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Blog von TeddeMehr

Im Medizinberuf, öfters ähnliche Problembeschreibungen

15. Oktober 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Den Spuk der Geisterteilchen profanisieren, abtun. Obwohl das mit den Nanopartikeln DAS ist; das mit dem, das noch kleiner als das Atom ist.

Die Atome, die was Beigefügtes sein dürften, was Aufgesetztes, etwas, das mal nicht in derselben Weise früherher vorhanden war.

Dieses Thermonukleare, dem aus dem Nanobereich nahekommend, tatsächlich Angenähertes an den Nanopartikel-Bereich, dem dort DRÜBEN.

Das große Wissenschaftsding ist dieses Feinere momentan, nochmals die minimalere Struktur einer Kleinteilchenwelt als das eine Wesen, das das Atomisierte einführte. Aufs Tapet brachte.

Fast können sich da manche Leute in Menschengestalt nicht einkriegen, momentan, was das Kleinste des Kleinen insgesamt für Möglichkeiten bietet.

Überhaupt, das Thema: Was DAS bereits für Chancen, Gelegenheiten geboten hat. Den voranrasenden Galaxien, die hintereinander herjagen. Auf der Spur von dem voraus befindlichen Galaxien-Kollegen wird geblieben. Bei einer schier endlosen Aneinanderreihung. Von Schwerstbewaffnetem.

Das Intergalaktische, das einem mitunter wie so eine Art Krebs-Ausbildung vorkommen kann, nur die kosmischen Ausmaße.

Bei der Überlegung: Was möchte da das NEBENDRAN, so nah und doch so ferne, diese gewisse Erfahrung machen, die Größe, Dimensionierung einer Stasisblase eines Schwarzen Lochs mitzubekommen, diese zur Kenntnis nehmen zu müssen?

Diese entsetzliche Weite einer Blasen-Ausdehnung, die man sich als Erdenbewohner und Galaxien-Insasse durchaus vor Augen halten darf. Beinahe auch ein Spott für die planetenverhaftete Kreatur, die sich fühlt, mit sich großgeht, Exklusivität und eine Seele in sich entdeckt. 

Schwer, damit nicht in Gelächter zu verfallen, was man so denkt. Von sich. Auch weil die Galaxien so eine Kompetenz haben, daß ...

Der Durchmesser der Galaxie Milchstraße: rund zweiundfünfzigtausend Lichtjahre. Nicht mal das Größte, weitaus Größeres, das rundherum ins nähere Weltallbild gerät.

Etwas Selbstreplikatives wie so ein Virus, so könnte man DAS im All zahllos Gesichtete mal im Beilauf mit umschreiben. Manch eine Virusabart, die sich, als etwas kleinerer Ausgestaltung, im menschlichen Leib breitmacht. Geeignet für jede Chaos-Theorie.

Als dergleichen Virusähnliches dürfte man das Weitgedehnte rundherum um das Zentral-Schwarze Loch auch noch umschreiben.

Ein gewisses Ding, wie so was, mit dem sich, was den Körper eines Menschen anbetrifft, der Medizinmann zu beschäftigen hat. Jede Menge Bakterien und Virusvariationen, die man sich als menschlicher Planetenbewohner durch Arg-, Teilnahmslosigkeit selber aufhalsen kann. Etwas, das, nachdem es mal am Menscheninnenhof Platz nahm, nur sehr schwer wieder loszuwerden ist.

Einmal es sich besorgt, abgeholt, kriegt man es kaum noch raus aus dem Körper.

Genauso, wie es auch in den unendlichen Weiten des Weltalls zuzugehen scheint.

Dort, daß es zwar möglich ist, mal vordergründig den Kampf gegen die Galaxien-Meute zu gewinnen. Daß dafür Sorge getragen ist, daß die unnützen Feuerwerke fehlen, das galaktische Gefunkel der blaufarbenen Fluoreszenz verschwindet.

Nur - was nützt da DAS der Gegenseite? In der ...?

Wenn da eine Galaxie nach der anderen verlischt, währenddessen da der Dreck, der Sternenstaub, den die Galaxien rausblasen, verursachen, weiterhin in der ätherischen Umgegend rumwabert. Dieser Pesthauch.

Beatmen lassen darf sich mit IHM nichts.

Nur - wie kann man das im Weltall vermeiden? Nicht darauf zu stoßen? Daran sich nicht genauso aufzuschlagen, wie an der Galaxien-Runde? Die sich als die Manifestierung der Antimaterie beschreiben läßt.

 

 

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