Manch Übergänge wo
Zwei, drei, vier Schweren pro Sonnensystem.
Klotzen statt kleckern bedeutet das nicht gerade. Vielmehr, sobald ein Gewichtslimit erreicht werden will und muß, sollt dann und wann auch Geduld aufgebracht werden. Ist man aber geduldig?
Um sich da die Situation klarzumachen, muß man mal nur kurz so die runde Zahl zwanzig durch zwei, drei, vier Schweren pro Systemwelt teilen. Um es auf die Strecke zu bringen, die zwischendurch Stück für Stück bewältigt werden muß.
Oder, es fällt bei einem die Entscheidung, daß man die eigenen Geschäfte ein klein wenig anders betreiben will. Mit weitaus weniger Zeitverlust.
Wenn da einzelnes schon größer ist, bedeutet das, daß es risikofreudiger wird. So ein 20er-, 30er-Loch - oder schon früher mal -, kann die Geduld verlorengehen. Ständig nur immer das Kleinvieh, die mickrigen Zahlenwerte, das geht doch auf keine Kuhhaut. Da muß es im übrigen irgendwann das Kleine für einen auch noch irgendwo in größerer Menge geben. Was jedoch, darf man Wissenschaftsartikelmeldungen Glauben schenken, kein Stück mehr der Fall ist. Nachdem der Wissenschaftsmensch eher das mitteilt, daß sich die Brütersonnen bis auf wenige Ausnahmen hier im Spiralarm weitestgehend vom Horizont verzogen haben. Mit ein Grund dafür auch: das massierte Gedränge an Hungrigem. Viele sind IHRER. Das Ding mit den Roten Zwergen und Schwarzen Löchern.
Unausstehlich das, was im Spiralarm der Galaxie Milchstraße am Abgehen ist, betreffs von Roten Zwergen und Schwarzen Löchern bei den weiterhin geringeren Schwere-Punkten. Ein wahrer Ameisen-Haufen.
Bis auf den Erdstern Sol, dem Stern Tau Ceti sind, hier die Spiralarmlokalität, schlichtweg aber keine Sonnen mehr weit und breit. Irgendwie sind die Sonnengebilde lokal der Fläche abhandengekommen. Während die NASA Künstlerische Darstellungen von Roten Zwergen mit einem teilt. Rote Zwerge, von denen manch einer zwar noch unbestimmt Planeten um sich rum präsent hat. Bloß, in komischer Formation, Aufreihung. Mitunter anscheinend im Drehmoment angehalten. Daß die einzelne Planetenlage der des irdischen Mondes entspricht, bei dem man von einer hellen, sonnenbeschienen und einer dunklen Seite spricht, die kaum je ein Sonnenstrahl erreicht.
Bei der und der Planetenkiste bei einem Roten Zwerg, die die NASA-Leute präsentiert hat, ist es bei einem Roten Zwerg ganz genau dasselbe: nichts mehr dreht sich nirgendwo um die Planetenachse.
Bis dann der und der Rote Zwerg abgebildet wird, der nichts weiter mehr als einen Wandler-Stern um sich rum hat. Wenn überhaupt noch irgendwas. Wenn der Rote Zwerg kein Single-Dasein führt.
Scheinbar die vermehrte Situation, hier im Spiralarm der Galaxie Milchstraße: daß sich mancherorts im Lichtjahrerund nur noch Solo-Rote Zwerge, -Schwarze Löcher präsent zeigen. Einander gegenüber, sich das Nahe.
Schwarze Löcher, ehemals noch massearme Rote Zwerge, mit denen etwas passierte. Wodurch mehr meßbares Gewicht in die Angelegenheit kam. Wodurch man, bei den Schweren, die man mißt, von einem Schwarzen Loch spricht.
Wobei, mit dem, dem zwischen zwanzig und dreißig an Sonnen - damit hat es eine Bewandnis. Als wäre hier für dieses und jenes Einzelstück der nächste Übergang in der Entwicklung, der bewältigt werden möchte. Schlicht der von einem Roten Zwerg, der erst mal der Babienahrung, den Gas- und Flüssigkeitsplaneten, den Vorzug gab, zu einem Schwarzen Loch. Anscheinenend, daß Rote Zwerge auf den Geschmack kommen, sich beizeiten auch mit den massiven, hochkomprimierten Gesteins- und Gebirgskugeldingern im Planetenformat umtun. Was gleichbedeutend damit ist, daß meßbarer Gewicht ins Spiel kommt.
Bis auch von einer umstehenden Planetenkette nicht länger die Rede ist. Sobald am Schluß nichts mehr im Rund bei einem Roten Zwerg aufzufinden ist.
Alles, das den Absorptionsprozessen zugeführt wird, wurde. Dann hat man einen Wechsel, die Verwandlung von einem Roten Zwerg in ein Schwarzes Loch.
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