Der Freundeskreis "Glück" und "Zufall"
Kann nicht gerade behaupten, daß die zwei Freunde Glück und Zufall mich allzu sehr betüteln. Am allerwenigsten zeigen sich die beiden mir, ausgerechnet, wenn ich es nötig hätte. Was man mir beruhigt glauben darf.
Demnach, das Glück, an sich nichts, auf das man im Leben zuviel geben kann. Die besseren Glücksum-, zustände, die haben es irgendwie inbegriffen, daß sie sich von einem fernhalten, woanders umtriebig zeigen.
Ehrlich, wenn ich von irgendwelchen Glückskindern was weiß - dann vom Hörensagen; als Geschichte anderer Leute.
Selber hat mich nichts mit den Glücksbefindlichkeiten zu betroffen gemacht; weniger hat DAS mich zum Weinen gebracht. Wüßte nicht, wann ich zuletzt vor Glücksseligkeit in Tränen ausgebrochen wäre. Daß ich mit tränenfeuchen Augen über die Frage nachsinnieren mußte, wie ich dieses, jenes glückliche Moment, das ausgerechnet ich hatte - wie ich das überhaupt verdient haben könnte.
Wovon ich rede: das mit den Glücksfaktoren, das ist etwas, das hat mich bisher eher außen vor gelassen, als zu sehr in Beschlag genommen. Nichts ist es mit dem Einfachen, Dingen wie daher-, hingezaubert und nebenher, im Beilauf, so mitgenommen.
Immer mußte ich an Kleinigkeiten ein echtes Interesse haben, mich bemühen, abrackern und buckeln. Das Schnapsglas steht nicht bei mir rum.
Was denn andererseits auch nicht heißt, nur weil da eine Reise mit Mühen, Disziplin war, daß deswegen auch nur ansatzweise das Richtige untendrunter herausgekommen hätte müssen.
Das ist nochgerade ein anderes Thema. Das hier ist mir jetzt aber mal viel zu persönlich geworden. Die nackte, ungeschminkte Wahrheit, wie es um die Glücksmomente bei meiner Wenigkeit tatsächlich bestellt ist, die geht an sich niemandem etwas an. Da muß von mir kein mich verhüllendes Tuch weggenommen werden, um Umgebungswelt einen Blick auf irgendwas erhaschen zu lassen.
Kurzum: zumeist lieben die Mädels wen anderen. Um da eine Szene mal so zu umschreiben.
Was heißt, daß jeder an sich eine Umgebungslage hat, mit der er zurechtkommen muß. Oft genug, ob er will oder nicht. Selbst das Hinaufstarren zu Sternen nimmt einem ab und an nichts der Traurigkeit. Das Starren nach der Erdenbescheinersonne, die bald ... Obwohl - DAS mit der, da kann einem mitunter komisch zumute werden.
Eventuell muß man sich doch ein wenig in acht nehmen. Das Geschick des Beleuchtersterns des Blauen Planeten, zwar wird das durchaus ebenfalls von einem Milieu mitbestimmt. Mancherlei Situation. Und dem Umstand, daß verschiedentlich die Verhältnismäßigkeit einer Umgebung bei einem auch für Umweltbedingungen sorgen kann. Die einem Tränen in die Augen treiben können.
Da kann man nun - wenn man es denn sehen mag -, auch von jede Menge Glück sprechen. Die Sonne, sie geht weiterhin auf, gleißt heiß und doch verhältnismäßig temperiert vor sich hin. Als gäbe es fast nichts anderes, wäre das der eine Zweck. Bei dem vielen, das zu allem Überfluß rundherum um dem Beleuchterstern des Blauen Planeten abgeht. Bei dieser, jener Szene, nicht allzu weit weg - und, scheinbar, doch so weit von all dem Hiesigen entfernt.
Früher hat man oftmals Göttern die Schuld gegeben, irgendwelchen Glückssternen mit ihren günstigen Konstellationen. Ohne daß es zu vielen auffallen wollte, was für ein Glück Sterne oft selber haben. Oder auch nicht.
Und - he! - im Galaxie Milchstraßen-Moment sind da die Sterne für den Erdstern Sol voll der Bringer. Was für günstige Konstellationen! Unfaßlich, wie toll alles läuft. Als hätte Eine Mutti was für ein Einzelsternlein übrig, würde eine Schutzhand über einen halten. Zu böses Mißgeschick, geradezu von einem ferngehalten.
Kann man sich überhaupt nicht vorstellen, dergleichen, so im Lokal, dem jenseits vom Mond. Eins, lediglich von AC/DC erwähnt und besungen.
Oder - wer will das am Erdenplätzchen so einsehen, daß es an sich ausschaut, als hätte da, bei den Geschehnissen, die die einen anbetreffende Sonnenregionalität angeht, eine Beschützermacht Einfluß auf laufende Vorkommnisse genommen? Als wäre an einem profanen, hundsgewöhnlichen Dutzendplätzchen ungeheuerlicherweise irgendwas vorhanden, auf das achtgegeben wird, aufgepaßt.
Echt, viel Böses, Arges passiert dem Erdstern Sol in diesem Sprialarmkino in nächster Zeit nicht mal. Die Frist, bis zum Abpfiff des Spiels, die wurde unverhofft verlängert.
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