Endlich in der Unendlichkeit
1. April 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen
Daß also die Sterne sich den Wind selber besorgen.
Wiewohl, was daherknallt, -kracht, weil Reaktionsstoffe sich begegnet sind, sorgt für Wirbelei.
Schon nach der ersten, frühesten Sonnenausbildung, daß schlicht an einem Standort Waberndes auch durch Sonnenwinde, -stürme mit in der Landschaft herumgetragen wurde. In den allerersten Sonnenteilen darf man sicher den im Hiesigen vergrabenen Hund suchen.
Das Sternen-Ende, nach dem erdenweltlich lange bekanntgegebenen Geschehnis einer Super Nova. Ein Super Nova-Ereignis, das sich in einer Explosion äußert. Weil's zwingend an einem Ort knallt, wenn Brennstäbe nicht ausgewechselt werden, gekühlt.
Durch die Böllerei entsteht manch eine besserer Wirbel. Und erst recht geht es rund, wenn irgendwo mal ein paar Sonnenteile mehr entstanden sind. Näher beieinander sich aufhalten, Nachbarschaft haben. Nicht weit weg, jedes Abteil, jede Einzelparzelle.
Dann darf man sich eine Vermengung, Durchmischung in einem viel größeren Stil vorstellen. Als nur durch irgendwas Vereinzeltes, nicht? Wenn's bei einer Interessenslage ein paar mehr sind.
Sieht man einige Sonnen wo rumgleißen - wird sich demnach am Ende regelrecht der Ball zugespielt. Weiterführendes erklärt sich aus jeder Sternenexplosion, deren Schockwellen Nachbarsonnen erreichen können.
Ein Mixer, der da seinen Auftritt hat. Die Schockwellenverläufe, durch die die Stäubevielfalt in der ätherischen Landschaft herumgetragen werden. Während man bei einer Mixunternehmung auch das beginnen kann, mancherlei absichtsvoll zu dosieren. Wenn's mit was losgeht und nicht wieder aufhört, eine Idee in eine Angelegenheit kommt, ein Geist.
Daß eventuell ein Koch ins Spiel miteinbezogen werden kann. Einer - bäh! würg! spei! - fast was für den Gottheitengedanken. Einer selbst als Single am Götterwelt-Laufsteg. Einer, der sein Plätzchen, sprich, seinen Kochherd, nicht so schnell wieder verlassen mußte. Der einer ist, der Rezepte in Erfahrung bringt und brachte. Dieses, jenes für sich herausfand und bei sich zu vermerken wußte. Dann gelang es nach und nach, die Rezepturen zu verfeinern und an weitere Kochehrgeizlinge nebendran weiterzureichen.
Diese wiederum ...
Wissen möchte schlußendlich wichtigtuerisch geteilt werden. Mindestens einer mal der Lehrer, Anleiter sein.
Kommt eben alles mögliche darauf an, auf die Zeit, die man für seine Existenz hat. Wie sich was mit seiner Gegenwart in der Sphäre entfalten und erhalten konnte. Und, zu welcher Bandenausbildung man sich trotz der Widerstände im HIESIGEN Bereich verhelfen konnte.
In der Kosmos-Jetztzeit erkennt man da Unmengen, Horden. Richtiggehend ein Volk. Eine Bevölkerung.
Kann bei Schwarzen Löchern durchaus unendlich sein, die Existenz. Geschieht diesen Sonnenabkömmlingen nichts weiter Besonderes, haben SIE hier das Sphärische halbe Ewigkeiten zur Verfügung. Weswegen in so Kochfragen immer besser Bescheid gewußt wurde, wird, was zu tun war und ist, bei gewissen erhofften Endresultaten.
Hat der Küchenchef erst mal ein Rezept drauf, gehört es mit zum Ehrgeiz, es nach Belieben zu wiederholen. Mitunter eröffnet er für seine Zwecke ein Restaurant, leitet eine Kochschule. Eventuell ist der Vorkoch der Vuisine in der Kosmosgegenwart auch schon im Nirgendwo. Allem entfleucht. Mußte die Endlichkeit neu für sich wiederentdecken.
Viel für Schwarze Loch-Nachwuchs wird in der Galaxie Milchstraße gesorgt. Was vielleicht gute Gründe hat. Im einzelnen, wie im allgemeinen.
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