Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Allerorten herrscht Konkurrenz

23. September 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Ist etwas?

Bei mir auf dieser Seite hier hat da großtuerische Konkurrentenschar draußen zu bleiben. Darf das ohne weiteres.

All die Animateure, Ansager, Vorbeter, auch die Kummervollen, um einen Bekümmerten, die können sich doch eigentlich anderswo genausogut um wen bemühen. Mit ihren zum Gebet gefalteten Händen - oder, wie sie sich sonst aufführen, verhalten wollen, bei einer Gebetsmühle.

Bei all ihren Themenvorschlägen und so dürfen sie außen vor bleiben. Was mich angeht. Alle diejenigen, die vor Ort im Grunde dasselbe wie ich haben. Um mir doch den Wunsch anzutragen, den bei mir zu äußern, bei mir Teilnehmer sein zu wollen.

Die müssen sich denn schon an ihren eigenen Plätzen aufhalten. Sich ihre Heimat behalten. Wo ich persönlich bin, muß ich sie in Echt nicht unbedingt dabeihaben. Auch noch mitreden lassen.

Bei MIR haben sie, gewissermaßen, nichts zu melden. Wird keine irgendwie geartete Teilnahme benötigt, außer der, daß das HIER eben auch konsumierbar ist.

Darüberhinaus - bei IHNEN bin ich nicht mal kurz. Schaue wirklich lieber nicht allzu oft vorbei. Wenn ich mich nicht irgendwo vertue, übe ich mich gerne im Fernbleiben. Um das mal so zu umschreiben.

Dafür hab ich nicht eine Sekunde übrig, DORT rüberzukommen. Normalerweise herrscht dafür bei mir der totale Zeitmangel. Für solcherart mir gestohlener Zeit müßte mir wirklich ein gutes Geldangebot gemacht werden.

Also, bei mir ist DAS jetzt der Blickwinkel. Kein anderer.

Bei mir ist die Umschreibung einer Sache DIE: Nicht alles ist zu jedem Moment gleichermaßen angreifbar. In Beschlag zu nehmen. Geradezu nochmals von einem Plätzchen wo verjagt zu werden, schwer. Während das eine, das auf dem Planeten Erde Platz nahm, als der dazukommende zweite Teilnehmer, als DNS durchaus etwas Wildes, Grobschlächtiges, Übergriffiges war. Das das bereits vor Ort Befindliche dann in der Folge relativ geschwind hinwegfegte, auslöschte. ES richtiggehed ins Nichts warf. Die Nullreduktion. Daß es im Heutigen, irdisch seit Jahrmilliarden, so ist, wie es ist. Kein Vertun möglich. Als hätte es das eine hier von mir Berichtete nie gegeben, ist es.

Sozusagen, die eine DNS, aus der man selber zusammengesetzt ist, hatte einen Konkurrenten. Enen, der tatsächlich im Wettbewerb aus dem Feld zu schlagen war. Quasi, man selber ist aus etwas Siegreichem gestrickt. Da war ein Bescheid, und dem einen von einer Pärchenweise, dem wurd positiv beschieden. Da war ein Sieger, der sich ALLES nahm.

Schließlich wird berichtet, von Genforschern und Ärzten, Laborbetreibern, dem Volk, das am menschlichen Genom und allem insgesamt die Nachforschungen anstellt, daß es nirgendwo eine zweite DNS gibt.

Zumindestens bin ich, wäre da ein Sachverhalt irgendwo anders, darüber nicht unterrichtet. Daß da bei einer gewissen brutalen Konkurrenzlage noch was von dem einen gegenüberliegenden Strängelein vorhanden wäre, wo.

Was übersetzt bedeutet, es wurde durchgegriffen. Das zweite, das am Paralleflug war, war aus dem Himmel herunterzuschießen, zu  vertreiben. Wurd ausgelöscht, hinweggefegt.

Knüppelhart. Das besagte, schon öfter mal daher- und untergebrachte Heiländer-Motto, ein schottisches: Es kann nur EINEN geben. Entweder bist du es - oder ich. Die Frage nach dem, diesem Ich, die kann jeder für sich beantworten. Im Spiegel auf sich zeigen, auf die gesamte Erdenwelt rundum. Anderes an DNA ist NICHT.

Doch eine klare Antwort auf jedwede Fragestellung. Oder nicht?

Bloß - ist alles und jedes immer und zu jederzeit attackierbar? Kann man sich die Dinge ständig als locker denken? Oder - hatte da der eine DNS-Strang, der dann am Erdplaneten beim anderen ein-, durchgriff, als das Dazugekommene - nicht auch ein klein wenig Glück notwendig?

Vielleicht deshalb, weil sich Entwickeltes, das bis dahin aus dem ersteren DNS-Stränglein entstand, noch nicht zu fest eingerichtet hatte. Irgendwie war da noch das Wenigste zu umfänglich fixiert.

Ich meine, passiert so ein Glücksmoment dauernd? Alle Aggressivität und alles an Durchsetzungswillen und so in aller Ehren - nur ...

HIER, auf Erden konnte DAS passieren, sich ereignen. Die eine DNS hat die Oberhand gewonnen, hat durchgreifend, allumfassend gewirkt. So ein zartes Pflänzlein, es war grobschlächtig auszureißen. Andere Bepflanzung nahm statt dessen vor Ort dann Platz. Eigentlich auch eine andersartige Strukturierung.

Nur - womöglich findet die eine zweite DNS - die zur Sekunde hier im Lokal, aus der man höchstselbst zusammengesetzt ist - an einem anderen Ort keinen irgendwie gearteten Angriffspunkt vor. Dann kann es angriffswütig, übergriffig sein, wie es will. Dann klappt nichts. Dann ist das die Augenblicks-DNS am Erdenplatz, nichts weiter. Um andernorts dann das zu sein, bei dem es dabei bleibt, bei dem, daß es sich im ätherischen Nichts beim Wabernden zufriedenzugeben hat. Dort hat zu verweilen, auf das nächste Glücksmoment, wie das, das es am Erdenhinterhof drunten hatte, zu warten. Weil sich das Zweite, das eigentlich das Erstere auf Erden gewesen wäer, am Schluß nicht von wo austreiben läßt.

Zudem könnt mir einfallen, danach zu fragen, wie viele den DNS-Strängen denn sind - wenn mir mindestens von zweien Bescheid gestoßen wurde. Währenddessen ich wischenzeitlich je fünf Finger an beiden Händen habe. Bis zehn zählen kann.

 

 -----------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post