Das Triviale von früher
Das jetzt, das scheint auch mit zu dem Thema zu gehören, daß Volk weniger gefühlig sich zeigt, wenn Dinge es nicht selber betreffen.
Durchaus etwas, jenes Teil, so angenähert an den Stern Tau Ceti, das gut wäre für den und den Wechsel des Blickwinkels. Bei einem kleinen, leichten Erschrecken in der Möglichkeit. Mehr als ein Hauch.
Überlegt man sich etwa das, daß das Katastophale, der Druck auf alles, das lebt, dieser Wahnsinn, im Augenblick auf alles, das im Planetensystem des Sterns Tau Ceti Leben geheißen werden kann, ausgeübt wird. Bei einer vorstellbaren Verzweiflung, Endzeitstimmung, von der man am Blauen Planeten lieber weniger was wollen würde. Der eine oder andere wenigstens.
Wenn man sich als Mensch am Erdenplätzchen empfindet, darf es sicherlich wegbleiben. Während man doch wähnt, daß einen selber nichts im Kosmos zu unmittelbar angeht. Auch bei den Fragen, was das eigene Glück betrifft - wird das meiste für selbstverständlich genommen.
Nur - hätte man nicht selber auch Pech haben können?
Derweil, das Unglücksmoment - es ist DORT, nicht HIER. Während es im Grunde schwerfällt, das einsehen zu können - warum das HIESIGE eigentlich Glückszustände hat oder haben sollte.
Nur, woher kommt jener besprechbare Glücksumstand? Wenn das weiter weg und nichts ist - und nicht im geringsten etwas mit einem zu schaffen hat.
Vielmehr dürfte der Grund für die Glückssache in Proxima Centauri zu suchen und aufzufinden sein.
Ich sag mal so, man kann es dahingehend zu einigen Fragen bringen. Bei dem Wenigsten, von dem man was Genaures weiß. Auch das ist nicht so einfach zu beantworten: war jenes Unding in Dunkelstrot früher schon irgendwo in der Nähe des Sterns Tau Ceti? Und - man hat die durchgreifende Gerätschaft vom Erdplaneten aus glattweg nicht bemerkt!
Oder - wie geht es da zu? Wenn von einem hohen Intelligenzquotienten und ein klein wenig Eigenwilligkeit beispielsweise bei Albert Einstein gesprochen wird. Auch die Quotienten von all den anderen, in der Vergangenheit in vielelei Weise geistig rege, waren nicht zu verachten. Scharfäugig waren sie alle überdies. Als Astronomen und so bei der Weltraumbetrachtung jeden Tag voll dabei. Bei den Sternenobservatorien und an den Teleskopen arbeitend. Selbst, wenn in denen viel Alltagsarbeit geleistet wurde, man eher auf die Langeweile setzte. Den Wunsch hegte, Dampf, Spannung von einem fernzuhalten. Bei der Sternenguckerei, dem Hineinstarren in die unendliche Weiten.
Zu jeder Zeit sollte nichts zu heftig aufregen, Etwa, wenn man von der Tagesmaloche, jene, bei der man Stunden abzählt, heimgekommen ist, mitkriegen mußte, daß das dumme Fernsehgerät eingeschaltet ist. Die Kinder, die sich einen SF-Film ansehen. Währenddessen das einem unvorstellbar was sein hätte können, wenn beim Stern Tau Ceti ehedem die Begebenheiten dergestalt ähnlich gewesen wären, wie sie im Heutigen ungefähr sind. Wie Filmszenen, in dem Sinne, auf die Nerven gehen können.
Wer weiß, ob man sich da als wer vom Astronomiebetrieb zur gegenwärtigen Erdenweltsekunde so unbeteiligt, sachlich irgendwo ein Trivialfilmchen mit menschlichen Weltenerrettungsheroen angucken kann. Am heimischen Sofa mit der Familie und deren Problemen konfrontiert. Oder - ob es einem nicht ein Stückweit anders geworden ist. Bei der Tatsache, daß einen die Alltagsarbeit bis nach Hause verfolgt. Mit nach Hause hat man ein Päckchen genommen.
Denn, wenn man einen Plan hat, was das für ein Instrument der Macht ist, näher und näher herankommend an den Stern Tau Ceti - wird's einem wohl eher heiß, als daß man Dinge gleichmütig als Trivialität empfindet.
Heute hätte man wahrscheinlich gerne die Banalitäten aus Vergangenheitsepochen zurück. Das Gelangweiltsein. Angesichts eines Gefährts in der Nähe des Stern Tau Ceti, dessen Dimensionierung klargeht.
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