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Blog von TeddeMehr

Das Ausmaß erahnen

11. September 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Schwer zu sagen, wie viel Platz, Raum die Kleinteilewelt ehemals einnahm. Vielleicht scheint infolge des Intergalaktischen alles derzeit nur ein wenig größer.

Von welcher Dimension das blaufarben Fluoreszierende war, was die räumliche Ausdehnung angeht?

Vielleicht war das ganz so ähnlich wie bei der Tardis des Doktors. Von außen so eine ganz gewöhnliche Polizeinotrufzelle auf Erden. Wer allerdings dann die Tardis betritt, der hat unzählige Räume und jede Menge Dreidimensionalität zu entdecken. Die Tardis, eine Welt für sich, die sich den Bedürfnissen des Doktors anpaßt.

Während dann am kosmischen Plätzchen ein obskures Geschehen war. Regelrecht profan wurde etwas. Der Friede, der verging. Die Unschuld oder so. Jedenfalls, eine Art Trotz, Ermüdung, ein Rost, der sich unvermittelt vorzeigte. In der einen besagten blauen Fluoreszenz blieb was liegen. Abgestorben. Tot. Jedenfalls, aus sich heraus unbewegt.

Irgendeine Krankheit, Erkrankung war in die Kleinteilewelt, die der Quarks, Nanopartikel, gekommen. Aus einem Faktor, wurden daraufhin regelrecht zwei Faktoren. Als hätte unvermittelt irgendwie eine Zellteilung stattfinden müssen.

In dieses Kleinste des Kleinen kam eine böse Irritation. In das, das jedermann auf Erden im Laufe jedes Moments durchschießt. Weil die Galaxien DRINNEN das Rasende sind. Voranrasen. Die Geschwindigkeitsübertretung, das ist der galaktische Sinn und Hintergrund. Die in die Tat umgesetzte Idee. Womit sich das, was ehemals ein unübersichtliches Krankheitsbild war - selbst heute noch ist -, zur manifestierten Struktur verhalf.

Demnach, nicht nur ein schlichter, kurzweiliger Krankheitsbefall, der auf fernen Flächen zu einem Absterben von Geisterteilchen führte. Sondern zur absichtsvollen Methode hat sich da etwas gemacht. Zu einem strukturiertes Geschehen mit Hintersinn, das die Galaxiengebilde allesamt zum Ausdrück bringen. Das eine, gegen das von dem Früheren, dem der Kleinteileumwelt, kaum oder sehr schlecht was zu unternehmen ist. Mit dem im Innern ist es schwer, zurechtzukommen.

Denn, die Galaxien genannten Stasisblasen Schwarzer Löcher, sie sind für DAS das Siechtum. Richtiggehend das Krankheitsbild des Gegenüberliegenden, jenem Allerkleinsten NEBENAN. Das an sich als ein einziges Teilchen nicht der Rede wert ist. Nur, weil diese Minimalteilchen nicht vereinzelt auftreten, werden sie zu etwas Größerem, einem Interesse.

Schließlich, das muß man sehen: das aus jener Kleinteilchenumwelt,  DAS, das wird durch das Galaktische gezielt aufgebrochen, absichtsvoll zum Vorschein gebracht.

Derart ist da die Aufführung, wie wenn ein gesunder Mensch am Erdplaneten drunten was ein falsches Verhalten an den Tag gelegt hat.

Ein Fehlverhalten.

Während der Menschenkreatur klargeht, daß auch Fehler wo zu machen sind. Beispielsweise beim Sex mit vielen Partnern. Wenn man bei solcherart lüsternem Treiben keine Lust hat, sich ein Kondom drüberzustreifen. Oder, beim Rumlaufen mitten unter Leuten, am Schluß selbst in geschlossenen Räumen, in denen sich das Korona-Virus am allerliebsten verbreitet. Unwillig wird auf jedes Maskentragen verzichtet. Die Aufführung legt man an den Tag, als wäre das Masketragen eine Bürde. Mit Maske kriege man keine Luft, behauptet man. Wie auch das, mit dem Verhüterli drauf fühle es sich nicht so naturecht an. 

Am Schluß hat man zur Kenntnis zu nehmen, fing man sich mit seinem Menschenleib was ein - so ein Krankheitsverlauf kann mitunter auch tödlich sein. Unsterblich war und ist weit und breit zwar sowieso nichts und niemand. Alles auf der Erdenwelt, von Haus aus hat das den Tod inbegriffen. Nur auf eins kann man deshalb achtgeben, bei Lust und Laune: auf die Zeit. Wie schnell das geht, bis hin zu dem einen Tod von einem selber. Das mit dem Ableben, das einzige, das durch einen ein Stückweit hinausgezögert werden kann.

Was so bei dem der Nanopartikelwelt hieße, wie war das, als das mal erfuhr, daß es kaputtgehen kann, sterblich ist? Die Vergänglichkeit, die bei DEM praktisch Einzug hielt. Geradezu die übelste Katastrophe. Das EINE, was die Schwarzen Löcher DEM weiterhin beibringen. Eine Erfahrung, die Schwarze Löcher DEM drüben machen lassen. Kennenlernen darf das DAS, durch die Schwarzen Löcher.

Was bedeutet, das NEBENDRAN hat, hätte es grundsätzlich zu vermeiden, auch nur kurz mit der Stasisblase eines Schwarzen Lochs in Berührung zu kommen.

Nur, gelingt DAS?

Scheinbar nicht.

Ist das denn nicht der Fall, daß sich dem DRÜBENHER die banale Realität der Schwarzen Löcher zeigt. Wird es angefaßt, ist so ein Minimalst-Dingelchen an sich noch nicht auf der Stelle hinüber. Bloß, angeschlagen, angezündet wurde es mal, hat an eine Veränderung zu konstatieren. Die lange, schier endlose Aneinanderreihung der wie an einer Perlenschnur aufgezogenen voranjagenden Galaxien, die sorgt für weitere Ein-, Durchschläge. Treffer. Somit für die Vollentzündung eines Teilchens. Bis da was das eine, eigentlich winzig klein, sich ab-, niedergebrannt präsentiert, reglos an einem Örtchen wo auf der Galaxienstrecke, daß es liegenbliebt. Sich ver-, ansammelt, aufhäuft. Womit es dem Gusto der Interalaktischen denn Genüge tut.

Wie gesagt: erst mal für einen Menschen nicht allzu viel zu erkennen. Von den Massen, dem Haufen. All das, das von den Stasisblasen der Galaxien aufgeschlagen wurde, sofort zu gewahren ist davon das Wenigste. Erst wenn das viele Zeug durch die Sonnen- und sonstigen Winde mitgenommen wird, sich bei Wirbeleien zu verklumpen anfängt, kriegt das menschliche Auge bei passender Gelegenheit was von dem Aus-, Übermaß mit.

Dann merkt einer am Erdplaneten drunten womöglich ungefähr, wie viel DAS ist. Das durch die Zauberei der Galaxien beim Spruch Geschwindigkeit ist keine Hexerei auf der Dauerschiene aus dem scheinbaren ätherischen Nichts herausgeholt wird.

 

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