Was mit füttert, polstert
Schon aufregend, das mit den Jets heutzutage. Wenn man die riesige Gleiße-Sonne in der Mitte der Galaxie Milchstraße sehen mag. Diese als Gegenwart erkennt.
Wobei, weil da was die Düse geht, wie toll Zeugs vom Duschkopf weggeschossen wird. Zusätzlich was, das in jede Richtung sich rumverteilt.
Späterhin, erledigt sich der Gleiße-Zustand, wird's dort in der Mitte doch wieder lichtschluckerfinster. Wie zuletzt noch. Dann könnt man sich Gewahr werden, das DORT, das war als Vorübergehendes ebenfalls einigermaßen von Vorteil. Hatte was die Stasisblase nichts als sein Gusto davon, von der attackierenden Weise, die das, das als lichtschluckendes Schwarz sich vorzeigte, zu einer Abwehrreaktion bewegte. Zum unvermittelten Dahergleißen.
Auch bei Wissenschaftlern, bei denen könnte das das nächste auf der Reise sein. Bei denen, die sich immerhin schon öfter mal fragten: Viel zu wenige Sonnen innerhalb der Galaxie Milchstraße - sind denn die Sterne am Aussterben, in der Galaxie?
Nee - nee! Eher nicht. Die Sterne, SIE kommen sicher wieder. Im größeren Stil.
Die Jets, die helfen dabei auch mit aus. Sorgen zusätzlich mit für Nachschub, an Staub-, Aschematerial in der Galaxie Milchstraße. Muß am Schluß einer nur nach der Aschevielfalt gucken, die einem jeden ein Mineralienatlas erläutern könnte, was das Aschespektrum alles inbegriffen hat. Das Pyroklastische.
Stäube, Asche, pyroklastische Wolken, wie bei einem Vulkanausbruch auf Erden. Mit Suppen-, Hexenküchen fängt jede Szenerie in den intergalaktischen Stasis-Dingern an. Blitzt es drauflos, wird's noch mal heißer. Treffen eben örtlich explosive Stoffe aufeinander. Dann geht's rund. Haut's rein in der Kiste. Schlagen die Atome auf. Unvorstellbar.
Andererseits, von manchem, das abgeht, von dem wird man erst in der Zukunft was erfahren. So durch das Licht. Je nach Gerät, das gegenwärtig jedoch erster Güte ist. Der Lichterglanz, der schlußendlich zäh reist, auch aus der Umfinsterung rausgeholt werden muß. Je mehr Distanzen es außerdem zu bewältigen gilt, desto länger dauert die Fahrt, bis das erste Lichtlein irgendwie aufscheint, sich präsentiert. Dann Dauer nimmt. Einem mit Augenlicht lange sichtbar bleibt. Wenn nicht gar ein Leben lang.
Muß man schließlich bemerken, trifft da so ein überhitzter Plasmabatzen in dreißig Lichtjahren Entfernung auf, kriegt man von ihm eventuell erst in dreißig Jahren eine Abbildung mit. Eher wär da die Neuigkeit nur da, wenn jetzt zur Sekunde bei Proxima Centauri dergleichen Batzen anlanden würde. Proxima A mit zu füttern.
Da hat man bloß vier Komma drei Jahre hinzuwarten, bis man mit seinen Hochtechnologe-Teleskopen eine sich ausbreitende Pyro-Wolke blickt. Eine, wie man sie, ohne im Besitz eines besseren Teleskopteils sein zu müssen, längst schon von einem passenden Standort von der Erde aus doch abfotografieren kann.
Ein digitaler Fotoapparat der Jedermann-Ware reicht dafür aus. Eine gewaltige Pyro-Bewölkung ins Bild zu setzen, die sich nahe beim hiesigen Spiralarm der Galaxie Milchstraße entfaltet.
Bestens vielerlei Einzelheiten für den Sehsinn zu erkennen. Ein paar tausend Jahre der Lichtreiseweise hat das also benötigt, nun, daß die dunkelfarbige Umrißhaftigkeit von dem mit wolkenartiger Ausbreitung dauerpräsent ist. Daß es einem unheimlich werden könnte. Auch von wegen den Gedanken an Überlichtgeschwindigkeit, die sich im Kopf von einem drängeln, setzt man ein Phänomen mit einem anderen in Bezug.
Sprich, auch das unterfüttert die Galaxie Milchstraße, polstert sie auf. Das ist für sie ebenfalls brauchbar.
Was heißt, das ist mit was, was es bei Galaxien-Gebilden gibt und gab, und das mit dem Herumverteilen dient. Das, das bei Sagittarius A vor zwanzigtausend Jahren angefangen hat, das, dem Warennachschub des Transformers gleichfalls von Nutzen.
Das, das in Wahrheit vor vierundzwanzigtauseend Jahren eröffnete. Was einem anbei klargeht, seit man erfährt, daß das Licht von Sagittarius A aus seit ein paar kurzen Erdenjährchen erst davon Kunde gibt.
Für dich und mich seit gestern. Die späten Zehner-Jahre nach dem Millenium.
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