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Blog von TeddeMehr

Beredtes Schweigen (Nichtsprachliches Kommunizieren)

22. September 2023 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #rundgehen

Wie's aussieht, haben dann die Blümchen beizeiten einen anderen Ort nötig, wo sie das nächstemal erblühen können.

Nur - wo? Wenn die eine Erdenwelt fort ist, alles an Leben auf ihr ausgelöscht.

Muß sich da irgendwer die kleinsten Sorgen um die Blumenwelt machen?

Ach, keine nutzlose Traurigkeit, deswegen, jetzt.

Jeder darf seine Krokodilstränen trocknen. Das Trauerkloßgesicht wegpacken. Nichts ist schon so weit. Darüberhinaus ...

Das Tausendste schwirrt lange draußen in den Unendlichen Weiten rum. Wie's aussieht, wird ewig nichts als eine Runde weitergezogen.

Alle möglichen Arten von Bazillen, die steil gehen - daß sich selbst der Mensch wieder als Möglichkeit ergeben könnte.

Durchaus längst drinnen, daß so eine namenlose Kreatur schon ganz früh mal im hiesigen Sonnensystem unterwegs war. Nur nicht allzu früh am momentan noch so zu benennenden Blauen Planeten. Auf dem war der eine nicht so vorzeitig an der Reihe. Überlegt man es sich, betrachtet bei Darwin mal ein Momentchen die Evolutionsgeschichte, war der Erdplanet ein langes Weilchen ein Platz, auf dem vieles existierte. Nur keine Art und Weise wie der Mensch.

Woran ich denke, bei dem Thema  jetzt, daß etwas zu geschwind seinen Auftritt gehabt haben könnte, nicht?

Doch klar, an den berühmten Asteroiden-, Meteoritenring jenseits vom Mars. Dort, wo es mal einen Planeten gegeben haben soll, darf man berichtetem Glauben schenken.

Etwa der Planet Mars, der könnte bei dem einen nichts als ein schnöder Trabant gewesen sein. Ein Mond.

Dort die Asteroiden, Meteoriten - auch des weiteren der eine Bereich der Sonne, den man als so was bespricht, daß dort Das Leben ermöglicht würde.

Schwer zu sagen, welche Art von Lebenswelt es auf jenem einen Planetenrund vor der Sprengung mal gegeben hat. Daß die eine Komprimierkugel auseinanderflog. viele Ursachen kann das zwischendurch haben.

Alles auch ein bißchen länger her. Ob da was mit triefäugiger Menschenähnlichkeit bei so einem Gottesantlitz bei der Selbstbetrachtung und dem Nachsinnen über einen unsäglichen Schöpfergottes was zu schaffen hat - weiß ich das? Kann ich nun wirklich nicht sagen, aus der Distanz.

Ich meine auch nur das: dann wäre was Menschenähnliches auf einer belebten Welt viel zu geschwind passiert. Wofür so der Erdplanet zig Milliarden an Jahre brauchte, bis ... Bis sich auf IHM - jene eine Krone der Schöpfung ausbildete.

Worüber bin ich nun eigentlich unterrichtet? Wie läßt sich am Plätzchen fortsetzen, wort- und zeilentechnisch und so? Ohne fremde Hilfestellung?

Zumindestens von zwei DNS-Strängen weiß ich im gegenwärtigen Zeitfluß ein klein wenig was.

Beide hat's mal auf der Erdkugel gegeben. Sogar zeitweilig gleichzeitig. So für ein kürzeres Weilchen. Daß sich bei Nummer eins und Nummero zwei überlegen läßt, daß sie weiterhin wie wild räudig herumschwirren, im Weltraumätherischen.

Irgendwo verborgen in Gestein. Bereit, beim nächstbesseren Aufschluß zum Vorschein zu kommen, den Ausbruch zu wagen. Bei irgendeinem Aus-- und Aufkochen.

Das, bei den Schwirrestäuben, lange was Inbegriffenes. Sagittarius A, das im Mittelpunkt der Galaxie Milchstraße, ballert geradezu nimmermüde ohne Unterlaß herum, schießt Zeugs in die weitläufige Stasisblase rein. Muß schon zur Kenntnis genommen werden, hier vor Ort im Spiralarm ist der Brüterstern selten geworden. Währenddessen in nächster Spiralarmnähe ein Hitzeplasmabatzen aufklatschte. Und, ein bißchen weiter weg von dem hiesigen Spiralarmlokal der Galaxie Milchstraße - dort findet SIE ohnehin längst wieder statt, die zauberische Sternenneuausbildung. Irre gut was für jedes Hochglanzmagazinfoto drunten am Erdenplätzlein.

Das mit der frühen Ausformung von Systemplaneten gehört bei der Geschichte der Sonnenasubildung ganz selbstverstänlich mit zu allem dazu. Die Erdenweltnachfolger, muß man sich wegen denen bekümmern?

Dort kann jedwede Rumschwirreware für die Neuigkeit anlanden, auf Neuentstehendes dreinschlagen.

Vielleicht erreicht da zur Sekunde die eine DNS, die denn vom Planeten Erde verjagt, vertrieben wurde, auf einer Erdenwelt ein Maß an Dimension, daß der jetzige DNS-Strang, der am lokalen Erdplaneten dominiert, als das irdisch Siegreiche,  keinerlei Chance und Gelegenheit hat, für einen Sieg. Das andere noch mal anzugreifen und mit sich auszutreiben, ein Ding der Unmöglichkeit.

Ich meine, für alles auf der Welt ist mit mal ein Stückweit Glück vonnöten. Manch schreckliches Glücksmoment. Eins, das von Haus aus nichts und niemand erwarten kann, darf. Schon gar nicht, wenn eine Entwicklungsphase wo mal schon weiter vorangeschritten ist. Was bedeutet, daß etwas ein bißchen mehr Zeit hatte, in Ruhe gelassen wurde.

Daß ...

Kein Begriff? Egal. Nur, dann hat die irdische normalübliche DNS dort am Platz keine Chance, einen Gegner nochmals zu überwinden. Kann auf einem Planeten eintreffen, wie sie will, als Neuigkeit dazukommen.

 

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