Die Erzählweise der Dunkelroteinfärbung
Tatsache, so die Dunkelrotfarbe von dem, zwei Lichtjahre entfernt vom Stern Tau Ceti, die dürfte auf eine Veränderung hinweisen. Da könnte die Behauptung geradezu ein Irrtum sein, daß DAS als weiterhin Roter Zwerg noch viele Planeten im eigenen Systemdurchmesser mit sich führt. Daß also alle sichtbaren Planeten dort im Umfeld eher nur mehr dem Systemischen des Sterns Tau Ceti entstammen.
Weil das eine Dunkelstrote, dieses Ding, es schon weitergebracht hat, eine größere Macht bedeutet, als etwa das in Proxima Centauri, das, wie im Heutigen beobachtet wurde, nicht viel weniger Planetenkugeln als Systemwelt präsentiert wie der Erdstern Sol. Während, wenn so Planetenkugeln mehr oder weniger fehlen - das hat nun eine bestimmte Aussage.
Um das fürs Klarwerden nochmals zu verdeutlichen: Kaum konnte man das mysteriöse Dunkelrot-Teil in der Vergangenheit größer sichten. Erst die neueste Hochtechnologie in den Observatorien und bei den Teleskopen der gegenwärtigeren Generation, die Zehner-, Zwanziger-Jahre nach dem Milllenium, die brachte an dem Platz diesen Finster-Roten-Hauch zum Vorschein.
Sonst war das eine fast ganz schon eins mit jener Nachtschwärze, die man in der Galaxie Milchstraße vor allem deshalb wahrnimmt, weil die Galaxie Milchstraße dermaßen rast. Allerhöchstens mal zart kurz zig Stellen hinter dem Komma an einem Standort, den sie passiert, Präsenz zeigt, Halt findet.
Schier unvorstellbar, mit welchem Tempo die Galaxie Milchstraße im Ätherischen allem flieht und dennoch sich auf der Jagd befindet. Ihre Transformationszwecke verfolgt.
Die Galaxie Milchstraße ist so rasant auf der Fahrt, daß ihr Haltemoment wo für den menschlichen Geist schwerlich nachzuvollziehen ist. Direkt könnte man das behaupten: Die beste Wahrnehmung, daß die Galaxie Milchstraße doch was Festeres, Massiveres und Zusammengehöriges eines Blasen-Gebildes ist, die hat man innerhalb der Stasisblase der Galaxie Milchstraße. Sonst haut die Galaxie Milchstraße allem ab, befindet sich das Durchlässige ewig auf der Flucht.
Eins mit der Nachtschwärze war der eine Finster-Rote Zwerg nahe dem Stern Tau Ceti demnach nahezu. Nur, daß er denn die Gelegenheit doch im Angebot hatte, einen gewissen Grad an Roteinfärbung erkennen zu lassen, mit der Hilfe neuesten technischen Standards. Deshalb war da Wissenschaftlern die Irritation gegeben: jene Dunkelröte. Derweil, duchaus nichts Erfreuliches, nichts fürs Jubilieren. Das zu Gesicht zu kriegen, nicht die geringste Freude kam bei Wissnschaftsvolk auf.
Denn, es läßt sich an und für sich das abschätzen, was sich ereignet, wenn sich dieses eine nur noch krude als ein Roter Zwerg Erkennbare nochmals ein Stückchen näher an den Stern Tau Ceti ranzieht: Vorknöpfen wird der Rote Zwerg sich den Brüterstern Tau Ceti, ihn vereinnahmen, den Verarbeitungs- und Aufbereitungsprozessen zuführen. Anschließend wird sich die Geschichte bei den Gas- und Flüssigkeitsplaneten wiederholen. Bei der Fragestellung, ob hier ein lange finsterer Roter Zwerg mit dem Aufbereiten des Sterns Tau Ceti nicht auf der Stelle die eine Grenze zur nächstfolgenden Entwicklungsebene überschreiten wird. Daß sich seine Konsistenz als solches endgültig zu was Massiverem, Meßbarerem ändert. Gemeint ist da die Deutlichkeit an Sonnenschweren.
Indem daraus ein knappes 20er-Schwarzes Loch hervorgeht. Circa zwanzig mal eine normalgewichtige Sonne.
Das könnte so eine Grenzüberschreitung bei der Gewichtung sein, daß sich die Massearmut eines Roten Zwergs voll verliert. Daß von IHM ein Gewichtslimit geknackt wird - und in die nächstfolgende Gewichtsklasse aufgestiegen wird.
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