger Jahre-Gegenwartszeit durchaus was erwartungsvollen Blick an den Tag gelegt hätte, wirklich etwas in die Sicht zu kriegen.

Ein bißchen bedröppelt  ist man durchaus schon, als Großer Knall-Jünger. Aber nicht weg vom Fenster. Wegen dem, daß das Weltall einem nichts kundgab, präsentierte. Als die nächstbeste blöde Weite, Ausdehnung. All das, bei dem es in der Gegenwart dabei bleibt, daß man den eigenen Standpunkt fest im Glauben beibehalten muß. Statt was zu WISSEN. Trotzdem man nichts erreicht hat, erhält man sich. Selbst mit dem heutiger Hochtechnologie und den unterschiedlichsten Kopplungsmaßnahmen konnt man zwar nichts überblicken. Es gab auch wirklich nichts zu blicken, das für einen das Wesentliche gewesen wäre. Nichts als neue Grenzen-, Uferlosigkeit, außer der Tatsache war kein bißchen was. So zurückgeworfen aufs Galaxiengaffen, wie man praktisch hier im Verlauf dieser Gegenwartsepoche abermals ist.

Gut, daß das was ist, das keine größere Auswirkungen hat, was das Irdischperspektivische angeht.

Gegenwärtig, nichts größer geschehen, davon abgesehen, daß das Neueste an Hochtechnologie den Geist aufgab.

Für das weitere am Globus hat man Sprüche auf Lager. Etwa den: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Arbeit, sie hat weiterzugehen und wird weitergehen. Fortgesetzt werden muß. Auch noch das Jetzige ist zukünftig zu von der Optik noch zu durchdringen. Das, das einen im Heute dazu zwang, es bei doofen Fortsetzungspünktchen zu belassen. Weil mittendrinnen bei bester Fernsicht eins Ereignis hatte: daß der Monitor einem schwarz wurde. Wie schon dann und wann mal in der Vergangenheit.

Grenzen lassen sich beim Menschen ganz willkürlich verschieben. Und, wenn das heute weiterhin von einem verlangt wird, schiebt sich eine eben weiter raus. An sich kein größeres Problem. Alles geht am Großen Knall.

Wird es außerdem eben wahrscheinlicher, daß sich bald doch mal was vorzeigt, weil man jenen Tiefenblick schon hat. Daß sie denn alsbald auftaucht, die Kluft. Die Sollbruchstelle. Der Abbruch. Das eine: von hier bis dort, aber dann nicht mehr weiter. Womit man endlich auf der sicheren Seite wäre. Jeder Unglaube aus den Augen der Opponenten verschwände. Denn, damit wäre es das richtige Pferd, auf das man vor Jahrzehnten exklusiv gesetzt hat.

Nur, leider, erst mal ist man noch nicht so weit. Man hat sich noch blöde Fragen gefallen zu lassen, freche, widerborstige Augenaufschläge hinzunehmen. Statt dem, daß sich die Blicke senken, saugen sie sich an einem fest.

So vieles, das man ungläubigen Kreaturen zu sagen hätte. Bloß, man kann nicht so, wie man gerne würde. Das Kosmos bockt, zickt noch immer. Es teilt einfach das EINE nicht mit einem. Immer noch nicht.

 

 

 

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