Angriffsfläche ist geboten
Ob die Schwarzen Löcher mal vergehen?
Auf alle Fälle sind die Galaxien zunächst mal Orte für die halbe Ewigkeit. Aber, an sich sind Galaxien nichts Unverwüstliches.
Die Galaxien-Dinger, sie haben eine Achilles Ferse. Genauer, die Schwarzen Löcher, die die Stasisblasen, seit altersher Galaxien geheißen, ausbilden, an denen gibt es etwas, an das man einen Hebel ansetzen kann. Schwarze Löcher sind ums Eck zu bringen, ihr Dasein zu verkürzen.
Durchaus wird so was ab und zu nebenher in Wissenschaftsmagazinen erwähnt. Dergleichen Geschehen, daß beobachtet und diskutiert wird.
Dann und wann beschreibt man Schwarze Löcher, die ein- und von ihrer Außenwelt weggeschlossen wurden. Durchaus was für eine Problementwicklung. Denn, Schwarze Löcher, sie wollen genährt werden. Richtiggehend so, wie bei jedem hundsgewöhnlichen brennenden Feuer - es müssen Scheite nachgelegt werden. Hast du Hunger - geh was essen! schreit eine Stimme.
Unterbleibt das mit dem Nachschub - geraten Schwarze Löcher ein wenig in Probleme, geht eine kleine Geschichte mit Kummer und Sorgen bei ihnen los.
Jedoch - nicht nur DAS ist eine Möglichkeit, das Aushungern eines Schwarze Loch-Geräts. Auch das Vielzuviel, die Fülle, der Überfluß soll bei Schwarzen Löchern zu Situationen führen, zu Umständen, mit denen Schwarze Löcher mit ihrem Einbrenner-Daherkommen zurechtkommen müssen.
Ob was einer Gegenseite, einem Feind, Widersacher etwas ein Kampfmittel ward, da kommt's voll auf die menschliche Phantasie drauf an. Wie man laufende Geschehnisse interpretieren mag. Inwiefern man vermuten kann und will, daß wo Absicht dahinterstecken könnte. Wenn es überraschend Schwund gibt. Nach der Art und Weise, wie es bei der Galaxie M51 irgendwie zugeht.
Muß man seine Aufmerksamkeit vielleicht darauf richten, wie sehr die Galaxien-Zentren galaktischer Kollegahs rundherum um die Galaxie M51 sonnengleich gleißen, ein Hindernis zu ermessen. Während da anscheinend manches Ziel in der Galaxie M51 bereits erreicht wurde. Die Galaxie M51 wurde, was ihr Kleinvieh betrifft - die Sonnen, Sterne, Roten und Blauen Zwerge und Micker-Schwarze Löcher -, schon gequält. In einer Weise, daß es schwärzest aus ihr herausraucht. Sichtbar an einem Spiralarm der Galaxie M51.
Was genauer dafür sorgt, eine Diagnose, für die es im Blauen einen besseren Doktor bräuchte.
Andererseits, eine Galaxie ist etwas mit hochnuklearem Inhalt. Was Heißes, Überhitztes. Bei dem womöglich Kleinigkeiten geschehen, wenn es mit einer Batzenweise Ultrakälte in Berührung kommt. Schwarze Löcher, die sozusagen die Hitzeausbildung selber sind, suchen so was sicherlich nicht, SIE wollen eher eine wohltemperierte Dauerglut in sich bergen. Daß da mit was des Bitterkalten nicht so nachgefragt ist, das, das auch zum Verlöschen eines Brandes führen könnte.
Demnach kann man sich vorstellen, daß einmal die Ummantelung etwas ist, mit dem an so ein Schwarzes Loch herangegangen werden kann. Der eine Charakter, der ein Schwarzes Loch von seiner Außenwelt abschneidet. Womit der thermonukleare Glutofen erstickt und womöglich zum Erkalten gebracht wird.
Wobei nichts, das mal anfing, aufhören darf. Die radioaktiven Zerfallsprozesse, sie müssen zu einem Ende gebracht werden. Zwischendurch Friede zu meinen. Händeschütteln und weggehen, Ruhe geben - das ist nicht. Für die größten Schwarzen Löcher braucht man nochgerade das meiste an Durchhalte-, Stehvermögen.
Um nicht zu sagen, lange, lange muß am Ball geblieben werden. Bis der Punkt erreicht ist, es puff macht, sich alle Zerfallsprozesse der Radioaktivität ein für allemal erledigt haben.
Vielleicht begreift man dann DAS, was auf der James Webb-Teleskop-Abbildung zu sehen ist. Ein ziemlich gewaltiges FKK-Schwarzes Loch, von hintenher lichtüberflutet. Glattweg ein Schwarze Loch-Einzelstück, inmitten von jede Menge Galaxien-Dingern. Die allerdings allesamt ihre gewöhnlichen Stasisblasen und Schnickschnack an modischem Pipapo herzeigen.
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