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Blog von TeddeMehr

Der Anschein einer Jagd - und doch jagt man sich ab und zu

13. Januar 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Die Geschichte mit den Nanopartikeln - auf der Fläche galaktischer Verortung der ganz große Stil. Geradezu der springende Punkt.

Dafür wird intergalaktisch irre gerast, vorangejagt. Seitdem DAS ge-, bemerkt wurde. Zunächst, am Anfang, waren die Schwarzen Löcher, entstanden aus frühen Sonnen, an sich nur gegenseitig hintereinander her. Bis sich bei ihnen was ansammelte. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit. Zeug, das bei ihnen zum Erliegen kam, häufte sich auf. Der dahinbretternde Hintermann, der Jäger, der das aufsammelte, mitnahm. Vom zuvorderst Fliehenden, daß er denn was ab-, mitkriegte. Daß er den eigentlich nicht länger jagen hätte müssen, so vorteilhaft war die Geschichte. Trotzdem, ohne die Jagd nacheinander passierte DAS nicht.

Massenweise Zeug landete da beim Jagen des anderen bei einem an, sonst nicht.

Seitdem es zu dieser Erkenntnis kam ... Da mußte man sich weiter bejagen, selbst wenn man sich nicht länger unmittelbar für den Zweck hetzte, sich zu eliminieren. Nur noch anbei, wenn man den Vorausfahrenden irgendwie zu erwischen vermochte, dann ... Läßt auch die Elimierung des anderen nicht auf sich warten. Holt man sich eine Schweren-Sammlung ab.

Im Grunde sollte es die Galaxien denn nicht geben. Diese Einbrenner-Orte. Bei denen etwas zur Methode wurde.

Ein methodisches Verhalten, bei ihnen festzuhalten. Ein wahres Stilmittel.

Die Schwarzen Löcher, an sich nichts als die Begleiterscheinung eines regionalen Unglücks. Entstanden aus den allerersten Sonnen. Als die sich auf einer Regionalfläche irgendwo auffalteten.

Hier vor Ort, in mancher Kosmos-Weite - sind die galaktischen Dinger auf der Rasefahrt längst eingetroffen, dazugekommen. Dem Gesamten um sich herum plötzlich ohne Unterlaß mit dabei. Wie ein Virus in einer Blutbahn, der seine Ankunft hatte.

Sozusagen, die Schwarzen Löcher mitsamt ihren weit gedehnten Stasisblasen, der Korona-Virus in den unendlichen Weiten des Alls. Ein Faktor, mit dem das Universum scheinbar seit einem geraumen Weilchen zu leben hat.

Übergesprungen ist es. Wie man auf Erden mit dem Korona-Virus leben lernen wird müssen. Bei dem dazulernen.

Der Korona-Virus, etwas, präsent geworden in vielen Menschenleibern, von dem her kaum mehr loszuwerden. Mittlerweile mit sich schon ziemlich weit gekommen, das Virus.

Ebenso wie das Galakto-Virus mitsamt seinem geschäfts-, erwerbsmäßigen Treiben. Auch todbringend. Das eine Tödliche, das so aussieht: Erst wenn da was ein Geisterteilchen reglos, tot, abgefackelt als unsichtbare Minimalascheflöckchen irgendwo im Vakuum liegenbleibt, ist alles so richtig getan und zur Transformierung bereit. Brauchbar, nützlich.

Der Akt, der früher mal eine Art Krankheitsbefall war, wird durch die Galaxien zielgeführt absichtsvoll angestellt, herbeigeführt, betrieben.

Man kann sich dabei sicher sein, nur weil hier von Kleinst-, Nanopartikeln gesprochen wird, wenig an Zeug ist das für sich Erworbene bei den Galaxien nicht.

Nur, obwohl da nichts sich fehlt, entwickeln die Schwarzen Löcher, die die weitläufigen Stasis-Blasen ausbilden, das Galaxie Geheißene, können diese doch noch in die Bredouille gebracht werden. Weil die Schwarzen Löcher eine Funktionsweise unerwegs haben. Bei der Gefahr besteht, die Kontrolle bei sich doch noch zu verlieren. Über das, was randrängeln darf, was nicht. Das eine Zuviel, das ist sicherlich nicht die Sache, das Erwünschte. Das, daß man sich als Schwarzes Loch entzündet.

 

 

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