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Blog von TeddeMehr

Ein Geheimnis, nicht geheim

28. Juli 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Derweil da im Heutigen Gedankengänge, vielleicht beim Stern Tau Ceti Siedelei nach Pilgerväterart zu betreiben, genauso ins Nichts verschwunden scheinen, wie der Asteroid, Meteorit Oumuamua.

Alles mögliche ist mit Sicherheit solange gut, wie keiner offiziell weiß, ob der Asteroid, Meteorit Oumuamua nicht einen Bestimmungsort hatte. Gewissermaßen einen Heimathafen mit Anlegestelle. Bei einem Teil, das man zwischendurch als tot bezeichnet hat. Bei der Herumvermessererei, dem Durchleuchten hat es keine besonderen Ergebnisse gegeben, das haben die, die ansagten, dergleichen durchgeführt zu haben, wenigstens wortreich dergestalt mit einem geteilt.

Egal, welche Frequenzen und so - und ob man alle genutzt hat, die man nutzen hätte müssen.

Vielleicht hat der Erden-Origin ein paar bloß nicht draufgehabt. In der Folge das Motto - es wurde einem eventuell Antwort gegeben, es war einiges vor Ort. Bloß, man hat Dinge schlichtweg verpaßt. Am eigenen Gerät erhielt man keine Rückmeldung. Die Anwendung fehlte, war im vornehinein nicht eingerichtet, als Aspekt draufgeladen.

In der Zwischenzeit, betrachtet man so einen erdenweltlerisch ewig heimatverbundenen Sci-Fi-Autor - der tatsächlich nirgendwo sonst hinkann, im Leben sein kleines Weilchen ewig auf Erden bleibt - der könnte da denn nebenher als ein traniger Menschenaffe vielleicht doch ein Ziel verorten. An den eine entflohene fremdartige Gerätschaft eventuell hingelangen will, Ankunft haben,

Ein gräßlich unübersichtliches Gerät. Ein Asteroiden-, Meteoriten-Hämbörger. Beim Anflug schlicht mitten aus dem Gleißen der Erdenbescheinersonne herausgekommen. Wie aus dem Nichts und materialisiert. Um trotzdem angesehen, betrachtet zu werden. Zuerst als ein Pünktchen am Abtastradar für vieles außerhalb im ferneren Weltraumvakuum bei der Erdenwelt. Eine Menschenwelt, die aus einem einzigen Anlaß ganz scharf guckt. Infolge der einen Angst, daß Asteroiden, Meteoriten am Erdboden drunten aufschlagen könnten. Deshalb, daß man irdisch erhöhteres Interesse zeigt. Jegliches in Augenschein nimmt. Auch das mit einer Minimalgröße.

Die zunehmende menschliche Interessenslage, die verband sich des weiteren damit, daß der eine pfelförmige Flugkörper dem Erdplaneten näher und näher kam. Zwar an sich mickrig, jedoch großdimensioniert genug, beim Durchschlagen, -bohren, -schießen der Erdatmosphären auf der Blauer-Planet-Bodenfläche zu einer Gefahr für alles Leben werden zu können. Um das handelte es sich im Kern bei der Beobachtung in erster Linie. 

Genauer und genauer wurde das Äthergebilde in Augenschein genommen. Eines, das schon alleine, was seine Nischen, Felsvorsprünge anbetraf, atmosphärisch unheimlich daherkam. Etwas für den kleinen Horror, den jemand zu spüren vermag oder nicht. Bei einer Größenordnung: nur ein bißchen größer wie das größte Containerschiff auf den Weltmeeren des Erdplaneten. Vierhundert Meter Länge - eine Stadionrunde bei der Leichtathletik -, achtzig Meter, der Tiefgang, die Breite.

Überdies schon auch eine Fragestellung - seit wann ist man im Grundsatz in der Lage, sich so ein Gebilde wie den Asteroiden, Meteoriten Oumuamua genauer ansehen zu können? Allzu viele Jahre, Jahrzehnte sind das gewiß nicht. Vielleicht erst die Zehner-Jahre nach dem Millennium, daß sich die Verbesserung einstellte. Daß der Asteroid, Meteorit Oumuamua sich nicht auch geheimhalten hätte können. Wie so eine Pentagon-Verschlußsache. Oder es sonst ein rumturnender Geheimagent gerne hätte.

 

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