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Blog von TeddeMehr

Jedes einzelne ein "Ich-Schießer"

5. Juni 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Um nicht zu sagen: Dich interessiert nichts, was mit dem Stern Tau Ceti in Zusammenhang gebracht werden kann.

Umgekehrt ist die Situation beim Stern Tau Ceti so, daß Lebewesen, die einigermaßen eine Denkkraft, eine, ähnlich wie der Mensch, entwickeln, derzeit allerhöchste Anteilnahme an allem vorzeigen könnten, was mit dem Erdstern Sol und seinem Planetensystem los ist. Beim Erdstern Sol, wo vieles ein wenig anders ist, als beim Stern Tau Ceti.

Vor allem das Geschehen auf der Supererde beim Erdstern Sol, dem Blauen Planeten, dürfte interessant sein.

Ist ja eigentlich allerhöchstens ein Zeitunterschied von drei-, fünfzehn Jahren.

So viel Gleichzeitigkeit findet sich weit und breit nirgends. Hier, am Erdplaneten, hat irgendwer jede Szene beim Stern Tau Ceti, die vor drei-, fünfzehn Jahren passierte - und umgekehrt. Während ein Jahr einem Jahr Lichtreise entspricht. Wodurch es von Interesse ist, wenn mal auf einer Welt eine Wolkendecke aufreißt, weniger Smog vorherrscht. Irdisch ist der Glotzer jedem bekannt.

Nur, gewissermaßen, für dich, mich lohnt sich dieser Starreblick hin nach dem Stern Tau Ceti überhaupt nicht mehr so übermäßig. Bei dem, was von der Geschichte bekannt ist, die beim Stern Tau Ceti rundgeht.

Also, wie öfters angesprochen, im Beilauf erwähnt: umgekehrt wird der Schuh daraus.

Obwohl jeder am Erdplaneten sich von Haus aus vorstellen darf, daß, trotz des Bekannten, viel von der Erde aus nach dem Stern Tau Ceti hingegaff wird. Das mit dem Voyeur haut immerhin hin. Nochgerade wegen den Supererden. Selbst wenn es vor Ort, Erdbodenfläche, nicht mehr dasselbe ist, wie eine Kreatur von den Tau Ceti-Supererden, nach dem Erdstern Sol hinstarren dürfte. Hätte eine dazu die Befähigung. 

Auch wenn manch Menschenvolk heutzutage weniger Reiselust vorzeigt, jene, hin zum Stern Tau Ceti, ist die menschliche Perspektive trotz allem die alte geblieben: eine der gespannten Neugier. Oder, möchte jemand, der über Begebenheiten beim Stern Tau Ceti Bescheid weiß, nach dorthin abreisen? Für eine jahrzehntelange Weltraummision? Geradezu mittenrein in eine gigantische Falle?

Sicherlich nicht! Bei der sich ankündigenden Vollkatastrophe beim Stern Tau Ceti. Die mit einem herandrängenden Teil in Verbindung gebracht werden kann, das, jetzt schon, angenähert ist an die allgemeine Nachtschwärze, die in der Galaxie Milchstraße herrscht.

Zwar noch ungefähr dunkelrötlich zu nennen, jenes eine Gesehene, dran am Systemdurchmesser des Sterns Tau Ceti. Dabei vom Erdplaneten aus, bei einem Hauch an dunkelstroter Farbgebung, kaum zu blicken. Einzig und alleine, die heftigen technischen Verbesserungen bei der Sternenguckoptik haben Wissenschaftsleute zu der einen Wahrnehmung vorholfen. Womöglich auch zu einem kleinen Erschrecken, einem niedlichen Horror. Weil bei dem Sichtbargewordenen jede Menge  Macht und arge Kraftentfaltung vermutbar ist. Wie so was eben kraus einzuschätzen ist, das an die fünfzehn bis fünfundzwanzig Schweren heranreichen dürfte. Die Sonnenschweren, die eines Nachwuchs-Sammlers, der sich bei den Normalkategorie-Sonnen umgetan hat.

Die Übergangsphase Roter Zwerg zu einem Schwarzen Loch kann man anscheinend zur Sekunde unmittelbar beobachten. Als Erdenmensch.

Während ich mich an einen Wissenschaftsartikel erinnere - ö! Spektrum der Wissenschaft -, in dem von einer Verzerrung von Raum und Zeit gesprochen wurde. Etwas, dessen Ausgangspunkt man vor etlichen Jahren, als man beim Sternenbetrachten noch unterentwickelter war, in Alpha Centauri  vermutete. 

Klasse, nicht?

Zwischendurch, daß man es einem im Heutigen kundgegeben hat, daß es in dieser Lichtjahreumgegend des Spiralarms der Galaxie Milchstraße bose zugeht. In vielerlei Hinsicht. So viele jener Nachwuchskräfte - in der Hauptsache Rote Zwerge, die im Galaxie Milchstraße-Spiralarm gesehen und von mal zu mal wiederholt abgezählt werden. Etwa von der Nasa. Oder auch von der ESA. Wobei für Nasa und ESA noch ganz andere Faktoren dazukommen: immer noch mehr Schwarze Löcher, die sich im Spiegelteleskopscharfblick als Lichtschluckendes zu erkennen geben. Minder-Schwarze Löcher, die mittels Zoom herausgeholt werden aus dem ewigen Galaxie Milchstraße-Nachtdunkel.  Nachwuchs-Schwarze Locher, ein jedes in jedem 'Fall eine unmißverständliche Regionalmacht. Der es nach Machtzuwachs giert.

Allesamt nicht die gigantischsten Schweren-Zahlen. Jedoch, nichtsdestotrotz: nichts, es zu verachten. Schließlich ist dieser Zoo mit Ehrgeiz unterwegs. Will als ein Ich-Schießer und Einzelstück mehr bei den Schwere-Momenten Zugewinn haben. Wofür diesem Haufen, beguckt man sich das Vereinzelte, nicht mehr viel Besseres, Leichteres übriggelassen ist. Bloß noch man selber steht sich gegenüber. Das Kleinste, Mickrigste auf dieser Bühne, eben die Roten Zwerge.

 

 

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