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Blog von TeddeMehr

Der Erdbewohner mit dem Teleskop

29. Mai 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Doch gut, mal mit der eigenen Unfähigkeit zufrieden zu sein. Ganz allgemein als Mensch, nicht?

Zufriedenheit damit vorzuzeigen, daß man etwas fast nicht kann. Etwa das, das die Raumfahrerei anbetrifft.

Vor allem, nachdem sich beim Stern Tau Ceti nahezu eine Vollkatastrophe anbannt, nicht? Und das bei der Feststellung von zwei Supererden beim Stern Tau Ceti. Die man beide bis dato nicht das bißchen erreichen konnte, dergleichen bis auf weiteres auch nicht kann.

Beim Thema Sternenreise ist man blank. Hat nichts irgendwie Brauchbareres an Gerät zur Hand.

Nur, jetzt ... Da purzeln einem fast tonnenweise die Steine vom Herzen, daß man glücklich am Planet Erde plaziert ist. Auf IHM festsitzt, oder? Bei seinen ausgezeichneten Teleskopblickwinkeln, solche, wie man sie früher nicht hatte. Bei der Totalkatastrophe, die man beim Stern Tau Ceti betrachten konnte. Was eine Neuigkeit! Weil den zwei Supererden beim Stern Tau Ceti demnächst nicht mehr viel weiterhelfen dürfte

Trotzdem es sich schwer sagen läßt, inwiefern sich da das zwei Lichtjahre von der Sonne Tau Ceti entfernt Befindliche in Dunkelsrot schon auf das Supererden-Planetendoppel im das Leben ermöglichen Bereich des Sterns Tau Ceti Einfluß nimmt.

Nur, überlegt man sich kraus das mit den Schwere-Momenten, die sich von dem nur annähernd noch Rötlichen aus auf die nähere Umgebung auswirken dürften - ist das mit Sicherheit ein Unterschied Erdenbewohner zu sein und keiner irgendwo auf einer Welt bei der Sonne Tau Ceti. Nirgendwo allzu nahe beim Stern Tau Ceti abzuhängen.

Selbst, wenn sich im Gegenwärtigen vielleicht noch wenig jenen zwei Supererden-Planetenbodenflächen mitteilt - für die Zukunft heißt das reingarnichts. Das, daß sich wegen so den Schutzatmosphären, die man auf den künstlerischen Darstellungen - oder längst Fotografien - gewahren kann, die von außen eintreffenden Strahlungswerte noch abschwächen.

Dafür ist sie am Ende gut brauchbar, die dichte Bewölkung und so, diese Ein-, Verhüllung der Oberflächenwelt Auf vieles an Atmosphärischem einer Großwetterlage weist das hin. Wobei die Bewölkungssituation am Planet Erde drunten ein wenig anders ist, lockerer, wie einem jeden Erdenbewohner klargeht, der bei gutem Wetter den Blick Richtung Himmelsfirmament wendet. Denn, die Wolken verziehen sich öfters mal am Planet Erde. Kaiserwetter kann tagelang vorherrschend sein.

Nichtsdestotrotz,  im Heute darf sich das jeder mit den Gefahrenmomenten für die fremden Weltengegenden im gesamten Sonnensystem des Sterns Tau Ceti ausführlich ausmalen. In allen Farben.

Ich meine, DAS mit der Dunkelrötung, das hat Annäherung und Annäherung an den Stern Tau Ceti. Ein Teil, das derart böse, gemein, fürchterlich ist, daß selbst ich darüber nachsinnieren kann, daß das beim Stern Tau Ceti ein bedenklicher Druck für jedes intelligentere Lebewesen wäre. Kaum, daß mir das vorstellbar ist, wie die menschliche Planet Erde-Seite mit solchen Verhältnismäßigkeiten zurechtkommen könnte.

Oder - wer möchte sich das vorstellen, wäre die Tau Ceti-Szene irgendwie hier, wie es am Planetenrund mit Menschheit rundgehen würde?

Im Tal der Tränen wäre man. Die Tage würde man zählen. Das Ende ist nah schreien. Richtiggehend ertrinken würde die Erde in einem Tränenmeer der menschlichen Verzweiflung.

 Wobei man sich Dinge überhaupt nicht vorstellen darf. Etwa extraterrestrisches Leben auf den Tau Ceti-Supererden. Lieber nicht dran denken, daß selbst für den einheimischsten, reiseunlustigsten Ureinwohner einer der Supererden des Sterns Tau Ceti in der Zwischenzeit manches Begreifen stattgefunden haben könnte. Bei einer Zwei-Lichtjahre-Nähe des Dunkelstroten.

Zwei Lichtjahre, die hat der Systemdurchmesser des Planetenystems des Erdsterns Sol.

 

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