Das, was ersetzen sollte
Was da bei der Suche nach dem 9. Planeten bei dem und dem Wissenschaftsmenschen einen Schreck hervorgerufen haben könnte? Plötzlich, dort, wo zuvor alles laut war, jede Menge Worte bei Texten vorzufinden waren, brach abrupt Stille, Schweigen aus. Als wäre der Markt gesättigt.
Fällt schon auf, das? Oder, wem nicht?
Dafür hat auch nicht ein jeder Verständnis. Für die Beilaufszene, die mitgeteilt wird. Zuvorderst lacht, spottet derjenige, der sich und seine Gegenwart auf der Erdenwelt sieht - und sonst nichts interessant findet. Dem die Kosmologie an sich schnurzegal ist
Nichts dieses Aspektes mag jucken: zwei Sonnen, Sterne. Voll noch vor Ort zu sehen. Zweimal mitsamt einem Planetensystem. Das im Proxima Centaurischen, ich mag diese Systemwelt bei dem Thema nicht dazurechnen. Das, Proxima Centauri, sind andere Begebenheiten, Verhältnismäßigkeiten.
Roter Zwerg gegen Sonnendinger mit Umfeld. Mit der Verortung von Supererden. Beim Stern Tau Ceti - und beim Erdstern Sol. Mithin die Erdenbescheinersonne, bei der man den Blauen Planeten krude ein klein wenig unmittelbarer zu kennen glaubt.
Während der Wissenschaftler, der, der sich die Sternenguckerei als Beruf erwählt hat, rundherum die nahferne Lichtjahreumgebung, nicht mehr viele Sternlein mit Pipapo aufzuzählen weiß. Derweil er Rote Zwerge in rauhen Mengen abzählt. Rote Zwerge, bei denen er, weil bei den optischen Geräten technisch ziemlich hochgerüstet, von Tag zu Tag ein Schwarzes Loch mehr erkennt. Die nächste Zählware.
Alles, von dem dann und wann sicher kein Mensch zu viel genauer wissen muß, nicht am Erdenruheplätzchen. Da am Lichtjahrehorizont Kleinigkeiten nachzuvollziehen. Es geht die Rede, es gibt ein Leben und irdisch Wichtigeres. Nichtsdestotrotz - die olle Deutungshoheit, bei der möchte man die in der Vorhand sein. Weshalb man sich das Kostspieligste noch leistet, auch wegen den religiösen Fragestellungen. Während die Nordamerikaer mal voll auf das Urknall-Pferdchen setzten. Weswegen, viele Spieler mit Steuergeld, mit dem rumgeschmissen wird. Demzufolge, man kann gut Dinge gewahren, sie eventuell einschätzen, weil vor der Optk. Vielleicht auch die Thematik - weshalb die Sternenvielfalt im Lichtjahrerund des für einen für nicht unbedeutenden Spiralarm der Galaxie Milchstraße fehlt, abhandenkam. Bei haufenweise Roten Zwergen, die man im Sternenguckerblick hat, Rote Zwerge, die tatsächlich den und den Massivplaneten im Systemdurchmesser haben. Selbst eine Sonne soll noch irgendwie bei einem Roten Zwerg erkennbar sein.
Schon schwer zu sagen, aus welchem Grund ein Sternlein bei einem Roten Zwerg in der Umgebungswelt rumleuchtet.
Einzig und alleine, das bleibt, ist für einen festzuhalten: das Örtliche, das bei Proxima Centauri, das ist in keinster Weise weit und breit eine Spiralarm-Sachlage. Vielmehr nochgerade - knapp der Schmäh von gestern. Richtiggehend einem anderem Spiralarm-Zeitalter entstammend. Irgendwie haben die zwei Sonnen, Sterne - der Erdstern Sol, der Stern Tau Ceti - noch komische Präsenz. Eine Gegenwart.
Gegenwärtig ist in Wahrheit vor Ort in der Umgebung des Spiralarms und dessen Untiefen nichts mehr so, wie es ehedem die Spiralarmregion ausgesehen haben muß. Bei einer Überzahl Roter Zwerge, obzwar die eine Sternenherkunft haben. Wie die Schwarzen Löcher zu ihrer Anfangszeit eine Sonnen-, späterhin Weißer Riese-, Rote Zwerg-Kategorie waren. Der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti - beide bei dem Thema Normalkategorie-Sonnen. Für die der Wissenschaft entspricht eine Sonnenschwere, in der im Heute gerechnet wird, der Schwere des Erdsterns Sol. Auch der Stern Tau Ceti bei einer Sonnenschwere-Problematik Ausgangspunkt, die Nummer eins, mit der man herummultipliziert oder duch sie teilt..
Und doch - was hat es jüngst die Erdenwelttage für ein Ereignis gegeben? Daß es einem vorkommt, als wäre ein seltsamer, obskurer Schreck in Wissenschaftsleute gefahren. Doch nicht wegen dem Maß einer läppisch besprochenen gemessenen Schwere? Wo sollte da ein Kummer sein, jemandem daraus eine Sorge entstehen? Ihm sogar die Furcht lernen lassen? Diese ihm näherbringen, bei einer schlichten Planetensuche? Der 9. Planet, der Planet Puto, der sollte kurz durch Größeres ersetzt werden. Weiter nichts. Kann man zwar immer noch wegmachen, den Planeten Pluto. Bloß - hätte man DAS zwischenzeitlich nicht längst können? Mußte man doch nicht in Schweigen ausbrechen. Leise werden, wie jemand, der lustig war. Laut seine Worte sprach, rumsang. Um, höchstens noch mit gedämpfter Stimme dies und das vor sich hinzuraunen. Sogar zu flüstern. Das Allernötigste leise zu reden.
Was könnte einen überkommen sein? Welche Art von überwältigender Betrachtung? Das mit der über einhundertjährigen Historie des Planeten Pluto?
Oder - was ist im Heutigen eigentlich los? Das mal aufgezählt: diees Dunkelstrote beim Stern Tau Ceti? Im Proxima Centaurischen ein Roter Zwerg? Doch auch schon lange.
Na und ...?
Man folgte einer Schwere, draußen, die Oorthsche Wolke, jedoch ohne einen Massivplaneten zu sehen zu kriegen. Es verweilte bei einem Dunkel. Beziehungsweise, bei dem, was man dort eben sehen kann, wo man vor allem eins blickt: das, was man dort eben immer sieht. Was ist das? Man hat ein größeres Schwere-Moment auf den Meißgeräten. Damit eigentlich einen Hinweis, auf eine Planeten-Präsenz. Derweil ...
Über was diskutierte man letztens? Ein inaktives Schwarzes Loch? Schwarze Löcher, wie heruntergefahren. Auf die lediglich mehr das Momentum der Schwere hinweist. Darüberhinaus ist es als ein Kraft-, Machtort voll an die Umgebung angepaßt. Alle Funktionen bis auf das Notwendigste eingedampft. Wie bei was Tierwelt, die Kälte-, Winterschlaf hält.
Daraus ergibt sich die Fragestellung - inaktive Schwarze Löcher, müssen sie inaktiv bleiben? In einen Bären kommt nach sen Winterschlaftagen auch wieder mal leben.
Sprich, worauf wartet da was Schweres eigentlich? Ein Teil, das sich kaum mitteilt, überdies alles um sich her in Frieden läßt, nichts anfaßt. Demnach, es darbt, wird sich kasteit - worin besteht der Zweck des Spaßes?
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