Zwei, drei Schweren fixiert - gegen eine Schwere
Zwei Verhältnisse kann man tatsächlich in Beziehung zueinander setzen und umschreiben.
Das eine Gebilde, das da Wissenschaftler an eine Sonne erinnert, das, das dürfte seine Schweren-Punkte im Grunde bereits fixiert haben.
Das zweite Ding, der Erdstern Sol, der muß es zu derartigem erst bringen.
Woraus sich weiterhin ein relativer Zeitvorsprung für das auf der Herreise Befindliche ergibt.
Der Erdstern Sol, bei ihm ist derweil noch nicht mal die Super Nova geschehen.
Und dann, nach der Explosion am Stern, bei der die Kernstäbe als abgebrannt bezeichnet werden ... Da hat alles noch eine hübsche Zeitstrecke zu bewältigen, hinter sich zu bringen.
Zuallerst kommt es ziemlich darauf an, wie schnell das eine Restchen, Überbleibsel, das nach Milliarden an Jahren währender Dauerbrüterei am altvorderen Sonnenstandort verbleibt, sich von der Problematik, die aus Sternenexplosion resultiert, erholen kann.
Wie geschwind sich da alles beim Erdstern Sol im Grundsatz ins Gute fügen würde. Bei all den zwischenzeitlichen Abläufen, Automatismen. Bei denen Kleinigkeiten klappen können. Das, daß Zahnrädchen ineinandergreifen. Bis es zur Installation gekommen ist.
Oder haut da nichts hin? Durchaus die Frage, entkommt da das Ausgebrütete den Abklingbecken-Verhältnismäßigkeiten, die sich einstellen, es angreifen. Wird im größeren Stil für Abhilfe gesorgt, daß aus der allergrößten Not herauszukommen ist?
Nichts des Unwahrscheinlichen beim Erdstern Sol. Der jede Reichtum in der Kleinparzelle hat. Wie so was auch beim Stern Tau Ceti beschrieben wird. Astreiner Luxus.
Elend, eine Misere, wohl nicht so das Kümmernis, die Besorgung für das eine, das sich ehedem unter der Korona der Sonne vorfand, würd's denn endlich mal daherkrachen. Daß man sagen dürfte, nach scheinbar endlosen Milliarden von Jahren, daß es final doch so weit war, daß es zu dem heiß erwarteten, ersehnten Moment kam. Daß der eine thermonukleare geheimnisvolle Kernschmelz, um den sich alles bei Galaxien dreht, freigesetzt wurde.
Das eine, das in der Folge gefüttert, aufgepeppelt werden muß. Mit der Hilfe so einer Automatik. Durch die eine rückzugswillige Gravitation, die ganz primitiv mittels seiner gravitatorischen Zugkraft bei der Rückzugsbewegung eine ausreichende Menge an Nachschub mitbringen soll. Das hoffende Kleine zu nähren, den Winzling, das Würmchen.
So das Kleinteilige, das früherher im Sonnensystem herumschwirrende oder sich auf Umlaufbahnen aufhaltende Kleinvieh, -zeug, das soll dienen. Die Meteoriten, Asteroiden, Kometen, Sternschnuppen, all das. DAS sollte am besten nur so auf den Thermonuklear-Winzling draufregnen, auf ihn dreinprasseln. Damit die Geschichte nach Möglichkeit nicht trist bei den radioaktiven Zerfallsprozessen endet, sondern fortgeschrieben wird. Wie bei dem in Proxima Centauri. Bei dem, das in heutiger Gegenwartszeit bei einer verbesserten Optik als der dunkelrote Hauch nahe beim Stern Tau Ceti in die Wahrnehmung geriet.
Nichts des Unwahrscheinlichen, für das, war da mal was der Erdstern Sol, daß alles dahingehend die besten Wege nehmen würde.
Auch in weiterführenden Schwere-Fragen kann man auf Erden nur vom Besten des Besten sprechen. Der Hunger, die Unterversorgung, die sind kein Problem der Sterne Tau Ceti und Erdstern Sol.
Die allerhöchste Wahrscheinlichkeit, daß da das, dem seine Schutzhülle mit einem Knall von dannen fliegt, sich zeitig bestens erholt zeigen könnte, als ein Ding, das anteil an der Welt nimmt. Das auch einfordert.
Auch angesicht der Planetensystemumwelt, in der zu allem Überfluß noch was wartet. Zwei, drei zusätzliche Sonnenschweren, die der heutige Mensch in der Form der Gas- und Flüssigkeitsplaneten Saturn, Neptun, Jupiter, Venus zur Kenntnis nimmt. Jene Planetenschar, die einem Nachwuchs hochgeschwind, kann er es zu einem Zu-, Übergriff auf diese Planetenkugeln bringen, zu zwei, drei Sonnenschweren als Umfang, Dimensionierung verhelfen könnten.
Viele Rote Zwerge entsprechen der Nahrung, die sie sich bevorzugt einverleiben. Lassen sich als etwas Massearmes, Gasförmig-, Flüssig-Flüchtiges ins Bild setzen.
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