Angegriffen, von was?
Was wiederum ein Problem war und ist, für eine Gegenseite, daß da des weiteren reaktionäre Stoffe aufeinandertreffen. Im hiesigen Ätherischen. Womit vielem ausgeholfen ist, das zum Schwarze Loch-Charakter und dieser Szene rechnet.
Der Detonationen, Explosionsschockwellen sind viele. Wodurch Schaden angerichtet wird. Vor allem an der Sphäre, von der der Mensch kaum ein Stückweit was wahrnimmt, wenn er des Nachts in den Sternenhimmel hochguckt.
Weil das Nachtdunkel betrügt, wegblendet. Die nächtliche Finsternis, die mit der Rase-Geschwindigkeit der Galaxie Milchstraße und deren Flucht-Moment und deren Aufschlage-Zwangverhalten etwas zu schaffen hat.
Da was deshalb reichlich des Ursprünglichen und dessen Realität ausblendet, wegblinkt. Nur ab und zu, daß sich das der blauen Fluoreszenz nichtsdestotrotz einblendet.
Nein, nein, für die Szene der Schwarzen Löcher ist da mancherlei zerstörerisches Geschehen an sich insgesamt keine besondere Problematik. Das heißt, allerhöchstens auf Einzelschicksale, mehr oder weniger viele bei den Schwarzen Löchern, daß sich da zeitweise ein Sachverhalt auswirkt.
Sonst war es noch nie ein größerer Schwarzer Loch-Kummer. Weil Schwarze Löcher aus jeder Knall-Aktion HIER Gewinn ziehen können. Entweder un- oder mittelbar. Das mit dem Geballer haben die Galaktischen geradezu als Charakterzug inbegriffen. Als Thermonuklear-Vollbewaffnete.
Die einen, die friedlich sind, der Friede höchstselbst - solange es nicht knallt und böllert.
Nur auf so was, ein vereinzeltes Geschick, diese, jene Zahlenwerte, wirkt sich die Szenerie mit den Böllerschlägen, Explosionszenerien durchaus aus. Selber hat da das Schwarze Loch-Volk auch seine Abgänge, Vermißten. Ab und an. Bei den Orten, an denen Zeugs zur Detonation kommt, gebracht wird.
Ansonsten - als ob da Sachverhalte noch mal zu wichtig zu nehmen wären. Wenn das große Ganze anzusehen ist, und nicht so das Fehlen von dem und dem Einzelstück.
Sterben und Neugeburt - das kennt man auf Erden am Schluß schlechthin ewig. Leben und Tod, ein Kreislauf, mit dem jedes irdische Lebewesen zurechtzukommen hat. Damit, daß es sterblich ist. Wenn der eine Augenblick kommt, hat man einzusehen, daß ...
Für die Schwarzen Löcher geht, je nach Größe, manchmal alles ein bißchen länger.
Eine halbe Ewigkeit weiter und weiter. Oder auch beizeiten nicht.
Wenn jedoch nichts des Großen, Ganzen fällig wird, was soll's?
Wie auf der Erdkugel. Wenn was ist, ist's lediglich eine Zeitfrage, alles kriecht und fleucht bald neuerlich drauflos, das System mit seinen Atmosphären kann sich erholen. Bei mehreren Aussterbensvorfällen eine bewiesene Sache.
Geht bei Schwarzen Löchern denn irgendwas gründsätzlich kaputt, verliert es sich im Staub, braucht's lediglich das nächste Sternlein, mit dem ein Schwarzes Loch-Geschichtlein auf ein neues anfängt. Und, daß den Sternen viele sind, dafür wird in den Galaxien gesorgt.
Geradezu, daß in jeden Stern in der Kosmos-Gegenwart längst eine Art DNA eingepflanzt zu sein scheint. Die Szene für die Zusammensetzung des Nachfolger-Schwarzen Lochs, das, sozusagen, den Staffel-Stab übernimmt.
Daß es alsbald aussieht, als wäre nie nichts ein Ereignis gewesen. Trotz einer relativen Neuinstallation.
Repariert wird, ausgewechselt, erneuert, um das so zu umschreiben. In der Galaxie Milchstraße ist schon mal reingarnichts, das nicht nicht aufbereitet, den Aufarbeitungsprozessen zugeführt wird, wurde.
Nicht so groß die Galaxie Milchstraße, in Wissenschaftsmagazinen stand das sogar schon dann und wann fürs Nachlesen geschrieben, wie lange das währt, bis da die Rundumerneuerung von allem und jedem innerhalb der Galaxie Milchstraße stattgefunden hat. Der Galaxienumfang einmal durchgewalkt, von vorne nach hinten.
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