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Blog von TeddeMehr

Das Erschütternde eines Lichtscheins

30. November 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Um sich das so zu übersetzen, das, das man im Kosmosgegenwärtigen als Galaxien und diesen Rest sieht, das ist erst später dazugekommen, hat sich in jener blaufarbenen Fluoreszenz eingestellt. Ist als was ANDERES in DEM in Blau entstanden.

Geradezu als ein Gegensatz. Wie die Begriffe Materie und Antimaterie Gegensätze sind. Zweimal etwas, konträr zueinander. Obwohl alles sich ganz nah beieinander befindet. Geradezu verwoben.

Als wäre das Weltall am Ende doch ein Körper, zeigt sich da etwas vor. Hätte einen limitierten großflächigen Umriß. Weil man eine bessere Zellteilung bei einer Kosmosanlage in Betracht ziehen kann. Wobei mit den Stasisblasen Schwarzer Löcher beinahe eine Virusabart in jenem Ätherischen schwimmt. Nahezu, als wären Metastasenausbildungen zu sehen, wo sich die Galaxien darbieten. Wie Metastasen bei zellenbildenden Lebewesen entstehen, bei denen sich die Zellen, die Information enthalten, so und so oft teilen. Während infolge dieser sich ständig teilenden Körperzellen auch Fehlinformationen entstehen können. Geradezu das Galaktische, das aus dem Zweiten was anderes macht?

In einer Weise sind hier Vorkommnise, daß einem Erdenbewohner das All verständlicher wäre, würde es dem auf Erden zugestehen, daß es endlich wäre. Woraus sich der Körper-Begriff ergäbe. Einen Körper hat an sich jeder Mensch.

Nur, das geschieht bis auf weiteres einfach nicht. Die kosmische Endlichkeit bei einer Außengrenze bleibt eine menschliche Denk-, Betrachtungsweise. Die Vorstellung, daß es in den unendlichen Weiten trotzalledem ein Limit gäbe. Das Schluß, Aus, Amen, das beim Urknall mitbetrachtet wird. Das eine, das im Grunde genommen seine Religionsaspekte hat. Bei der Aufstellung, ein Anfang, Mittelstück und eine Endspielszene. Zu der es an einem Jüngsten Tag kommen soll. Bei einem Exklusivgott, der, stellt sich das Endspiel ein, wiederkehren sollte, die Toten aus den Gräbern zu rufen, nichts weiter im Sinn, als diese, die mal lebten, nun in Gut und Böse zu unterteilen.

Weshalb an sich jenes Lichtaufblitzen in einer bisher nie gekannten Ferne, auch bei einer zeitlichen Abgründigkeit als etwas Erschütterndes, Böses betrachtet werden kann. Weil das seine Auswirkungen hat. Auch das mit den Spiralarmgalaxien DORT. Also, ein Ereignis war, mit dem man anscheinend bald doch nicht mehr größer gerechnet hatte. Mit dem, daß es in Raum und Zeit weitergeht, sich fortsetzt. Daß noch mal wieder Licht aufblitzen könnte. Jenseits einer Kluft, eines Dunkelstückes.

Einzig und alleine, es präsentierte sich dieser eine Lichtblitz. Mit IHM hat man zurechtzukommen. Weil man bei verbesserter Technik noch mehr Weitblick und des weiteren Zoom unterwegs hatte, blieb nichts engelsgleich und unscharf in der Kontur. Durchaus vermochte man das, noch ein Stückweit weiter, tiefer hineinzublicken. Nach dorthin, wo denn nichts Unbekanntes zu sehen war. Vielmehr kannte man DAS: jede Menge Spiralarmgalaxien, Galaxien mit Spiralarmen, solche, wie die Galaxie Milchstraße ebenfalls eine ist. Nur ist die Galaxie Milchstraße eine Spiralarmgalaxie im Kosmosgegenwärtigen. und bei einer Umgebungslage, die man im Heute und für die Zukunft als schädlich für die Galaxie Milchstraße umschreiben kann. 

Beim Tiefenblick hatte man dann - wie soll ich das verdeutlichen? - zur Kenntnis zu nehmen, daß man neuerlich plötzlich erneut nicht mehr weit gucken konnte. Weil die menschengeschaffenen Teleskope dann mittendrinnen beim Ranzoomen nicht mehr in der Lage waren, noch weiter Tiefenblick zu entwickeln. Bei der allerbesten Betrachtung einer Szene, erfuhr man einen Abbruch. Die gesamte Strecke DORT, sie war nicht zu durchdringen. Um noch mehr zu sehen, wie weit da was noch reicht, hat man sich demnach nun auf Erden neuerlich zu verbessern. Sprich, man hat seine Technik aufzumotzen.

Etwas, das jedoch mit Sicherheit unternommen wird. Denn, man kann es dabei nicht belassen. Bei all dem, das man bisher geblickt hat. Bei dieser Weitenwahrnehumg mit neuerlich einer Heerschau von Galaxiengebilden. Als wäre da die nächstbeste Kosmosentfernung nebenan beim HIESIGEN.

Ein viel zu boshafter Charakter für manch religiöse Aspekte. Denn es heißt die besagte Neuigkeit einer Lichterscheinung für die mit den Religionsblickwinkeln, daß gläubiges Volk, das verstirbt, im Grab landet, dort im Grab warten kann, bis es schimmelt. Bis eine Wiederauferstehung zur zeitlichen Möglichkeit werden könnte, hat man noch viel länger hinzuwarten, weiterhin Geduld zu entwickeln. Sprich, wegen eines doofen Lichtblitzes kann weiter von keinem Gottsucher-Wissenschaftler mit einer Frohen Kunde zu denen der religiösen Fakultät und Lehre hinübergelatscht werden.

Was das Kosmische anbetrifft, kann man die Feierei ein Stückweit begraben, jedes Champagnerglas wegpacken, einmotten und vergessen. Also wollte man den Nobelpreisfeierern damals Wasser in den Wein schütten. Indem man der Erdenwelt kundgab, es ward doch unendlich weit weg wieder Licht.

Wenigstens aus wissenschaftlicher Sicht ist der Jüngste Tag auf ein neues noch weiter in die zeitliche Zukunft gerückt. Daß man lieber nicht größer darüber reden sollte, was das aussagt, daß da, in jener Entfernung, nochmals ein Licht aufblitzte. Daß sich da ein Lichtphoton mitteilsam herzeigte. Damit eine Kunde von sich übermittelte. Bei einer nicht für möglich gehaltenen halben Ewigkeit, die ES auf der Reise war. Unausstehlich lange. Wobei der Lichtfunke was aufzutischen hatte, beim Menschen. Geradezu einen Willen, der Menschenwelt und dem Großen Knall da wenig geben zu wollen. Irgendwelche religiösmotivierte Damen und Herren, sie haben mal kein Glück. Bis auf weiteres.

 

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