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Blog von TeddeMehr

Die Zerfallsprozesse radioaktiver Teilchen verlangen Geduld

16. Mai 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Der Urknall ist das Laute, Bekannte. Die Verpuffung lärmt weniger, ist weniger im Menschenbewußtsein.

Derweil, Schwarze Löcher, fast unangreifbar sind diese.

Im Grunde haben sie bloß eine Achilles Ferse: ihre Daueranziehung. Unablässig arbeitet DIE, die Schwere, die eine anziehende Weise. Die Stasis-Blasen Schwarzer Löcher, die erfahren im Grunde genommen ohne Unterlaß eine stete Ausdehnung, weil Zeug en masse randrängelt..

Ab und an begeben sich Schwarze Löcher aber auch einfach mal so auf die Flucht vor dem Gesamten ihrer Umstände. Wollen sich nirgends hinsetzen, sitzenbleiben. Beim Wegschießen von wo, wird nebenher auch dem randrängende Zeug geflohen, dem einen, das ganz selbstverständlich ständig ranstürzt. All dem, das sofort ein-, umhüllt, zur Umgebungslage werden möchte.

Ein inbegriffenes Moment bei dem mit den Schweren.

Die Einzelstücke, sie, daß demnach die Kontrolle über ihre Umgebungsumstände zu erlangen suchen. Oder, was ist da los? Zumindestens schaut es nach dem einen Versuch aus, dem Einstäubenden kurz zu fliehen. Dem, das, sobald sich ein Nachwuchs-Schwarzes Loch auf das Tempo der Heimatgalaxie entschleunigt, augenblicklich an ihm als Schwarzem Loch dranklebt, es rundherum umgibt.

Wie immer, bald hat ein Schwarzes Loch sie wieder, eine Umhüllung aus Stäuben, unterschiedlichsten Stoffen, Materialien. Etwas, von dem nicht immer genau gesagt werden kann, was für eine Bewandtnis es mit allem hat. Ist die Szene eine normale. Oder ...? Oder steckt eine Absicht dahinter.

Denn - der Versuch kann unternommen werden,  als Kampfmittel, dem in der Mitte eine Ummantelung zu verpassen. Um es zu ersticken.

Allem Anscheine nach haben Schwarze Löcher unterwegs auf der Galaxienstrecke aufzupassen, was ein Stasisgebilde be-, anfällt. Von was es erreicht wird. Was dort bei ihm ankommt.

Doch mitunter ein gewisser Schwachpunkt, die Schwere, das Anziehende. Eine Begebenheit, durch die ...

Nichts wäre am Ende schlimmer für ein stolzes Schwarzes Loch, als doch irgendwie schlicht erstickt zu werden. Unverlangt mittenrein in eine Art Abklingbecken zu geraten. Eins, bei einem Augenblick, bei dem genau überblickt wird, wieviel Zeit zu vergehen hat, bis das mit den radioaktiven Zerfallsprozessen zu einem Schluß kommt. Bis das eine Ummantelte, Eingehüllte in aller Kürze, hat es denn lange genug bis zu dem Momentum gedauert, in einem Puff vergeht.

Tschernobyl am Erdplaneten etwa, der Stahlmantel wurde jüngst erneuert, weil der andere, der alte, rissig wurde. Hunderttausende von Erdenjahren hat der Mensch an sich noch aufzupassen, wie es zugeht, bei dem strahlenden Nuklearmaterial, das man beim ehemaligen AKW Tschernobyl einzuschließen versucht hatte.

Ich meine, wer weiß, ob nicht letztens, Jahr '22 nach dem Millenium, etwas dagegen unternommen wurde. Daß es mit dem Einschluß schon wieder nicht mehr ganz so weit her ist. Wie schon mal.

Alles andere als eine große urknallmäßige Pracht- und Stolzböllerei - so das Geschehen, wenn sich das mit den Zerfallsprozessen der Radioaktivität irgendwo in den Weltraum- und Galaxienweiten erledigt hat. Still bleibt da vieles. Leise, gedämpft, daß sich das ereignet, wenn sich so das mit den radioaktiven Zerfallprozessen doch mal erledigt.

Wie gesagt, nichts als eine Zeit- und Geduldsfrage. Die Uhr muß gestellt - und bis zur allerletzten Sekunde gewartet werden. Bis da wirklich nur noch so die Stäube sind, das, das mitunter gut auch Sternenstaub heißt.

Demzufolge, überhaupt nichts für den Stolz, so ein Puffilein. Während da von den Galaxien in der Kosmosweite munter drauflosgeknallt, rumgeböllert, mittels den Schockwelle vieles böse angerichtet wird. Schlimmstens, daß was Ätherisches ver-, durcheinandergewirbelt, hat's es gekracht. Nahezu endlos schlägt so der Schock einer Großexplosion seine Wellen im Universum.

Wobei, so einem dichter Mantel, wird diese von einem Schwarzen Loch gemerkt, das, daß was bei ihm los sein kann. Vielleicht hilft auch das weniger der Kosmosumgebung aus, wenn so ein Schwarzes Loch-Ding es dscheckt und es spontan daherkrachen läßt. Ist nicht hochverdichtet, zeigen sich, wie es bei Tschernobyl auch war, Rißstellen, hält das Ummantelnde nicht stand. Dann hat sich für die Universumsunendlichkeit manch eine Malaise ausgebacken. Ist da was befähigt, an der gegenüberliegenden Seite, auf Erden die natürliche Umwelt das unter den zig Schutzatmosphären, möglichst großen Schaden anzurichten.

Während die Prozesse heutzutage fast jedem auf der Erdbodenfläche bestens bekannt sind. Im Heute geht der Menschheit das an sich klar, wie lange es dauert, bis radioaktives Material zerfällt. Daß das in Hunderttausenden von Jahren rechnet. Für zig Menschengenerationen, daß die eine Gefahr besteht. Etwas, das auch schleichend daherkommen kann. Das währt auch immer ein Weilchen, bis sich bei irgendwem die Krankheit ausbildet, an der das Radioaktive die Schuld trägt.

 

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