Das nächste neue Gerät
An das Ende sehen!
Zumindestens könnt man dem Ende wieder näherkommen. Nachdem das All einem Sternengucker eine Endansicht weiterhin grob verweigert.
Kaum war da kraus die Klage zu vernehmen, daß auch das neueste an Technik nicht so recht aushalf, der eigenen Endspiel-Perspektive. Schon wurd man kurz erhört, hat es was mit einer Neuigkeit. Das nächste Stück an Evolution eines Superteleskops, nach außerhalb der Erdkugel versandt. Mittels einer Rakete jenseits der Erdatmosphären hinausgetragen. Hilfreich sollte ein Satellit einem werden, an einem bestimmten Standort. Dieser einen Hoffnung ist man schließlich immer, daß da Hilfe käme, sich der Große Knall mithin untermauere.
Erst mal wird es nur Radioteleskop genannt. Wer weiß aber, zu was es das Ding noch bringen kann. Im Beruf. Beizeiten. Wenn es mal zufällig nach weiter raus blickt. Nach dorthin, von wo man sich endlich dies und das erhofft. Für seine Glaubensangelegenheiten, all dem bei den allseits bekannten menschlichen Religionsmotiven.
Das eine, auf das man am Großen Knall schon seit einem geraumen Weilchen wartet. Obwohl man ehedem wähnte, auf nichts länger warten zu müssen. Vor allem nicht auf das eine: daß das mit dem Inflationären nicht seinen Abschluß fände. Schließlich - der Kreis sollte sich mal schließen lassen. Der am Knall-Moment. Bei einem Im Anfang. Jenem einen langwierigen Zwischendurch. Und dann ...? Das sollte denn auch mal geblickt und erkannt werden, will man denn doch in den Paradies-Garten geleitet, geführt werden. Wie einem verheißen, versprochen.
An den Teleskoplinsen müßte es zum Vorschein kommen, beim rechnergestützten Tiefenblick hinein erst recht.
Vor allem das sollt sich präsentieren, was schon mal nicht schlecht wäre, für seine irdischen Religionsbetrachtungen und monotheistischen Götterwelt-Ansichten. Mit denen man am liebsten das gesamte Weltall missionieren würde. Es nach seinem Menschensinn gläubig machen. Am besten, allüberall jegliches am Kosmos zur Beterei veranlassen. Gemäß dem Monotheismus-Dingens da, für das man das mit der Großer Knall-Großinstallation angerissen hat. Im Grunde erst jüngst, vor ein paar Jahrzehnten, während man sein Menschengesicht im Spiegel als ein gottgleiches Antlitz gewahrte. Damals, als sich das mit der Ergebnisoffenheit für manches Buchwerk der Theologie und des Klerikalen und dessen Intentionen verabschiedete. Für die eine Urknall-Gewißheit. Eine im Wissenslexikon plaziert. Nicht das eine, das sich lediglich beim Stichwort Glaube und Religion finden läßt. Es mußte schon das Wissen sein. Das, als wäre irgendwas abgesichert.
Von dem her sollte doch endlich mal das Kosmische seinen reellen Abschluß finden, den Grenzbereich, das Limit hier. Das eine - das mit der Umschreibung Bis dahin - und nicht weiter. Mit dem dann Größen bei den Wissenschaftsmächten, sofort beschwingt rübermarschieren könnten, zu den Klerikern, Theologen und in deren Fakultät. Sich beim Wort Bingo miteinander zu umarmen. Friede, Freude, Eierkuchen, Glücksseligkeit, Tänzchen miteinander. Schampus aufschlagen.
Jubelarien, bei der Gewißheit, doch auf das richtige Pferd gesetzt zu haben. Was auch von wegen den ewigen Besorgungen zur Beruhigung beitragen könnte. Sorgen, Kümmernisse, die von daher kommen, wie man sich seit altersher aufführt. Inbegriffen so eine kreationistische Übergriffigkeit. Eine als Wissenschaftsmensch. Anbei beim astreinsten religiösmotivierten Fanatismus. Dem, mit dem man am Urknall rüberfaßte, ausgriff und um sich schlug. Bei einer Entweder-oder-Fragestellung: Für den Urknall? Oder nicht für den Urknall? Gar manchen Entscheid gab das her, war einer mal nicht für den Großen Knall, hätte sich das Alte lieber behalten. Statt ein Resultat serviert zu bekommen.
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