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Blog von TeddeMehr

Ehe es "Knall" wurde, gab's manches zu befürchten

14. Oktober 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Manch jemand kommt einem am Urknall wissenschaftlich.

Welch massive religiöse Kiste sich in Wahrheit hinter dem Großen Knall versteckt, ganz irdern, darauf muß man erst kommen.

Indem man vielleicht einen Blick zurück nimmt, in eine durchaus unerfreuliche Vergangenheit. Man manch Verhältnismäßigkeiten im Lauf von Vergangenheitstagen aufscheinen sieht.

Wobei auch das jedem klargehen kann, daß Dinge immer ein Weilchen Vorlauf nötig haben. Eine Entwicklungszeit muß allerorten mal sein. Für jegliches.

Während es gerade auch das Miserable einer früheren Erdenweltgegenwart war, aus dem manch ein verengter Horizont resultierte, beim Menschengeist, wie der was zu Bewußtsein kriegte, wie nicht.

Auch ein Sachverhalt, der ehedem nicht wenig nützte. Daß zu viele nicht unangefaßt blieben, von der und der Elendslebenslage, in der sie sich einfanden. Im Laufe des Zweiten Weltkriegs und danach. Daß sie deswegen nicht unbedingt den Plan für allzuviel darüberhinaus hatten, für das Wenigste jenseits vom eigenen Tellerrand.

Hätten die äußeren Lebensumstände mit Sicherheit auch irgendwie anders sein müssen, daß ein paar Leute daran denken hätten können, sich darüber zu bekümmern, weshalb es denn da ein Böllerchen unvermittelt dazu brachte, irdisch einen Kosmoshorizont abzubilden. Auch wenn da ein Explosionsereignis mal ein Stückchen elementarer gewesen sein sollte.

Sich überhaupt mal die Frage zu stellen: Wer oder was hatte denn etwas von dem einen gewissen Großen Knall bei einem Weltall-Blickwinkel?

Schwierig, diese Überlegung, im Verlauf von so Schatten-Tagen anzustellen, während denen da kaum auf was zu kommen war, wenn man es einem nicht direkt unter die Nase rieb. Offen wo hinschrieb. In aller Deutlichkeit. Und selbst wenn über was nachgedacht worden wäre, wer hätte sich drüber aufregen wollen, wenn die Religiosität rundherum um den einzelnen nicht von schlechten Eltern war.

Dafür muß man schließlich erst die Perspekive bekommen, daß einige am Erdboden drunten durchaus was davon hatten, daß verlautbart wurde, daß da ein Böllerschlag irgendwo im Kosmos das Wesentliche wäre. Dieses eine Knall-Werden, das am Ende zu allem Überfluß bei den Weltenentstehungslegenden das Große, Gewaltige war.

Bei Kräften, Mächten, denen es im Grunde vollkommen gleichgültig war, ob da ein Großer Knall irgendwie der Wirklichkeit entsprach oder nicht. Die eine Hauptsache, die bei ihnen zählte, war: daß da bei den dauernd im Druck befindlichen Büchern der Bücher alles beim alten bleiben konnte. Angesichts einem Knall-Momentums, das Wissenschaftler erklärten. Daß an JENEN Schriftwerken nicht herumzudeuteln war. Wofür der Große Knall glattweg außerordentlich einstand.

Nicht länger mußte man sich am Urknall droben schlußendlich wegen irgendwelcher Kleinigkeiten aus dem Wissenschaftshof bekümmern. Kein Stück da drum sich besorgen, daß dort die nächste überraschende Nachrichtenlage entstünde. Geradezu eine solche, die verlangt hätte, daß man zuviel an den Inhalten einer Schöpfungs-Geschichte ändern hätte müssen. Daß man sich vielleicht gar mit etwas derartig Unerfreulichem herumzuschlagen gehabt hätte. plötzlich was zur Gänze weglassen zu müssen.

Wie es mal eine Kirchenstaatseite durchaus für ein Weilchen befürchtete. Woran sich jedoch mit einer Wissenslage bei den Sternenguckern einiges änderte.

 

 

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