Geschmeidig-, Anpassungsfähigkeit, das Verlangte
Die Schockwellenverläufe, etwas Schreckliches für die Kosmosweite.
Überlegt man sich die Angelegenheit - brechen sich an der Außenhülle der Stasis der Großen Magellanschen Wolke die Wellen. Werden, in dem Sinne, dort eingebremst.
Sobald da die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße unvermittelt damit anfangen wollen, ihre thermonukleare Gewalt anzuwenden und sich zu sprengen. Hätte das für die Sphäre außerhalb der Großen Magellanschen Wolke nicht DIESE Folgen.
Weswegen jedoch sollten sich Schwarze Löcher mit ihrem massenweise vorhandenen Nuklearmaterial in die Luft jagen wollen?
Darauf kann durchaus eine Antwort gegeben werden: eine Selbstsprengung der Marke Selbstmordattentäter wird zur Möglichkeit, wenn Schwarze Löcher unversehens was von weniger für sie angenehmen Umweltumständen merken, mitbekommen. Dann könnte da einem Schwarzen Loch ein Impuls entstehen, sich selbsttätig zur Detonation zu bringen. Sozusagen als die letzte Gelegenheit, noch mal rasch so und so großen Schaden an einer Örtlichkeit anzurichten.
Sobald einem Charakter nicht mehr allzu viel übrigbleibt, in eine Enge geraten. Ganz die Weise, wie sie auf Erden dem einen oder anderen einfallen kann. Daß er, nachdem für ihn persönlich das Dasein nicht mehr DAS hergibt, was es hergeben sollte, kurz noch so viele Leute wie möglich mit in den Tod mitnehmen will.
Muß man sich bei der Themenlage durchaus überlegen: die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße, die könnten drinnen in der Großen Magellanschen Wolke doch mitbekommen, daß sie mehr und mehr vom Nachschub abgeschnitten werden. So die Abklingbeckenverhältnisse, diese sorgen am Schluß für den Zerfall allen radioaktiven Materials. Eine Notlage, die sich kein Schwarzes Loch wünschen dürfte. Daß zeitig zu Staubware zerfallen werden kann, die sinnlos, tot im Raum rumwabert.
Das Innere der Großen Magellanschen Wolke ist schlichtweg eine andere Welt, in der die Gravitation der Galaxie Milchstraße nicht das bißchen eine Rolle spielt. In der Großen Magellanschen Wolke herrscht eine ganz andere Elementarschwerkraft vor, daß die der Galaxie Milchstraße gekappt werden dürfte. Heimisch ist in der Großen Magellanschen Wolke eine ganz andere Schwarze Loch-Bevölkerung, die allerhöchstens über die Schwarzen Löcher, die im Heutigen zur Galaxie Milchstraße-Besatzung gehören, herfällt.
Schwer die Frage: Was der Galaxie Milchstraße ist zur Assimilation fähig? Was hat DIESE Geschmeidigkeit, Anpassungsfähigkeit?
Kurz gesagt, es dürfte für die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße nicht mir nichts, dir nicht möglich sein, dem Schwarze Loch-Besatz der Großen Magellanschen Wolke dazuzukommen. Sich allem der Großen Magellanschen Wolke anzupassen, das braucht Zeit, die den Galaxie Milchstraße-Schwarze Loch-Dingern gewährt werden muß. Bloß, wird einem Galaxie Milchstraße-Schwarzen Loch das gestattet, zweimal hinzuschauen? Während drinnen in der Großen Magellanschen Wolke zunächst mal die Fremde das alles Beherrschende ist.
Außerdem sind die Galaxie Milchstraße-Schwarzen Löcher so oder so längst angegriffen, sturmreif geschossen. Weil die eine Kleine Magellansche Wolke schon einges an Schwarzen Löcher-Ausgaben der Großen Magellanschen Wolke angeliefert hat. Teile, die dieselbe Gravitation miteinander teilen, die sich in der Großen Magellanschen Wolke vorfinden läßt. Die Scharen, die nicht von den Kräften der Galaxie Milchstraße überwältigt wurden, zeigen sich spätestens ab dem Moment erneut ungebärdig, angriffslustig, wenn die Große Magellansche Wolke über die Galaxie Milchstraße drüberschwappt. Wodurch das zum Ereignis wird, daß ALLES, das mal die Galaxie Milchstraße ausmachte, nur noch unterlegen ist. Jegliches, das der Galaxie Milchstraße entstammt, wird nicht mehr viel zu melden haben. Eher das Futter sein, das die der Großen Magellanschen Wolke nähren soll.
Wobei die eine Galaxie Milchstraße, kaum größer wie die einzelnen Kleinen Magellanschen Wolken, nicht dafür sorgen dürfte, daß der Großen Magellanschen Wolke zusätzliche Halo-Bereiche entstehen. Die dürften bei den Aufarbeitungs-, bereitungsprozessen dann zum Vorschein kommen, wenn die Große Magellanschen Wolke auch den Andromeda-Nebel in sich aufnehmen konnte. Woraus sich die Fragestellung ergibt: Bleibt es bei zwei Kleinen Magellanschen Wolke? Oder zeigt sich die eine Große Magellansche Wolke in der Zukunft mit einen, zwei zusätzlichen Halo-Teilen.
Obwohl zwei Halo's durchaus handlicher sein dürften. An sich auch genügen.
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