Verschiedene Reifegrade
Das eine in der Nachbarschaft Rumstehende, Herumwartende. Das längst alles dafür unternimmt, merklich zu werden. Anfassend.
Raumgreifend zupackend, wie man nun mal ist. Weil es zum einzelnen dazugehört, von mal zu mal an Kraft zu gewinnen. Hie wie dort.
Das gewahrt man von der Erde aus im Duplikat. Zweimal gibt es eine gleichartige Szenerie. Bei zwei Sonnensystemen befinden zwei Rote Zwerge. Beide Male, daß alles alles andere als weit entfernt voneinander im Raum steht.
Einmal relative Normalsonnen sind anzusehen. Wobei so die Sonne, die man Tau Ceti heißt, so beschrieben wird, daß sie lange nicht so heiß brennt wie die eine Sonne, die die Erdkugel bescheint.
Halb so alt soll der Stern Tau Ceti sein. Schon ein Unterschied, wenn der Erdstern Sol, als was höheren Alters bezeichnet wird. Also: mittelaltes, im Gegensatz zu Älterem, Reiferen.
Eigentlich frischer, abwehrender, der Stern Tau Ceti. Und doch hilft das mit der Frische, Jugendlichket scheinbar wenig. Geradezu kommt das, bei dem, was in der Umgebung des Sterns Tau Ceti los ist, kaum zum Tragen.
Gut die Gründe dafür, daß der Stern Tau Ceti lockerer zu attackieren ist wie die der Erdstern Sol, die haben was mit Alterung zu schaffen. Die hängen denn damit zusammen, daß da der Stern Tau Ceti ein Stückweit jünger an Entwicklung ist.
Halbe Reifung, der Stern Tau Ceti. Während der Erdstern Sol in absehbarer Frist seine volle Reife erreicht haben wird. Wie schon mal erwähnt, zu jeder Sekunde oder in ein paar Milliönchen an Jahren. Selbst zu früh, vor der festgelegten Frist könnt es da ein Ereignis geben, eins wie eine Frühgeburt. Daß ein Frühchen ...
Verschiedene Reifegrade sollte man demnach für Sterne ins Auge fassen. Weswegen sich da am Stern ein Aggregatszustand auch jederzeit ändern kann.
Von dem her kann man das ins Auge fassen, daß der Reifeprozeß des Erdsterns Sol schon ziemlich dem bestimmten Zeitpunkt seines Korona-Abwerfens angenähert ist. Das, wofür der weiterhin kühler vor sich hinbrennende Stern Tau Ceti noch ein geraumes Weilchen benötigt, dazu kommt es am Erdstern Sol zwingend in allernächster Zeit. Seine Stern-Zeit, daß sich dem Ende zuneigt. Am Erdstern Sol nochgerade, daß sich bald das Letzte abspielt. Geradezu jederzeit nun, daß ein Ereignis am Erdstern Sol fällig sein könnte, das Super Nova heißt.
Die Brennstäbe des Atomkraftwerks des Erdsterns Sol, die jetzt bald demnächst ausgewechselt werden müßten. Das radioaktive Material des Erdsterns Sol, zum Abglühen sollte es bereits nach woandershin verbracht werden. Ehe es zum Überhitzen kommt. Was sich in einem letzten großen Knall äußert. Ein Super-GAU, nur, daß das eigentlich für den Erdstern Sol nichts eines Super-Gau's ist, was da geschehen soll. Sondern lange Erwartetes, sogar Erhofftes. Darauf wird regelrecht gewartet, daß die allgemeine Vorsichhinbrüterei endlich aufhört. Daß ein Dingelchen seine Hülle aufschlägt, sich präsentiert.
