Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Nicht zu viel des Aufhebens

5. März 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Lasset die Trommeln hören ...

Gitarren ...

Klang.

Tja, die Musikgruppe mit dem Gleich- und Wechselstrom-Namen.

Der Gitarrespieler, der wird berühmt. Der Geschäftsmann reich ...

Eine Betrachtung, durchaus nachzuvollziehen.

Genauso die Betrachtungsweise von denen, die für den Großen Knall gehen.

Fast könnt einer meinen, sie wären Unberührbare. Das Wenigste faßt SIE an.

Als träfe SIE bei aller Unendlichkeit nichts. Weil man sich das SEINE glatt in jeder Lage behält. 

Das IHRIGE geht durchaus klar. Wird darüber Bescheid gewußt, was seit ein paar Dekaden jenseits vom Mond so Sache ist. Geradezu weltweit. Rund um den Globus. Seit dem Momentchen der Proklamation.

Da bräuchten SIE an sich keine dümmlichen, unbedarften Blicke in ihre Richtung. Bei dem, was SIE sind. Gläubig am Perspektivischen des Großen Knalls, Wissende. Sie, die für den elementaren Grundsatzböllerschlag gehen.

Da sollt man besser schon was klarhaben. Oder ...?

Vielleicht das in den Gedanken haben, wie Verhältnismäßigkeiten im Mittelalter waren.

Auch davon sollt man was ahnen, wie IHR Blickwinkel an sich Zug hat.

Seit der Großinstallation läßt nichts bitten. Nichts zu wünschen übrig. Außerdem noch das, das bei der altvorderen Weise - hier ist ein Anbeginn von allem, dann, diese bestimmte Langwierigkeit, die ein jeder als die Zeitweiligkeit seiner Lebtage erfährt. Und dann, dann muß es irgendwo noch was Drittes geben. Das sich schlichtweg auch ganz weit draußen mal abbilden sollte. Das eine Besagte, das einen Jüngsten Tag bedingt. Die Wiederkehr eines Gottes.

Von dem her, ein jeder momentan auf Erden sollte zwar jetzt weiterhin die Unendlichkeit sehen. Zumindestens deshalb, weil von dem Erdplaneten aus weiter nicht viel anderes als DIESE zu Gesicht zu bekommen ist. Erneut die nächste Runde an unendlicher Ausdehnung war wahrzunehmen. Nur ... Aufgepaßt sollte trotzdem werden, man besser auf sich achtgeben. Etwas klarkriegen: Die Strukturierung, die im Urknall sich abbildet, die greift nichtsdestoweniger, selbst im Unendlichen. Muß doch begreiflich sein, ist da weit entfernt fortgesetzt das Unendliche, bedeutet das nichts anderes, als daß sich folglich die Grenzlinie nochmals eins raus schiebt.

Oder ist das nicht klar? Ist doch klar, oder? Zunächst hat man sich demnächst noch mehr anzustregen, seine technischen Gerätschaften zu verbessern. Schlußendlich muß die Grenzziehung sich wo abbilden. Vielleicht sieht man SIE bald, hat dafür höchstens ein kleines Stückweit noch, dann käme sie rasch in Sicht. Das, das außerhalb bald mal die Realtität sein MUSS.

Es besteht diese eine Möglichkeit doch nichtsdestotrotz weiter. Daß doch mal jegliches außendraußen endet. Schicht im Schacht ist. Anderes, schwer einzusehen. Unakzeptabel, für so ein Menschenwesen, das schlichtweg geboren wird, danach ein Weilchen dahinlebt - eins dabei aber sicher hat: das eigene Ableben. Was meint: Geburt - Leben - Tod.

Anfang, Mittelstück, Schluß, Aus, Amen. Dieser Szenenaufbau, der ist jedermann ein Begriff.

Vielleicht könnt dem einen oder anderem in dieser Gegenwartszeit noch was zu Bewußtsein kommen. Selbst wenn er an sich wähnt, es wäre was, wegen dem einen Gegenwärtigen mit der endlosen Ausdehnung. Während diesen Gegenwartstagen schlußendlich jetzt etwas, eine Wahrnehmung an den Teleskopen in den Sternwarten. Daß, selbst wenn man ohne Unterlaß von dem her nirgends nichts sieht, erkennt, in der wüsten Ferne, lange für keinen irgendwas entschieden ist. Derweil vor wenigen Jahrzehnten mal so eine Epoche war. Da kannte man nichts. Verursachte sich keine Probeme. War vollkommen unbesorgt. Da haben sich Erdbewohner die Fahrweise der Galaxien beguckt, dann nicht länger mehr mit etwas gezögert, viel des Federlesens gemacht. Sondern bei den Weltenentstehungslegenden ein- und durchgegriffen. Damals war man nochgerade voller gottsucherischen Glaubensfreude, hatte eine Frische unterwegs und war voller durchgreifender Entschlußkraft. Hat damit in alles Irdische am Wissenschaftshof eingegriffen.

Bis in die Jetztzeit, daß DAS sich hält. Nachdem man es vor Jahrzehnten erdplanetumspannend zur Große-Knall-Großinstallation gebracht hat. Ein Wissen, das wurde proklamiert.

Selbst gegenwärtig geht eine der nachfolgenden Generationen mit dem Besagten um, rechnet mit einen Endresultat, das mal kundgegeben ward, in der Landschaft rum.

Seit einer halben Ewigkeit von Jahrzehnten, daß sich die eine Konfiguration beim Menschen hält.

Also, wegen nichts sind da die vom Kirchenstaat ehedem nicht zu Wissenschaftsleuten hin abgereist, sind ihnen, milde lächelnd, dazugekommen. Während einer Epoche, abgelenkt mancherlei irdische Aufmerksamkeit. Während durchaus Rigorosität entfaltet wurde, ohne diese jedoch zu lautstark einer Weltöffentlichkeit zu erläutern. Wurd die Angelegenheit von dem und dem überblickt, wollte jemand dieses und jenes erklären, allzu viel des Aufhebens wurd drum nicht veranstaltet.

 

 

 

-----

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post