Auf vielen Bildern
Was wäre da wohl bei mir am Abgehen, hätte ich so ins Klo gegriffen? So - hahaha! -, wie die Galaxie Milchstraße?
Sag mal, wär mir DAS passiert, kaum aushalten könnte ich es ab und zu auf der Welt, bei mancher Menschenbühne. Überquellen würden meine Postfächer vor Spott und Heruntermache.
Wo eigentlich ein jeder an so was ein Interesse hat, den nebenan bestmöglich herunterzumachen. Abzukanzeln.
Dermaßen gewaltig wäre der Spott, der sich über mich ergießen würde, ein zu schlichtes Gemüt dürfte ich nicht haben. Zu schnell den Wunsch hegen, mich wo aus einem Fenster hinaus- und abwärts stürzen zu wollen.
Wobei da eine Lage durchaus ernst ist.
Schlicht, weil Sagittarius A, das Schwarze Loch in der Mitte der Galaxie Milchstraße, nichts von dem im Augenblick rund um sich herum allzu nötig braucht. Entkommt Sagittarius A nackt, entblößt als das Zentral-Lichtschlucker-Schwarze Loch allem, könnt Sagittarius A das Jetzige bald wieder zurückhaben, die nächste Stasisblase neu ausbilden. Irgendwo in Nah oder Fern.
Echt ein urig ernster Bildhintergrund, den kann man trotzdem für sich einrichten. Wobei jeder für seine Späßchen die Galaxie Milchstraße in die Mitte zu nehmen könnte Denn: Intergalaktisch gefressen hat sich das eine Spottbild mit der Galaxie Milchstraße als das Verspottenswerte am hiesigen Galaxienstreckenabschnitt.
Praktisch ein Dauer-Wallpaper, das man sich ein jeder fürs Lachen installieren dürfte.
Als solches könnte man die Szene für sich als Dauerbildschirmhintergrund erwählen, würd einem nicht alles irgendwann mal zu langweilig. Bräuchte man, in dem Sinne, nicht irgendwann wieder mal was Neues. Als nur noch DAS.
Für einen selber dauert die eine Szene, die in ihrer Entwicklung zu erkennen ist, noch mehrere einhundert Millionen Jahre. Bis sich das Ergebnis präsentiert.
Manch Feuerwerke, die am Horizont entstehen, bleiben einem als Erdenbewohner schlicht und einfach erspart. Von denen kriegt man nichts mehr mit. Bei der Kurzlebigkeit einer Menschenkreatur. Als eine solche hat man denn die eigene Vorstellungskraft zu bemühen, wie was sein wird, ist ein Zeitpunkt gekommen. Wie die Abläufe sein werden, ist die Große Magellansche Wolke vor Ort angelangt, sich um die Galaxie Milchstraße und was eine Kleine Magellansche Wolke und dem Rest bemüht zu machen.
Derweil, für die Galaxie Milchstraße ist an sich nicht viel ein Spaß. Auch jetzt schon. Die Galaxie Milchstraße, sieht man nach IHR, wirkt sie manchmal durchaus nicht notwendigerweise noch so, als wäre das, so, wie die eine Kleine Magellansche Wolke, an der Galaxie Milchstraße dranhängt und die eine zweite Kleine Magellansche Wolke zur Galaxie Milchstraße rüberschwingt, weiterhin das Größte im Kosmos für die Galaxie Milchstraße.
Tatsache, ist die eine zweite Kleine Magellansche Wolke denn erst rübergeschwungen, dann ist die Große Magellansche Wolke endgültig so richtig nach der Galaxie Milchstraße hin ausgerichtet. Dann kommt die Große Magellansche Wolke mit aller Macht in die Richtung der Galaxie Milchstraße.
Ganz und gar haltlos, nicht aufzuhalten.
Oder - was sollte die Große Magellansche Wolke noch mal irgendwie zum Innehalten bewegen? Die Große Magellansche Wolke, sie ist die Wucht! Eine Urgewalt!
Vielleicht denkst du an den Andromeda Nebel. Daß dieser ...
Der Andromeda Neben, daß DER ... Nicht wahr?
He, auf einem Umgebungswelt-Foto, erst vor kurzem der Weltöffentlichkeit gezeigt, schaut der Andromeda-Nebel fast aus, als wolle er lieber doch nicht ran an die Galaxie Milchstraße. Sondern wäre dabei, als eine selbstverantwortliche Ausgestaltung, schon länger gut bekannt mit der Großen Magellanschen Wolke und deren Weise, sich tatsächlich - eh! - wegzuducken.
Als wäre das nächste, was der Andromeda Nebel anstellt: sich hier die Region vom Acker zu machen. Entfernung zu gewinnen. Solange das noch klappt, allem entkommen zu können. Als wäre für den Andromeda Nebel auf ein Techtelmechtel mit der Großen Magellanschen Wolke zu verzichten.
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