Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Das Angekommene aus dem All, das die Oberhand gewann

28. Mai 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Sagen wir mal so, geht der Erdenplanet beizeiten so seine endlichen Wege - hat man nicht traurig zu sein, herumzuflennen oder sonstwie ein Getue zu entfalten.

Rumgeheult wird ja in der heutigen Gegenwart auch nicht allzu viel. Während man das meiste noch lebendig vor sich sieht. Trotz einiger Abgänge, die zu verzeichnen sind. Nur - juckt DAS, was fehlt?

Darf man auch festhalten, daß, selbst wenn das mit dem Leben am Blauen Planeten vorüber ist, es trotzdem nirgends an Leben mangeln wird. Darum braucht sich niemand zu besorgen, um den Lebensfunken.

Denn, wo sich Sonnen neu auffalten, entstehen SIE, die Planeten.

Der eine oder andere dieser Rundkörper nimmt seine Bahn zwingend in dem das Leben ermöglichenden Bereich eines Sterns.

Beim Erdstern Sol sind das beispielsweise der Planet Terra, der Planet Mars. Die sich in der erwähnten besseren Einflußzone befinden, in der sich zeitweilig die und die Lebensvielfalt entwickeln kann.

Im Fall des Sterns Tau Ceti hat man jedoch auch lange Bescheid gegeben, daß dort zwei Supererden in der bestimmten unmittelbareren Sonnen-Distanz ihre Systembahnen ziehen.

Zweimal Supererden, die für den Menschen, guckt er nach dem Stern Tau Ceti, von gesteigertem Interesse sind. Angespitzt ist man da länger. Hat voll große, habsüchtige Augen.

Daß es sich vorstellen läßt, daß auch sonstwo in unmittelbarerer Sonnennähe kreiselnden Planetenkugeln in der selbigen Weise aufgeheizt werden. Daß sich, läuft alles vor Ort am Planeti ein Stückweit alles passend ab, zwischendurch des öfteren das eine oder andere Lebewesen ebensogut ausbilden kann. Egal, ob von einem komplexeren oder primitiverem Bauplan.

Das scheint nahezu gesichert, daß Aminosäuren und alles Notwendige für die nächstbeste weitere Lebensentwickung  in unvorstellbaren Mengen im Ätherischen rumwabern. Um mal auf gut Glück auf einer Planetenkugel aufzuschlagen, dort sogar das Lebensglück zu finden. Ein Glücksmoment, drunten am Erdplaneten wirklich nicht von der Hand zu weisen.

Es reichen am Ende DNA-Schnippsel, Teil-Stränge. Die sich vervielfältigen.

Eine Tatsache, die der Wissenschaftsmensch dem Erdenbewohner schon vor längerem kundgab. Als mal nebenher darüber informiert wurde, daß es früher auf dem Planeten Erde zwei unterschiedliche Stränge an DNA gegeben hat. Wobei man darauf hinwies, daß die Helix, die heutzutage das alles Bestimmende ist, ein Eindringling aus dem Weltall gewesen sein muß.

Denn: Ganz zu anfangs bildete sich ein anderer DNA-Strang aus. Als allererstes.

Womöglich ist das, aus dem die Menschheit wurde, ein Ding, das mitinbegriffen war, als ein Meteorit auf dem Erdplaneten einschlug. Dieses eine Mitbringsel, um sich im Zeitenverlauf als DNA dermaßen ausgereift abzubilden, daß die eine sich ursprünglich am Erdplaneten entwickelnde DNA hinweggefegt wurde. Ganz nach dem einen jedermann bekannten Highländer-Motto: Es kann nur einen geben. Entweder DU - oder ich.

So lief das irdisch genauso ab; kaum anders

In dem Sinne: Jetzt beherrscht DIESE, die hinzugekommene DNA, mit ihren Varitationen weit und breit über die Erdenweltszenerie.

Wenn wo noch etwas anderes ist, das nicht DEM Übergriffigen, Bärbeißigen entstammt - hab ich DAS im Moment schlicht verpaßt.

Tut mir dann leid, daß mir Entscheidendes entgangen ist. Schlecht unterrichtet, das kann jeder mal sein.

 

------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post