Die vielen Wege am weiten Virus-Himmel
Immer größer, die Zahl Schwarzer Löcher, die sich im Innern der Galaxie Milchstraße dem forschenden Teleskopblick präsentieren.
Mancherlei Sonnenschweren-Zahlen, die man den Schwarzen-Nachwuchslöchern längst ganz selbstverständlich zuweist.
Bei fünfzehn, bis zwanzig Schwere-Punkten scheint man am Wissenschaftshof damit anzufangen, offiziell von einem Schwarzen Loch zu sprechen.
Ein Schwarzes Loch ist das, zu dem sich ein Roter beziehungsweise Blauer Zwerg wandelt. Sprich, Blaue, Rote Zwerge sind diejenigen Dinger, die sich bei den ganz kleinen, frühen Schwere-Zahlen erst noch zu einem Schwarzen Loch ausbilden müssen, die Wandlung vollziehen.
Wobei ein Weißer Riese kurz entsteht, wenn eine Sonne das Super Nova-Moment hatte. Das früheste Stadium, ein Weißer Riese. Dann folgen die Zwerge.
Der Schwarze Loch-Nachwuchs, dieser wird in den ausgedehnten Stasisblasen Schwarzer Löcher wachsen gelassen. Größer und größer sollen sie werden, an Schwere-Momenten zulegen. Bis es so weit sein könnte, daß dieses, jenes Schwarze Loch freigesetzt wird, die Mutter-Blase verläßt. Auch mit dem Willen, in der Folgezeit damit anzufangen, die eigene Stasisblase auszubilden. Für Nachwuchskräfte zu sorgen.
Eine solche Blase, die etwa Sagittarius A, das Zentral-Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße, darbietet.
Die Einrichtung bei Sagittarius A, die durchlässige, 52 000 Lichtjahre im Durchmesser messende Stasisblase der Galaxie Milchstraße, die nichts anderem dient, als daß drinnen haufenweise Zeug aus dem scheinbaren Nichts herausgezaubert wird. Das Unterschiedlichste an nützlichen Stoffen, die hauptsächlich dem Zweck aushelfen, daß, ganz wie bei einer Virusart, neue Galaxien, die Stasisblasen Schwarzer Löcher, hervorgebracht werden. Innendrinnen in der Blasen-Weite sollen neue Sterne entstehen, sich auffalten, womit die Geschichte aufs neue anfängt.
Alles selbstreplikativ, auf Dauerwiederholung. Eben, wie im menschlichen Körper jedes Virus sein Genmaterial mitsamt Programmierung enthält. Sch als Virus dieser, jener Art zeigt. Sich zum Beispiel als HIV-, Corona-Virus an Körperzellen andockt. Womit die körpereigene Zelle der Vergängnis anheimfällt, untergeht, zur nächsten Virusschleuder verkommt. Während die Galaxien, um für die Selbstreplikation zu sorgen, hochgeschwind, hintereinanderher in der blauen Fluoreszenz dahinjagen. Infolge der immensen Reisegeschwindigkeit die Geisterteilchen, Nanopartikel an-, aufschlagen. Verweltlichen soll sich dieses Minimalste, zum Vorschein kommen, als winzigstes Ascheflöckchen reglos, unbewegt auf Galaxientempo liegenbleiben.
In unformulierbaren Massen bleibt das Kleinste des Kleinen ohne Eigenleben denn HIER. Tot, ums Eck gebracht, wird in den Zwischenräumen in und außerhalb der Galaxien-Dinger geblieben. Als erst mal nicht für das Menschenauge sichtbares Zeug, Material. Während das, mit dem die Kleine Magellansche Wolke gegenüber der Galaxie Milchstraße prahlt, angibt - jene Staubwolken in verschiedenen Braun-, Rottönen -, davon zeugt, daß da die Aufbereitungs- und Verarbeitungsprozesse in vollem Gange waren und sind.
Der Sachverhalt ist so zu umschreiben, die eine Kleine Magellansche Wolke läßt der nebendran befindlichen Galaxie Milchstraße entdecken, was sie Schönes im Angebot hat. Im Kosmosgegenwärtigen weiterhin. Wie es aussieht, ließ die Galaxie Milchstraße sich vom Hergezeigten anschärfen. In einer Weise, daß sie nicht darauf verzichten konnte, gravitatorisch nach der einen Kleinen Magellanschen Wolke hin auszugreifen. Die eine Kleine Magellansche Wolke, ein Drittel kleiner als die Galaxie Milchstraße, anzupacken, herzufummeln.
Was sich tatsächlich als ein großer Fehler der Galaxie Milchstraße herausstellt, zugegriffen zu haben. Keinen Verzicht geübt zu haben.
Tatsächlich, für die Galaxie Milchstraße die Vollkatastrophe, daß die eine Kleine Magellansche Wolke ebenfalls ausgriff, hin-, zufaßte. Und das, ohne als Galaxie ein Einzelstück zu sein, wie es der allererste, flüchtige Eindruck vermuten läßt.
Vielmehr wirkt in der Kleinen Magellanschen Wolke die Gravitationskraft, -macht der Großen Magellanschen Wolke, die es der Galaxie Milchstraße schwer bis unmöglich macht, nochmals das vollbringen zu können, sich von der einen Kleinen Magellanschen Wolke zu trennen, abzulösen.
Wer immer auf Erden das irgendwie begreifen möchte, was da die Angelegenheit ist, wenn jemand das erwähnt, daß die eine Kleine Magellansche Wolke ein Halo-Bereich der Großen Magellanschen Wolke ist. Nebenher von dem her auch ein Werkzeug, Kampfmittel der Großen Magellanschen Wolke.
Überhaupt, eine Art Zauberei. die im Stasisblaseninnern großer Schwarzer Löcher an den Tag gelegt wird. Ein Zauberstück, an dem sich im Heute nochgerade der Mensch mitbeteiligen möchte.
Schlußendlich blickt die Menschenkreatur real das, was den Schwarzen Löchern möglich ist. Was diese vermögen.
Erst mal haben die Galaxien, die Stasisblasen Schwarzer Löcher, unendlich Ware, Stoff an Bord. Unsägliche Massen an Nützlichem, Gebräuchlichem für die ureigenen Verarbeitungs-, Aufbereitungskünste.
Wie auch die eine Menschenkreatur sich einiges wüßte, was mit manchem anzufangen wäre.
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