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Blog von TeddeMehr

Wenn wo kein Bleiben ist

23. April 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Oder - wem teilt das nichts von den hiesigen Umständen mit?

Der Blick nach dem Stern Tau Ceti, das, was bei ihm ist, geschieht.

Auch dafür könnte die Betrachtung des Sterns Tau Ceti vonnutzen sein. Seit es Neues gibt, betreffs des Sterns Tau Ceti. Eine frische Nachrichtenlage: jüngst, die Jetztzeit nach dem Millenium, war man in der Lage, in direkter Umgebung zu dem Stern Tau Ceti einen Roten Zerg aus seiner Umfinsterung herauszuholen. Bei einer Zwei-Lichtjahre-Distanz des einen zum anderen.

Länger anscheinend nichts mehr Besseres losgewesen, bei dem Roten Zwerg, so abgekühlt und kaum mehr sichtbar, wie alles bei ihm ist.

Entweder ist es DAS - oder dieser Rote Zwerg ist der Schwarze Loch-Szene ein wenig angenäherter.

Jedenfalls drängt sich bei dem Roten Zwerg was. Bei diesem einen nochgerade.  Ohne die gegenwärtigen menschlichen rechnergestützten Hochtechnologiekünste, was die optischen Geräte  anbetrifft, hätte man ihn nicht sichtbar machen können. Aus der Umdunklung herausholen.

Ein Roter Zwerg, kaum wahrnehmbar, wiewohl er lediglich zwei Lichtjahre fern vom Stern Tau Ceti herumsteht. In Lauerstellung? Was lauert da?

Schaffen konnte es dieser Rote Zwerg zunächst mal, daß sich IHM das Planetensystem des Sterns Tau Ceti annähert. Das ist geradezu unleugbare Realität.

Währenddessen die Geschichte bei dem Erdstern Sol an sich auch nicht besser aussieht: Im Grunde genommen ist der Erdstern Sol auch nahe herangekommen. Der Erdstern Sol, der vier Komma drei Lichtjahre von Proxima Centauri zu verharren scheint.

Ebenfalls gut auf der Anfahrt, Hinreise, der Erdstern Sol. Nur allem deswegen erst mal noch nicht so unmittelbar, wie beim mittelalten Stern Tau Ceti. Wie bei dem die Begebenheiten sind.

Der Systemdurchmesser des Erdsterns Sol und der von Proxima Centauri, gleichfalls ein Roter Zwerg, die überschneiden sich glattweg noch kaum. Und das trotz der weitläufigen Ausdehnung des Systemischen auf den Umlaufbahnen am Roten Zwerg Proxima A.

Währenddessen sich die Systemdurchmesser des Sterns Tau Ceti und jenes Roten Zwergs schneiden. Gegenseitig zu sich vorgedrungen ist man seit längerem, so könnte man die Szenerie beim Stern Tau Ceti  kraus umschreiben.

Auch das ist derweil zur Kenntnis zu nehmen, mit in die Rechnung miteinzubeziehen, daß der Rote Zwerg beim Stern Tau Ceti ebenso wie Proxima Centauri von einem tollen, nutzenbringenden Planetensystem umstanden wird. Zumindestens bei Proxima A scheint die  Planetenzahl, die kreiselt und Platz benögitgt, gesichert.

Als wäre DAS das Gewöhnlichste auf der Welt, ist der Rote Zwerg Proxima Centauri das im Mittelpunkt einer Vielzahl von Planetengebilden. Als hätte da dieser eine Rote Zwerg, den man Proxima Centauri heißt, noch irgendwas mit vormaligen Zeiten zu schaffen. Als sich dort, wo sich heutzutage der eine Rote Zwerg Proxima A verorten läßt, der Standort einer Normalosonne war, eines Brüter- und gravitatorischen Haltesterns, der an sich keine Gefahr für die Umlaufplaneten war.

Nur, die Szenerie von früher, bei Proxima Centauri ist sie schon seit eingem geraumen Weilchen nicht mehr gegeben. Grundlegende Veränderungen haben sich eingestellt, was Proxima Centauri anbetrifft. Bis hin zu der Tatsache, daß man sich betreffs Proxima Centauri manche Frage stellen kann. Solche wie - von wo kommt dort bei Proxima Centauri was her? Hat dort noch viel was mit dem Ursprungsgelände zu schaffen? Mit dem, das den vormaligen Stern an Planetenzahl auf seinen Umlaufbahnen umkreiste? Als der besagte eine handelsübliche Ausbrüterstern für den möglichen Sternengucker zu erkennen war - und kein Roter Zwerg.

Denn: ein Friede ist hier für nichts zu lange. Nicht, wenn ein Seelchen, das Restchen eines Sterns, das Überbleibsel nach einer Super Nova, anfängt, sich von seinen frühen, anfänglichen Nöten zu erholen. Denn das Neue, das heißt Aggression, ist da ein Kernschmelz-Seelchen erst ein Stückweit zu Kräften gekommen,will es übergriffig werden..

Hinausgriffen wird hernach in die Radiusmgebung. Nicht länger das der Dahinbrüterei in den Bereichen einer Kleinparzelle. Sondern, es kommt es irgendwann zwingend zur Interaktion mit der näheren Lichtjahreumgegend. Nachdem das mit dem Korona-Aufschlagen war, geht es erst so richtig rund. Erst im Anschluß daran wird, konnt in den Frühstadien über die Runden gekommen werden, kann man sich ausdehnungs- und verbreiterungswillig auftischen. So, wie man ist, die nächstbeste Umgebung anfragen.

Nur, hier die Sternenregion, da hat so ein Einzelstück, obwohl es fortsetzen konnte, relatives Pech. Ein Pech, von dem auch der Spruch mit der harten Auslese kommt. Dem Härtesten des Harten. Vor allem mit dem hat der etwas zu schaffen hat, was abgeht, wenn ihrer viele ist. Ein paar mehr. Viele mit denselben Interessen auf einer begrenzten Fläche, das heißt, wenn es dort, wo sich was entwickelt hat, eng zugeht. Angesichts einer Umgebung, die hier im Rund aus unzähligen Roten Zwergen besteht. Jenen auf Erden besprochenen, erwähnten Sternen-Resten, -Überbleibseln. Allesamt Gebilde mit Eigeninteresse, einer Ausgangslage, es zu was bringen zu wollen. Das auch zu können.

Weswegen der Faktor Glück hier die Spiralarmregion der Galaxie Milchstraße eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Oder - wie was für sich selbst was merken kann. So das eine im Schmerlz des Erdsternd Sol, das könnte schon die Befähigung haben, von seinem Milieu Kleinigkeiten mitzukriegen. Gravitatorisch hergefummelt, wie es vom Unterschiedlichsten ist. 

Wenn es als Schnellmerker die richtigen Schlüsse ziehen kann. ANDERE scheinen sie durchaus ziehen zu können. Schon Thema in Wissenschaftsartikeln. In denen beispielsweise ein Weißer Riese beschrieben wird, der mit einem Tempo von neunhunderttausend Kilometer in der Stunde voranschießt. Oder von wo fort, eilig wegzuckend. Wie auf der Flucht.

 

 

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