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Blog von TeddeMehr

Schweren, an die was zunächst mal rankommen muß

4. August 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Wie's so auch ab und zu beim Menschen ist - vielleicht ist da das unter der Ananashaut der Sonne, die das Zentralgestirn des hiesigen Planetensystems bildet, kein Dschecker. Nichts, das in einem unbeschwerten Tran, seiner Urgemütlichkeit allzu viel  merkt, mitbekommt.

Vielleicht läßt sich da was auch von einer trügerischen Umgebung gravitatorisch herdudeln. Wähnt da eine traute Situation. Während von der harten Realität nichts mitgekriegt wird. Kein bißchen was von dem, was in Wahrheit droht.

Schließlich hat das was, nach fünf Milliarden Jahre der Dahinbrüterei in eine neue Brennphase überzutreten. Bei der Landschaft rundherum auf der nähesten Lichtjahreradiusstrecke. Dem im Milieu der hiesigen Planetenbescheinersonne.

Eigentlich fast eine Notlage, bei der es bald mal für das eine oder andere die allerhöchste Zeit wäre.

Weil auch das am Bild mit aufscheint: Für alles benötigt irgendwas Zeit. Dieses, jenes Weilchen, das man noch zur Verfügung haben sollte, ehe ...

Oder - es nimmt ein Abenteuer ein schlechtes Ende.

Kein Begriff?

So das mit dem Korona-Abwerfen, das findet statt. Wofür lange alles bereitsteht. Die Präparation am Erdstern Sol dafür ist erste Klasse. Massig Zeug hat die Bescheinersonne des Blauen Planeten am Ende in seinem System-Garten herumstehen. Glattweg eine Luxus-Lage, bei der der Erdstern Sol sich ratzifatzi zu drei Sonnenschweren verhelfen könnte. Fürs eigene Gusto. Die der Anfänge.

Ein Riese, der Erdstern Sol, unter den Kleinen, so könnte man den blicken. Bei einem An-, Daherkommen mit drei Sonnenschweren, die zu Beginn was für einen Anfänger zu bedeuten haben.

Nur, ganz so leicht geht da was auch wieder nicht. Zunächst muß da ein Dingelchen für seine gewissen nützlichen Verarbeitungs-, Aufbereitungszwecke an sein Übermaß an Zeugs herankommen können.

Muß doch nicht erwähnt werden: beim Aufbereiten, bei dem will ein Teil auch seine Ruhe haben, in Frieden gelassen werden. Solange, bis ...

Von dem her, man muß das nebenher zur Kenntnis nehmen: Saturn, Venus, Jupiter, das sind zähe, ungebärdige Dinger. Die haben die Abwehrmechanismen von Haus aus inbegriffen. Schlußendlich sind Saturn, Venus, Jupiter mit jeder Menge Eigengravitation ausgestattet. Voller Widerspenstigkeit, abweisend, wehrhaft. Daß sich da so ein Gas- und Flüssigkeitsplanet, der früher mal gerne selber die Entwicklung zu einem Stern genommen hätte, wäre die Geschichte nicht durch irgendwelche Umstände abgebrochen worden, sicherlich nicht locker, mir nichts, dir nichts beschwerdefrei ranholen, auf sich zubewegen läßt.

Das heißt, selbst wenn aus dem Sonnengebilde ein Weißer Riese geworden ist, einer, der jede Menge Ausdehnung rein ins alte System nimmt, sich über dies und das drüberstülpt. Deswegen ist das langst nicht gesagt, daß man was nicht doch noch gerne noch etwas näher an sich dran hätte. Demnach die Befähigung entfalten möchte, was Mächtiges wie Saturn, Venus, Jupiter zu bewegen, die Einzelstücker noch ein bißchen näher an sich ranzuhebeln.

Nur, ob das immer so klagefrei hinhaut, das ist denn die Frage.

Hat man ihn denn ausgebildet, den einen Strohhalm, den man fürs Abzuzzeln der Gas-, Flüssigkeitsatmosphärenwelt ansetzen möchte. Ist es nichtsdestotrotz drinnen, daß da eine Überraschung fällig wird. Sollte der eine einem zu kurz geraten sein. Daß da der Absaugwirbel nicht ranreicht. Nur, weil man dafür nicht das nötige Geschick unterwegs hatte. Dann hat man doch ein Problem. Und zwar das, daß man Saturn, Neptun, Jupiter liebend gerne unmittelbarer an sich dranhaben möchte. Damit endlich was hinhaut, mit den Gas-, Flüssigkeitsplaneten, auf die es drauf ankommt. Als das Wesentliche im Kern. 

Blöde Sachen passieren einem dann und wann, nicht wahr? Weiß doch jeder auf Erden. Wenn man sich dumm,, ungeschickt aufführt. Dann ... Dann kommt's zu Kalamitäten. Hat man es mit ihr, mit Kalamitäten-Jane, zu schaffen.

Ganz davon abgesehen, daß ein Planetilein wie der Planet Erde was zum Vergessen sein könnte. Fürs erste. Wenigstens für eine Weile. Einfach, weil ein derartiges Teil wie der Blaue Planet zu rasch durchgrillt. Austrocknet. Der heute noch heiße Erdkern etwa, der wird bald hart. Die Atmosphären an der Erde, die gehen sowieso geschwind hinüber, verflüchtigen sich. Daß die Frage bleibt: DAS war mal - wofür war das aber gut, wenn da ein Sternenrest kaum was davon hat?

Wenn man echt die Zweiten schon bräuchte, das harte Keks auch nur irgendwie mal kleinzukriegen, es sich als Speise einverleiben zu können.

Wahrscheinlich hat man als Erdenbewohnr nur nicht den rechten Blickwinkel dafür, wie oft der eine Planet Proxima B, ein Drittel größer als der Planet Erde, schon hochkant rausflog, raus aus dem Roten Zwerg Proxima A. Rausgehustet, ausgespuckt. Bei den Worten Bäh! Pfui! drunten auf der Kommentareleiste!

Ungenießbar, die steinhart gegangene, hochverdichtete Kugel. Anderes, das hätte man lieber - vielleicht die nächstbeste Sonne in der Nähe. Den und den Flüssigkeits-, Gasplaneten bei dieser Sonne. So welche wie Saturn, Neptun, Jupiter. Die auch für zwei, drei Schweren zählen.

 

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