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Blog von TeddeMehr

Wer oder was entsorgt zuletzt den "Sternenstaub"?

5. Oktober 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Muß ich Leute die Region um mich herum anfragen, ob mir vielleicht zum Thema Freßzellen etwas einfällt? Auch noch in der Hinsicht, daß da in der unmittelbaren Galaxien-Strecke, bei der die Galaxie Milchstraße mittendrinnen ist, durchaus ein paar Dinge in Sicht geraten. Zumindestens war ich mal in der Lage, in dem und dem Wissenschaftsartikel einige Dinge zu lesen. Bei solchen Artikelverfassern, die in Echt von ihren Observatorien aus an der Weltraumbetrachtung arbeiten.

Wie es öfters so zugeht, gab es da beim Zeilenfluß diese, jene Nachricht. Anbei-Neuigkeiten, die auf die Galaxie Milchstraße Bezug nahmen. Jedenfalls war das Geschriebene mal interessant.

Die Galaxie Milchstraße, sie wird, wie es aussieht, in so fünf Milliarden Jährchen gefressen werden. Als eine noch etwas zu mickrig geratene Spiralarmgalaxie. Wobei sich an diesen Größenverhältnissen auch dann nicht viel ändern wird, wenn in zwei Komma fünf Milliarden irdischen Jahresrunden die Galaxie Milchstraße und die eine Kleine Magellansche Wolke zusammenkommen. Um es gemeinsam zu einem Verschmelzungsprozeß zu bringen. Einem, bei dem man davon ausgehen kann, daß die Spiralarmform der Galaxie Milchstraße die ist, die am Ende, nach dieser Vereinigung, zum Vorschein kommt. Schließlich ist die Galaxie Milchstraße im Augenblick ein Drittel größer wie die eine Kleine Magellansche Wolke, daß jeder seinen Einsatz auf die Spiralarmgalaxienform als Resultat setzen darf. Darauf, daß sich nicht die Wolkenausbildung präsentiert.

Und trotzdem wird dann späterhin alles anders. Die Galaxie Milchstraße. als die Spiralarmgalaxie wird sie doch aus der Kosmossicht verschwinden. Sobald die Große Magellansche Wolke über die Galaxie Milchstraße drübergeschwappt ist und das Restlicht der Galaxie Milchstraße aufhörte, sich mit Lichtgeschwindigkeit zu verbreiten.

Die Große Magellansche Wolke, um ein Vielfaches größer wie die Galaxie Milchstraße und die eine Kleine Magellansche Wolke zusammen. Praktisch faktisch, ein paarmal passen die Galaxie Milchstraße und die Kleine Magellansche Wolke als Paar in die Große Magellansche Wolke rein. Auch an den Andromeda-Nebel könnte die Große Magellansche Wolke rangehen, wenn der Andromeda-Nebel sich nicht doch noch vom Acker macht. Der Andromeda-Nebel, der auf verschiedenen Fotostrecken daherkommt, als ducke sich dieser bereits weg. Angesichts dessen, was da Gigantisches auf die Galaxie Milchstraße zurollt, über sie drüberzukommen droht. Weil die Galaxie Milchstraße einfach nicht die Kraft hat, nach einmaligem Hinfassen, während das Gegenüberliegende, die Kleine Magellansche Wolke, ebenfalls rüberfaßte,  sich nochmals irgendwie von der einen Kleinen Magellanschen Wolke lösen zu können. Die eine Kleine Magellansche Wolke, in der sich, als ein Halo-Bereich der Großen Magellanschen Wolke, alle böse Haltekraft der Großen Magellanschen Wolke bündelt.

Quasi, daß man die Szene so umschreiben kann: Die Galaxie Milchstraße, erst mal frißt sie die eine Kleine Magellansche Wolke. Um in der Folgezeit von der Großen Magellanschen Wolke gefressen zu werden. In der die Galaxie Milchstraße es irgendwann auch krachen lassen könnte, sich Sagittarius A zur Explosion bringen. Ohne deswegen innerhalb der Großen Magellanschen Wolke viel nachhaltigen Schaden anzurichten.

Drinnen in der Großen Magellanschen Wolke wird das Doppelgebilde Galaxie Milchstraße/Kleine Magellansche Wolke ohne weiteres filettiert, kleingemacht. Ein wahrer galaktischer Kannibale, die Große Magellansche Wolke, einer, vor dem sich der Andromeda-Nebel also besser ebenfalls in acht nehmen sollte.

Trotzdem stellt sich denn die Frage, nur, weil die Große Magellansche Wolke wie eine monströse Freßzelle wirkt, die nach einer nutzlosen profanen Spiralarmgalaxie greift, ist sie deswegen auch als die Abbildung einer regional, lokal wirkenden kosmischen Körperabwehr anzusehen? Nach der Art einer Freßzelle im menschlichen Körper, die Viren, Bakterien, Eindringlinge in den Menschenleib vertilgt.

Oder ist das Daherkommen der Großen Magellanschen Wolke auch nichts weiter als das ganz altvordere Galaxien-Gusto? Jenes, daß Galaxien auch über den vorausfahrenden Galaxien-Kollegen kommen, wenn dieser irgendwie greif-, erreichtbar wird. Daß sich dann das ganz Altertümliche der Schwarzen Löcher zeigt, das, daß die Schwarzen Löcher hintereinander her waren, sich gegenseitig bejagten. Bis sich aus dieser einen Jagd-Szene was anderes entwickelte. Und zwar das, das dem Menschenauge in dieser Kosmosgegenwart aufscheint: ungezählte Galaxien. Allesamt auf jeder Metastasen-Strecke in eine Richtung auf der Reise. Auf der Verfolgung voneinander, ohne daß es dem Hinterherkommenden mit dieser Verfolgerei der große Ernst wäre. Selbst, wenn mal ab und zu die eine oder andere Galaxie erfolgreich Opfer der Jagdszenerie wird, abgängig ist, großartig vermißt wird deswegen keine einzige. Schnell sind die Reihen wieder geschlossen.

Kein bißchen, daß Einzelstücke dem Ort abgehen. Am Aussterben sind da die Galaxien im jetzigen Kosmosmomentchen nicht das bißchen. Erst recht nicht, solange nicht dafür Sorge getragen wird, was aus dem Dreck wird, den die Galaxien allesamt längst gemacht haben. Mit den haufenweise Hinterlassenschaften der Galaxien, an sich ebenfalls höchstinfektiös. Das eine, mitunter auch als Sternenstaub bezeichnet, als hätte der Begriff was Positives an sich.

Wohl eher nicht für das, das die Materie ist, die sich an der Antimaterie aufschlägt. An IHR kaputtgeht.

 

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