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Blog von TeddeMehr

Die Fortsetzung, erst mal bleibt sie erhalten

30. Dezember 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Auf gut Deutsch: es war dem HIER etwas voraus. DAS ist momentan das DRINNEN im Proxima Centaurischen.

Und das, was jedem daran sofort auffällt, ist: es ist nicht der doofe, stinkende Erdstern Sol mit seinem gesamten blöden Systemischen mitsamt Blauem Planeten.

Dem miesen Stück eines Sterns, dem ist irgendwas vorausgegangen. Das war denn fällig. Schlußendlich, überlegt man sich das Problem: unmittelbar und direkt.

So ein Sonnengebilde beim Roten Zwerg Proxima A, von so einem hat der irdische Prüfer, Abtester und Hingucker derweil kein bißchen zu Gesicht bekommen. Gesichtet.

Beim Roten Zwerg Proxima A findet sich eine prall angefüllte Systemwelt, jedoch kein Sonnengebilde.

All DAS ist Tatsache, während der Erdstern Sol sich weiter herumräkelt, sich scheint's überlegt: wird's bald was mit dem Korona-Aufschlagen. Oder nicht.

Man muß sich schon vorstellen: in Proxima Centauri spielen sich Aufarbeitungs-, Verarbeitungsprozesse ab.  Währenddessen es nicht die Erdenbescheinersonne ist, die diese erfährt, kennenlernt. Diese ist außenvor geblieben. Die hat eine Fristverlängerung abbekommen.

Wobei die Szenerie am Platz zwischendurch gut auch an was Irdisches erinnert: ein Kind im Bauch seiner Mutter. So ein Fratz, der gezeugt wurde. Das Geburtsdatum, es ward festgelegt, berechnet. Und dann - dieser angesetzte, vorausgesagte Termin, er verstrich. Das liebe Kleine, das wollt noch nicht zur Welt kommen. Jedenfalls, läßt es zunächst auf sich warten: kein Problem. Zu lange jedoch darf es sich allerdings auch nicht Zeit lassen, im Mutterbauch. Zumindestens nicht in einem Krankenhaus auf Erden. Wenn da die nächste Visite ist, könnt sein, daß Ärzteschaft das beratschlägt, wann das Kind zu holen ist. Tot oder lebendig, es hat zur Geburt zu kommen, auch zum Mutterschutz.

Nur, wie es so bei Sonnen zugeht, da dürfte der letzte Moment der sein, wenn da die Brennstäbe im Sonnenkraftwerk ausbrennen.

Getauscht werden SIE in jedem Fall nie. Woraufhin sie folgt, die Explosion am Stern. Draußen, in der Weite des Raum macht das nichts; und wenn, bei Sagittarius A, das Schwarze Loch, das die hiesige Stasisblase für den Sternennachwuchs ausgebildet hat, ist's piepeegal. In der Folgezeit ist lediglich das, daß es das zu erfahren gibt, wofür Gas-, Flüssigkeits- und sonstige Planeten von der Schwerkraft der Einzelsonne eigentlich am Platz gehalten werden. Für was da das gesamte Planetenzeug und Kleinvieh gebraucht wird, benötigt. Sozusagen, die Kosten-, Nutzenrechnung, die gerät in Sicht. Wie, weshalb, warum denn nur.

Wovon an sich jeder weiß; wobei man lediglich eins nicht so ahnt, wie es dahingehend um einen selber bestellt ist, wie man als Lebewesen aushilft, dieser besagten Rechnung. Als energetisches Lebewesen.

Derzeit bloß DAS warhnehmbar, was das Sonnengebilde in der Landschaft rumklönt: nein, nein, mag nicht. Gemach, gemach. Das scheinen die Antworten zu sein, die das unter der Korona der lokalen Sonne gibt: Ich laß mir lieber noch ein wenig Zeit. Hab ja genug davon.

Das Fälligkeitsdatum ist trotzdem anzusetzen, ermittelbar. Bei einem Normalkategoriestern liegt die Brennzeit zwischen vier bis sechs Milliarden Jahren. He, plus, minus ein bißchen was.

Jedenfalls kann man das für den Glücksstern Erdstern Sol so sehen.

Der Erdstern Sol, er hat dahingehend keine Not. Er mußte, hatte tatsächlich noch nicht loszubrechen. Ein äußerer Druck: gegen Null. Das Endgültige, Finale, es hatte einfach noch nicht stattzufinden. So viel Ruhe, Friede, wie beim Erdstern Sol vorherrscht, bei einer Umgebungslage, nicht von schlechten Eltern. Etwas, was man für sich entdecken muß. Daß man begreift, daß es schwerlich zu fassen ist.

Dieser Geschichte, ihr muß man erst auf die Spur kommen.

Ansonsten, was hätte da dagegen geholfen? Gegen das, das in einer Detonation endet. Einem Böllerschlag am Stern, der sich in weiterer Abfolge zu einem Weißen Riesen aufbläht. DAS muß einfach das zwangsläufige Ereignis sein.

Auch gegen das Hineinfahren in das Proxima Centauri-Systemische, daß nichts geholfen hätte, wenn es Ereignis hätte sein müssen.

Daß man meinen kann, es hat schon einigermaßen eine Riesenportion an Glückskeks-Momenten für den Erdstern Sol gegeben.

Und dieses Glücksmoment, es ist tatsächlich wahrnehmbar, ließ sich in Proxima Centauri sehen. Diese haufenweise mit Zeug vollgestellte Proxima Centauri-Systemumwelt. Daß man meinen kann, egal, wie es momentan sonstwo zugeht, auch beim Erdstern Sol selber, er könnte, dürfte das Moment des Korona-Aufschlagens glattweg in jedem Fall noch erleben. Für ein paar Milliönchen an Jahren hält alles beim Erdstern Sol schon noch durch.

Total anders, wie sich da die Lage bei dem unter der Sonnenkorona des Sterns Tau Ceti  gestaltet. Nei dem, was da darunter dahinbrütet.

DAS hat mit einem argen Zeitmangel zu kämpfen.

Diesen Fakt hat man sich auf Erden bereits ins Bewußtsein gerufen. Gerade heutzutage, bei der Hochtechnologie, mit der man in den Sternenwarten umgeht ...

Oder, wer hat es noch nicht bemerkt? Die Begeisterung für die Supererden beim Stern Tau Ceti, sie hat durchaus nachgelassen. Länger her, daß man davon träumte, mal die Lichtjahrereise in das nicht mal so ferne Tau Ceti-Systemische anzutreten. Um zu siedeln. Nach der Art der Pilgerväter auf einer Erdkrumme seine menschlichen Siedlungen zu errichten.

 

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