"Angespitzt" ist
Währenddessen die Sonne ... Der Erdstern Sol, dieser Brutkasten ... Milliarden an Jahren sind lange vergangen.
Im Grunde genommen, der Stern Tau Ceti und der Erdstern Sol, zweimal sind die Fliegenfalle. Als das irgendwie an einem Plätzchen Verbliebene einer Vollversammlung an aufgefalteten Sternen. Die man jetzt, als menschlicher Beobachter der Gegenwartsszene der Galaxie Milchstraße, was die Ereignisse hier in diesem Spiralarm anbetrifft, eher verpaßt hat. Jene Außerirdischen.
Andere Begebenheiten sind das für den jetzigen menschlichen Sternengucker in den Observatorien.
Dieses gewisse eine aus unerfindlichen Gründen des weiteren übriggebliebene Sternlein - der Erdstern Sol -, eines, das anbei eine ganz besondere Perspektive vorzeigen könnte. Würde DAS dem Erdstern Sol denn gestattet werden, sich zu so was fortentwickeln zu dürfen.
Denn, es wäre drinnen, gelänge das dem unter der Sonnenkorona des hiesigen Sterns, würde diesem Begehren stattgegeben, den besonderen Ehrgeiz im Beruf aufscheinen zu lassen. Ganz hoch hinaus, auf der Karriereleiter. Wie bei Sagittarius A. Nach dorthin könnte da ein Dingelchen noch gelangen. Daß aus ihm als finten- und kenntnisreicher Ex-Stern echt noch was mit dem ganz großen Stil werden könnte. Wüßte da ein Kernschmelz-Seelchen was mit sich anzufangen, bekäme es die Gelegenheit. Dann hätte es dafür von Haus aus erst mal die allerbesten Voraussetzungen. Zunächst ganz klein mit einer Geschichte anzufangen.
Daß mich hier wieder mal wer fragt, was das wohl wäre, das von dem unter der Korona da als was Besseres anzustellen wäre. Ist doch nur Sonnenschein Tag für Tag; Planeten werden soweit langweilig erwärmt, sonst nichts mit ihnen angestellt.
Nun, mindestens mal der Charakter einer Galaxie könnte beizeiten entwickelt werden. Doch auch unvorstellbar was ein Aufstieg. Ein kleiner Wahnsinn für den Bornierten, Bräsigen auf Erden, der sich selber sieht, für was anderes keinen Plan hat.
Das eine, das würde dir vielleicht nicht mal das Blech wegsprengen, würd's dir haarklein beschrieben, was?
Jag da mal ein Atom-, Wasserstoffbombe-Sprengmeister die Erdenbescheinersonne in die Luft. Die, die ohnehin im Gegenwartsaugenblick nahe dran ist, es demnächst mal explodieren zu lassen. Daß es vorüber ist mit all den nächsten banalen Brennphasen, daß nicht nochmals in die eingetreten wird. Was doch die Langeweile per se ist, diese ewige Rumbrüterei. Wenn man sich zwischendurch ein Ei vorstellt. Ein ausgebrütetes Ei. Sprich, nichts Totes innendrinnen. Vielmehr etwas, das sich rührt, wächst und wächst. Schon mal jedes Küken hat ganz früh einen Schnabel mit Zubehör. Einen, von dem gesprochen wird, an dem Schnäbelchen befindet sich was mit einer Härte dran, die aushilft, die widerstandfähigste Eierschale aufzubrechen. So ein Schnabelteilstück, für den einmaligen Gebrauch. Das dann, nachdem geschlüpft wurde, bald abfällt. Nur für das Eierschaleaufschlagen ist das vonnöten; sogar unbeabsichtigt kann das Teil eingesetzt werden.
Demzufolge, so ein Nachwuchshuhn schlägt sein Ei womöglich auch dann mal auf, selbst wenn es überhaupt nicht raus möchte, zu nichts dergleichen die Lust hat. Weil es sich drinnen im Eiinnern ganz wohlig anfühlt. Genauso, wie das im Mutterleib der Fall sein kann, bei einer Frau. Das besagte Bäbie, eins, das es mit der Menschenumwelt zu schaffen kriegen soll. Von dem her, gleichfalls kann gezögert werden, daß Termine nicht die vorhergesagten sind.
Irgendwann hat der Fratz aber doch zu kommen. Muß rauslugen zwischen den Beinen der Mutti, loskrähen. Wie wenig das eventuell auch freut, weil öfters belauscht wurde, wie die Geräuschkulisse um einen rum war. In welchem Tonfall Worte gesprochen wurden. Durchaus drinnen, daß sich Klänge, Stimmen aggressiv, zornig, gemein anhörten. Bloß, am Schluß hilft nichts etwas, jedes Geburtsmoment wird fällig. Und, genauso könnten nun die Geschehnisse am Erdstern Sol umschrieben werden: was muß, das muß.
Ab und zu entwickeln Mütter glattweg doch noch Muttergefühle. Ein Vater, der rumzickte, sich beschwerte, der könnte doch der Vati sein. Außerdem: vielleicht, daß bei einer unglücklichen Zwölf-, Dreizehnjährigen die Eltern den Winzling adoptieren. Öffentlich daherreden, man hätte sich nochmals Nachwuchs gewünscht. Daß folglich jemand was wissen muß, sieht er eine Erwachsene, die einen Hund an der Leine führt. Während es dem Töchterlein Spaß macht, den Kinderwagen selber voranzuschieben; niemand sonst darf das. Fast, als wäre das Kind im Wagen das der Tochter.
Ja, die Kleine geht weiter wie eh und je in die Schule, hat nur aufzupassen, nicht nochmals das mit einer Schwangerschaft zu erleiden. Wogegen jedoch Kondome helfen könnten. Was dann die Eltern ab und an auch einsehen können, daß da die Überzugsware für die Tochter, die sich an Begebenheiten gewohnt hat, nur schnell wo anzurufen braucht, zudem Treffpunkte kennt, nicht die Welt kosten.
Die Lust, die kann einen am Ende jeden Tag überkommen. Es muß bei der Angelegenheit kein Bestimmter sein, es gehen auch viele andere mal, die nett sind.
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