Und - gähn, sagt der Mensch, der an sich mit jenen Begebenheiten nichts anfangen kann -, was soll das sein? Das eine, das deutlicher zu benennen, auf Erden ziert man sich irgendwie damit. So recht geteilt wird der Blickwinkel nicht untereinander. Da größer wa zu umschreiben, gerne unternimmt man das nicht. Nichtsdestoweniger, es geschieht beizeiten an jeder Sonne, ultimativ. Da ist nicht nur das, daß in einem Moment eine Explosion losgeht. Da knallt nicht nur etwas über die nächstfolgenden Lichtjahre hinweg in den Umkreis davon. Sondern - es bleibt gewissermaßen auch etwas als der Kern, der Schmelz zurück. Am althergebrachten Sonnenstandort. Knapp DAS, um das es sich als die Hauptsache bei einer Sonne als Ausbrüterstern doch dreht. Das Wesentliche vom Wesentlichen, für das alles hier im Rund lange auch bereitet ist. Dafür wurd von Anfang an präpariert. Wohl in einem ausreichenden Maßstab. Dafür steht hier im Umkreis des Erdstern Sol das Gesamte bereit. Selbst der Mensch auf Erden, der könnt dafür das Anzeichen sein, daß da was bevorsteht. Dafür, daß er da wäre, als der, einer, gut für den Mars.
Bis hin zur Systemaußengrenze bildet sich einiges dafür ab, für das Weitergehende. Erst mal das, daß sich jede Menge Bröckchenwaren, Kleinteiliges findet. Die Kleinigkeiten ohne besondere Eigengravitation, gravitatorische Widerspenstigkeit. Jederzeit mitnehmbar, sobald sich nach der Sternenexplosion das mit den Verwirbeleien beruhigt hat. Wofür die eine Haltegravitation - wie es auch schon am Wissenschaftshof geheißen hat - ein Stückweit tiefer noch in den Raum hinausreicht. Alles für den Zeitgewinn. Die absichtsvolle Verzögerung. Das Hinauszögern.
Wie gesagt, das mit den Explosionswirbeleien, das hat sich in einem genügenden Maß zu beruhigen. Damit jene eine rückzugswillige gravitatorische Kraft, die schließlich auch merkt, daß am Stern nichts mehr beim alten ist. Daß dort etwas passiert ist, durch das das Frühere kaputtging - die Sternenexplosion und ihre Zerstörungskraft. Denn, diese vormalige Haltekraft, wegen der die Planeten auf ihren Bahnen blieben, die sollte in der Lage sein, sobald sie sich auf den Rückzug begibt, was mitbringen zu können. Daß Winzigkeiten ins Innere hineinstürzen, nach dorthin, wo mal eine Sonne ihren Platz hatte.
Dafür ist all das Kleinvieh da. Die Asteroiden, die Meteorite, die erfüllen hier erst ihren Zweck.
Am Anfang wird mit Sicherhei nicht so sehr auf die Planeten mit ihrer Eigengravitation gehofft, sondern auf die Bröckchenware. Oder auch, es anders ausgedrückt, es umschrieben - auf die Erdnußpaste, die Babyfläschchen. Das leicht Verdauliche, mit dem es zu einer Erholung kommen soll. Und noch viel mehr, stellt nur genügend davon ein. Für einen Neuanfang. Daß alles doch zur Fortsetzunggeschichte wird.
Von daher, daß es eine überlegenswerte Sache ist, warum da der Stern Tau Ceti mit seiner systemischen Umgebung nur mehr zwei Lichtjahre von dem einen Roten Zwerg entfernt steht, der abgedunkelt daherkommt.
Das im Stern Tau Ceti, das unter der Sonnenkorona, das ist lange nicht soweit ist, in der Entwicklung. Ein leichteres Opfer. Einfacher, leichter ist es, den Stern Tau Ceti mit allem in seinem Systemdurchmesser auf sich zuzubewegen.
Während der Erdstern Sol bei einem erhöhteren Reifegraf schon für Widerstand, eine Zähigkeit sorgt.
Ein größerer Kraftaufwand ist für den Erdstern Sol vonnöten, ihn an sich heranzuholen. Weshalb es noch ein geraumes Weilchen braucht, daß der Erdstern Sol wo eintrifft. Als bremse da was ein Wille ein Geschehen ein. Würde, in dem Sinne, etwas verhindert, verzögert. Was auch stimmt. Die Reifung von dem unter der Korona, die entscheidet hier ein klein wenig mit.
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