Ein sich hochreckender "Saughalm" für ein "Schnuckel"
Das ist durchaus die reinste Notwendigkeit, nach dem Böllerschlag am Stern, daß im weiteren Verlauf Dinge mit einer gewissen Zeitverzögerung passieren.
Beispielsweise kann es sich ereignen, daß eine Sonnenexplosion zu heftig ausfällt. Das eine Geburtsereignis, das womöglich mit einem viel zu gewaltigen Feuerwerk abgefeiert wird.
Dann ... Ein zusätzlicher Zeitgewinn ist vonnöten. Daß sich das in Unruhe versetzte Meteoriten-, Asteroiden-, Kometen-Zeug doch noch rechtzeitig wieder beruhigen kann. Bis von einer bekannen Kraft losgelegt wird.
Außerdem, je mehr Fläche zur Verfügung steht, um so wahrscheinlicher, daß Nützliches auf ihr liegenbleibt. Innerhalb der Reichweite, über die sich die eine Planetenhaltekraft nun mal nur ausdehnt.
Wie das momentan scheint, ist das tatsächlich ein Stückweit mehr Flächigkeit. Wie man das früherher für die Ausdehnung des Systemdurchmessers, der Kleinparzelle des Erdsterns Sol, immer so vermutet hat.
Das Allerwichtigste an der Sache dürft sowieso das sein: daß Ruhe in die Szene nach dem Explosionsereignis kommt. Je beruhigter das Schwirrzeug ist, um so besser. Dann dürfte die eine Gravitionsmacht, die der Sonne entstammt, sich sofort von der äußersten Parzellenaußengrenze nach drinnen hinein in die Sonnenmitte auf den Weg begeben. Dabei höherwahrscheinlich die Fähigkeit haben, anzufassen, abzugreifen, mitzunehmen, beiläufig mit herbeizuzerrren.
All die etwas kleinere, mickrigere Ware. Die Asteroiden, Meteoriten und Kometen. Um die, daß es sich zu Beginn vor allen Dingen dreht.
Was das mit dem Rest an Planeten ist, um den kann man sich dann, ist das eine Kernschmelz-Restchen am alten Sonnenstandort erst der Abklingbeckenmalaise entsprungen, immer noch kümmern. Das Seelchen, das schließlich noch nicht so klug ist, eher ein Bäbie. Eins, das Anleitung, Anstöße benötigt. Vielleicht einen Schluck-, Saugzwang, wie ein Menschenkind.
Daß das liebe Kleine soweit zunächst Orientierung nötig hat, das ist durchaus dann und wann wahrnehmbar. Beispielsweise am Planeten Jupiter. Dort, am Planeten Jupiter, dürfte unvermittelt ein Strohhalm in die Höhe fahren.
Doch bekannt, oder? Oder hat man die Erläuterung, Gebrauchsanweitung nicht gelesen, wie es am Jupiter-Örtchen ausschaut? Dieser wirbelnde Giganto-Sturm, aus dessen Auge sich das Strohhalmrohrteil hochziehen wird. Das Beschriebene, dessen Funktionialität: verschiedenen Gegenlaufsbewegungen des Sturmwirbels, von driinnen nach außen.
Muß sich doch was hoch-, herausziehen, DORT.
Seit so mindestens einhundertfünfzig Jahren zeigt sich das Wirbelnde, Kreiselnde am Planeten Jupiter. Just, seit Jupiter besser in den Blick genommen wird, neunzehntes Jahrhundert, seitdem blickt man den Monstersturmwirbel.
Keine ominöse, mysteriöse Angelegenheit? Nicht die Phantasie? Keine Vorstellung einer Funktionsweise? Von dem, was geschieht, nähern sich das Kernschmelz-Schnuckiputzi und der Planet Jupiter mal an? Daß dann teleskopartig ein Rohr längs in die Höhe gezogen wird. Eins, setzt das dort beim Schnuckel an, dieses nur mehr spontan drauflos- und abzusaugen braucht.
Dann erfüllt da was das nächstemal ausgezeichnet einen Zweck. Erweist sich als das Unvorstellbarste an Nützlichkeit. Hat sich was auf ein neues als das einer vorausschauenden Präparation erwiesen. Als eine Automatik, ein Konstrukt. Teil des Themas, daß zu diesem Zeitpunkt die eine Rückzugsgravitation am Schmelz-Winzling schon was Besseres bewirkt hat: dem die Bäbiefläschchen alle gegeben wurden. Jetzt kommen die Gas-, Flüssigkeitsplaneten an die Reihe. Womit alles noch viel besser wird.
Ö, wie's am Planet Erde währenddessen aussieht? Vielleicht wie bei Proxima B, der Proxima A weiterhin begleitet. Sprich, das muß das eine im Proxima Centaurischen erst bringen, sich die massiven Stein- und Gebirgsplaneten einzuverleiben.
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