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Blog von TeddeMehr

Sterne explodierten - und die Reise der Galaxien

10. November 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

So die Endlichkeit von Sternen. Die besprach man auch während jener Tage, als es so jenseits vom Mond zur Großinstallation Urknall bei den kosmischen Weltenentstehungslegenden kam.

Ehe dieser zur wissenschaftlichen Fron im Angesicht von denen von Glaube und Religion wurde.

Wiewohl man da vor Jahrzehnten noch nicht so über manch Sternenalterung redete, wie man sich im Heutigen darüber unterhält.  Das erwähnt, daß eine Explosion der letzte Akt wäre, zu dem es an jedem Brüterstern noch zwingend kommt.

Trotzdem war das Thema mit den Super Novas durchaus schon eins, mit dem man auf vielerlei Art und Weise umging. Schließlich schaute man explodierenden Sternen im Verlauf seiner auch damals, die Dreißiger, Vierziger des zwanzigsten Jahrhunderts, längst schon Jahrzehnte währenden Himmelsbeobachtung des öfteren zu.

Zwar mit einer gewissen Unschärfe, Ungenauigkeit bei der Betrachtung, nichtsdestotrotz bemerkte man ab und an das Explosionsmoment. Anbei auf den Bildern einen gewissen Rand, in einiger Entfernung von einem Stern, an dem die Explosion Ereignis hatte. Aus dem, was man da wahrnahm, schloß man, daß da das infolge der Explodierweise Fortjagende, Wegstürzende an der Randmarkierung außen draußen liegenblieb. Daß dort der äußere Ausdehnungshorizont  der Schockwelle des Knalls wäre.

Woraus sich auch was für die zu der Zeit, die besagten dreißiger, vierziger Jahre, unter den Wissenschaftsleuten in den USA geführten Böllerschlag-Überlegungen in Sachen Universum ergab. Daß man daraus durchaus mit eine gewisse Sicherheit bei seiner Betrachtung eines Großen Knalls für das Universumsweite gewann. Weil da einem Fotobetrachter hie und da jene eine äußere Randumriß was Größeres bedeutete. Derweil selbst Sterne in die Luft flogen.

Eigentlich, daß man darauf seinen Einsatz für das gesamte Universum zu setzen anfing. Daß auch am Universum, war es durch einen Knall-Moment entstanden, so ein äußeres Ausdehnungsmomentchen wie bei den Sternen entstehen müßte. Ein umrißhafter Horizont, der ganz selbstverständlich zum Vorschein kommen müßte. Einer mit der Aussage: bis hierhin und nicht weiter. Es wäre Schluß, Aus, Amen.

Also, die Dinge, die der nordamerikanische Kosmosbetrachter vormals, die Dreißiger-, Vierziger-Jahre-Epoche, auf Lager hatte: Einmal das, das Hubble mit seinen US-Kollegen teilte. Hubble, der sich die Fahrweise von Galaxien vorknöpfte, aus ihr seine Schlüsse zog. Etwas für sich interpretierte, wie die US-Kollegenschaft Hubbles ebenfalls mancherlei für sich ruminterpretierte. Gleichzeitig denn das mit den Super Nova-Sichtungen. Auch nicht unwesentlich für den nordamerikanischen Sternenbeobachter, nochgerade den einen Bestimmten, richtiggehend auf der Gottsuche. Als gläubiger Mensch immer in der Hoffnung, daß sich dort im Kosmos so jenes eine Gotteswesen plötzlich zeige. Sich dem, der hinschaute, zu erkennen gäbe. Noch dazu, wenn man sich das mal überlegt, wen man da bei dieser einen Themenlage noch alles mit dabei hatte. Echte geweihte Priesterschaft beispielsweise. Gestalten, die sich mit an der Wissenschaftsarbeit beteiligten. Während sie jemand waren, der einem Kollegen, hatte dieser den Wunsch, noch die Beichte abnehmen konnte. Ansonsten war das einer, der sich in Wissenschaftlerzivil kleidete, sich im Grunde nicht so zu erkennen gab, nahm man den flüchtigen Blick und war kein Kenner der Materie.

Währenddessen ganz zufällig alles in Nordamerika im Laufe dieser Ära immer urknalliger wurde. Tatsächlich, die vom Kirchenstaat, mit denen man seine Briefe, Depeschen tauschte, Langstreckentelefonate führte, begegnete man sich nicht irgendwo von Angesicht zu Angesicht auf einem Wissenschaftskonvent. Diejenigen mit der Religionsmotivation, die sich zwischenzeitlich massiv gestrafft hatten. Denen das unzweideutig bekannt war, um was es am Großen Knall für sie ging. Wofür der Große Knall tatsächlich am Ende gut war, könnte man ihn bei den Weltenentstehungslegenden fürs gesamte Universum unterbringen, als Systematik unterbringen. Daß  mit dem Großen-Knall-Faktor nochgerade die Theologie-Blickwinkel in den Weltraum gebracht würden. Und das alles nur, weil da die Nordamerikaner überall in den Wissenschaften in die Überzahl geraten waren. Angesichts der mörderischen Wirrungen des Zweiten Weltkriegs, der die europäische Wissenschaftsarbeit zunächst mal darniederwarf und nebenher manche europäische Wissenschaftsleute einigermaßen diskreditierte. Vor allem jene, die nach Kriegsende mit dem Duce-Faschismus und dem Nationalsozialismus in Bezug zu setzen waren.

Deren Meinungsäußerungen hörte man nach dem Kriegsende des Zweiten Weltkriegs nicht so wie früherher. Derweil man am europäischen Festland auch die Toten zählte. Wissenschaftler waren dem faschistischen, nationalsozialistischen Treiben ein paar zum Opfer gefallen.

 

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