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Blog von TeddeMehr

Die Böller-Korona

5. August 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Irgendwie komisch, mißtönnend klingelt da was, wenn die Rede auf die nächste Lichtjahreradiusumgebung kommt. Als würde man da bestimmte Themen nicht bevorzugen, könnte gut damit leben, auf was nicht zu sprechen zu kommen.

Um nicht zu sagen, ab fünfzehn Lichtjahren hat man dies und das nicht so gern. Da sieht man auch nichts als den Freak bei Roten Zwergen und hüpfenden Wandler-Sternen. Erfreut sich an den möglichst leeren Systemgegenden.

Einige Sachverhalte, mit denen man nicht so recht was anfangen mag. Da was auf ignor setzt: Was muß nicht so zur Kenntnis genommen werden. Zumindest nicht für die Weltöffentlichkeit, während überdies nebenan die Theologie gelehrt wird. Passend dazu hat man da vor Jahrzehnten im großen Stil den Urknall erdenweltweit ausgerufen, redet da einiges von X-Faktoren daher, führt sich gottsuchend auf, als Wissenschaftwelt.

Nimmt man nur alleine manch abwertende Worte her. Solche wie Sternenreste, -überbleibsel. Wie die sich anhören. So sich der breiten Öffentlichkeit aufbereiten.

Sternenreste, -überbleibsel - da klingt das meiste auf gewisse Weise nach Mülltonne, nicht?

Zur Restetonne begibt man sich hin, um drinnen seinen Abfall abzulagern. Bis irgendwann die überquellende Tonne geleert wird.

Na ja, dann und wann werden Sternenreste, -überbleibsel glattweg gleichfalls weniger an der Zahl. Verschwindet da was irgendwo, wie von Geisterhand. Ins Nichts entführt. Aus zwei wird eben eins. Eins, das Weile hat, wo sich länger zwei an der Zahl aufhielten.

Während man da seinen Blick nach den Erdenhimmel richtet, in erster Linie die eine Gleiße-Sonne betrachtet. Die für einen mit das Wesentliche ist. Die eine Hauptsache, um die es sich hier ständig dreht. Quasi ist man Sonne, sonst ist nicht viel. Darüberhinaus das Wenigste, das ein Bewußtsein erreicht.

Manche Programmatik bei einem Stern hält man zudem gerne in der Unschärfe. Ist alles andere als aufklärungsbesessen. Muß einen ja nichts zu arg interessieren, solange alles wie eh und je ist.

Man hat demnach seinen bestimmten einen Sonnen-Blickwinkel. Das andere wertet man ab, aus irgendeinem Grund, möchte es perspektivisch wennmöglich nicht abbilden. Ist ja auch immer schwer zu sagen, wer gerade Interesse an der Kosmologie, dem Univesum hat. Fürs Gusto auf der Erdbodenfläche drunten. Geradezu das, was das heißt, der Marke Urknall ist. Den Urknall, den man für sich mal genommen hat, damit im Menschenantlitz, bei jeder neuen Generation Mensch, das Weltall zu erklären. Eigentlich wurd mit dem Urknall ehedem dem Gottsucher ausgeholfen. Den irdischen religiös-motivierten Mächten, die ebenfalls gerne am All das Unterschiedlichste an Einvernahme haben. Wann immer SIE das können, die Erwähnung des Weltalls für nützlich befinden. Und: die Szene mit dem Urknall, besseren Nutzen konnten SIE sich vor Jahrzehnten nicht erwerben. 

Derweil, wo könnt's als nächstes eigentlich wieder krachen, so urknallmäßig? Bei der Latte an Quasaren, die es da auf einer an sich immer begrenzter werdenden Fläche aufeinander zu drängelt. Wie neuerdings klargeht, weil man mit seinen hochgerüsteten Teleskop die Quasare aus der Umfinsterung, die um sie herum herrscht, herausholte. Oder dort, wo man die Neuheit einer Giant Arc sieht? Eine Galaxienfläche, die sich über verschiedene Milliarden Lichtjahre hinweg erstreckt, auf der das Geschehen mit den Galaxien irgendwie stockt.

Es wirkt bei der Giant Arc bedenklich, als wärem die Galaxien dort durchgeknallt. Würden spinnen. Jedenfalls zeigen sie sich desorientiert. Auf alle Fälle kreiselt man dort, wie es einem vorkommen kann, um sich selbst. Verhält sich wie die Rennautos auf der Kreiselbahn einer Rennstrecke. Karrt dergestalt hintereinander her. Daß es in aller Selbstverständlichkeit vorkommen muß, daß eines dieser Galaxiendinger mal das eine voraus einholt. Und dann gibt es mit Sicherheit dies und das an Karambolage. Eine Galaxie geht in die andere über. Geradezu eine Sicht, als wolle sich dort eine universelle Monstergalaxie ausbilden. Mal sehen, birgt was ein gigantisches Einzelstück alle Sonnenschweren am Platz in sich, was das ist, was dann passiert.

Oder es kommt auch nur zu einem schlichten unvorstellbaren Knall. Daß es am Ende darauf abzielt. Dasselbe, wie es einem bei den Quasaren gleichfalls das Geschehnis sein kann, diese Großgalaxien, die sich wie wie zu ihrer Anfangszeit aufführen. Wie sie sich nebenher einander annähern.

Etwas, das im kleinen Maßstab auch vor Ort in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße zu gewahren ist. Proxima Centauri möchte seit eh und je alles mögliche an sich ranzerren. Daß die eine Frage entsteht, ob der eine Rote Zwerg dort beim Stern Tau Ceti dieser Anzüglichkeit gehorcht. Nachgibt.

Sicherlich geht da im Lokalen was rund, wenn der eine Rote Zwerg den Stern Tau Ceti aufbereitet hat. Der Erdstern Sol, der für dergleichen Zwecke längst ebenfalls bereitsteht.

Was heißt, es bleiben die Roten Zwerge. Ade mit irgendeinem Puffer dazwischen. Dann befinden sich zwei Rote Zwerge unmittelbar in freier unverstellter Landschaft gegenüber. Wobei es sein könnte, daß da der Rote Zwerg, momentan noch um den Stern Tau Ceti bekümmert, sich wirklich von dem Proxima Centauri-Systemischen anziehen läßt.

Nur, das Dunkelrote bei dem Rote Zwerg-Gebilde, das sollte einem zu denken geben. Nachdem das ein Hinweis darauf ist, daß da das, das mal den Stern Tau Ceti drannahm, wenn sich das dem in Proxima Centauri nähert, sich als die eine bessere Mitte herausstellen könnte. Eine, für die später die Schweren mitrechnen, die sich in Proxima Centauri finden.

 

 

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