So oder so
So die Lebewesen auf Erden, fast alles Liebhaberstücke. Die empfindlichsten Pflänzchen, die jeder Menge der Hege und Pflege bedürfen. Nichtsdestotrotz bei Spitz auf Knopf. Daß es kaum als eine erfreulichere Bühnenszene angesehen werden kann, wenn Wissenschaftsleute, vertraut mit der Schwarze Loch-Materie, irgendwo eine Schwere messen, um an der Stelle beim ausdauernden Glotzen nirgends rechtes zu Gesicht zu bekommen. Bei der schlichten Suche nach einem besseren 9. Planeten, einer anderen Nummer 9. Als Ersatz für den Mickerplanetetn Pluto.
Trotz längeren, ausdauernden Guckens, wollte, will nichts zum Vorschein kommen. Daß man, wenn man dies und das eines Schwere-Moments gewahrt, die Idee entwickeln kann, daß sich sogar ein inaktives Schwarzes Loch vor Ort bergen, geheimhalten, verstecken könnte. Eine Art Chamäleon-Schwarzes Loch. Bei Anlässen, Gründen für ein Versteckspiel und die Inaktivität, geistig schwer nachzuvollziehen.
Alleine der Gedankengang Schwarzes Loch, sagt aus, ändern sich die Schwarze Loch-Verhältnismäßigkeiten wieder, werden ein klein wenig anders - kann alles schnell vorüber sein. Wie lange eine Erdgeschichte zuvor auch gedauert hat. So ein Schwarzes Loch in der Nachbarschaft, selbst ein heruntergefahrenes, bei dem kommt nicht die kleinste Freude auf.
Obwohl so Das Leben nun eigentlich bereits sein Weilchen hatte. Drunten auf der Erdbodenfläche kreucht und fleucht es seit längerem. Durchaus eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Sogar mehrmals hat es ein großes Aussterben in der Planetenhistorie gegeben. Ohne daß das große Bild mit dem Gewusel dadurch gestört wurde. Der Blaue Planet hat sich bisher alsbald von allem erholt. Daß es erneut wimmelig zu werden anfing. Was die vielgestaltigen lebenden Kreaturen anbetraf. Im Großen, wie im Kleinen.
Bloß, die Information, eine Schwere und ein Schwarzes Loch, das läßt an Endgültiges denken. Wirklich an ein Schluß, Aus. Nur, daß das eine Perspektive ist, mit der jede Erdenkreatur eigentlich vertraut sein sollte. Für ein Endspiel wird tatsächlich kein einziges Schwarzes Loch nirgends gebraucht. Denn, sobald am Erdstern Sol mal etwas Ereignis haben wird, ist das genauso ein Schlußstrich. Für jegliches einer Bodenfläche das finale Anhalten. Ab dem Moment, wenn sich alles um die Brennzeit, -dauer einer Sonne zu drehen anfängt. Jenes atomare Sonnenkraftwerk, bei dem jegliches demnächst mal auch ein ausreichendes Weilchen angedauert haben dürfte. Weil Gesetzmäßigkeiten nun mal sind, wie sie sind. Zu einer Super Nova MUSS es kommen, zwingend. Eine Super Nova heißt - Sternenexplosion. Das Wegfliegen der Korona. Denn, irgendwann muß am Sonnenkörper und bei seinem Plasma alles zur Genüge ausgebrütet sein. Bei einer Brüterei, die seit der Sonnenausbildung jetzt Milliarden an Jahresrunden währte.
Der eine obskure, mysteriöse Kernschmelz, er wird freigesetzt werden. Der eine Schmelz einer Normalkategorie-Sterns. Dessen Frist für gewöhnlich mit vier bis sechs Milliarden Jahren abläuft.
Derweil das Menschenleben kurz ist, und manche Einschätzungen, welches Alter die Erdenbescheinersonne erreicht hat, die reinste Geschmackssache sind. Für den einen ist die Sonne jünger, für den anderen älter. Während die Sonne Tau Ceti, ebenfalls als ein dem Erdstern vergleichbares Gebilde zu betrachten - als nur halb so alt besprochen wird.
Irgendwie ein bißchen ein Embryo-Stadium, im Vergleich zu dem, was unter der Korona des Erdsterns Sol an Wirklichkeit vorhanden sein dürfte. An Neuigkeit, frischer Kraft. Bei etwas Kleinem, diesem Schlummernden. Ein Ding, für das das in Proxima Centauri längst ein Stückweit mehr Aufwand betreiben muß. Anders wie ehedem mal. Den Erdstern Sol samt dessen systemischen Vorhalteplaneten herbeizuholen, hineinstürzen zu lassen, in den Proxima Centauri-Systemdurchmesser - da ist für das in Proxima Centauri in der Folge ein höhrer Kraftaufwand vonnöten. Wenn das im Proxima Centaurischen derzeit nicht ohnehin abgelenkt ist, sich mit Aufarbeitungs-, -bereitungsprozessen beschäftigt.
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