Ein Verschwinden merken
Die Große Mauer ... Sie steht für einen Galaxien-Überschuß. Viel zu viele Galaxien, die sich an einem kosmischen Örtchen zusammenrotten.
Beinahe die Weise, als gäbe es darüberhinaus viel zu wenig Platz. Und das unglaublicherweise in den Unendlichen Weiten.
Als müßten DORT die Gegend neue Häuser, Gebäude gebaut werden, zusätzliches an Bevölkerung unterzubringen.
In erschwinglichen Stadtwohnungen. Als wäre da an der Großen Mauer eine intergalaktische Stadt-Bevölkerung in Sicht.
Bloß, daß so eine Betrachtung für die Galaxien-Verhältnismäßigkeiten, diese untereinander, auch seltsam anmutet. Gewissermaß gutnachbarschaftliche Beziehungen untereinander. Nachdem Galaxien so und so funktionieren, weshalb eine Einzelgalaxie von Haus aus auf DAS in der Galaxienacharschaft aufzupassen hat. Auf sein Milieu.
Um nicht zu sagen, jedes einzelne Galaxiengebilde - sollte wirklich das mit dem Abstandhalten zur Nachbarschaftsgalaxie als eine Selbstverständlichkeit unterwegs haben. Oder SIE hat - jederzeit mit ALLEM zu rechnen.
Na ja, ist das mit der Achtsamkeit nicht vorhanden, darf festgehalten werden - fehlt halt mal irgendwann so ein Galaxien-Gerät, das zuvor noch an seinem Plätzchen umtriebig war.
Fast ein Witz. Eine Begebenheit zum Lachen. Daß Galaxien-Einzeltstücker, so bei den zahllosen Galaxien-Teilen rundherum, schon frühzeitig müßten ein jeder Sachverhalte klargehen.
Gewissermaßen, so DAS, dicht an dicht, das bei einer Haufenweise - das ist nicht eben der Bringer. Ein Börner, Einbrenner. Zumindestens dann, wenn man seine Ruhe, seinen Frieden irgendwo haben möchte. So galaktisch ist in Fragen Friedfertigkeit auf nichts Verlaß.
Fängt schon mal damit an, wie da die Galaxien funktioniere. Für ein Einzelstück ist es grundsätzlich von Nutzen, seine Umgebungslage im Blick zu haben. Aufzupassen. Und dann, das Beste, unverzüglich Land zugewinnen, sobald man sich auch nur seutlicher, größer in die Sicht kommt. Beziehungsweise, ein Einzelteil, bei dem sollte drinnen sein, sich ganz eigenverantwortlich aus einem Pulk zu entfernen, sobald eine Umgebung nochmals näher rankommt. Sich die Welt rundherum noch stärker zusammenballt.
Wiewohl das Wegkommen, wenn man schon da ist, mittendrinnen, näher an sich dran, eine böse Schwierigkeit sein dürfte. Bei einer verdichteten Menge, erfordert das Wegkommen ein wenig Geduld - und fast Gedächtnis. Das mit dem Erinnerungsvermögen, daß man eigentlich unbedingt etwas unternehmen sollte.
Am Ende voll problematisch, hat man nicht das Glück einer äußeren Randlage, den und den Problemen bei sich zu fliehen. Nachdem ancherorts Stelle nicht mehr so leicht fort- beziehungsweise rauszukommen ist. Sobald man sich mal MITTENRINNEN aufhält, rumtreibt, ist das gut mit einer Gefangennahme, -schaft zu umschreiben.
Trotzdem, solange es einigermaßen geht, hinaut, noch ergibt, bleibt DAS Abstandhalten die oberste Prämisse. Wiewohl man die Galaxien verstehen muß. Womit vo einer zu großen Nähe zu einer Nachbargalaxie abgesehen werden sollte. Dafür muß eine Galaxie zwingend mal Verständnis aufbringen.
Andererseits, daß mancherlei mit dem Nachbarn ist, dem passieren kann, das muß man im Galaxien-Gewimmel nichtsdestotrotz zuallerst einmal mitbekommen können. Irgendwo müßte es einer Einzelgalaxie auffallen können,, daß durchaus längst dieser, jener galaktische Nachbar, früher bei einem im Rund, abgeht, fehlt.
DAS ist an sich keine allzu große Geschichte. Entspricht der Verhältnismäßigkeit, daß es in jeder größeren Stadt auf Erden Mord und Totschlag gibt. Nur, so die Anzahl der Stadtbewohner, die verändert sich deswegen eher unmerklich. Und, liest man keine Polizeiberichte - hat man sich nicht persönlich gekannt, wer weiß, was einem irgendwo ins bewußte Denken gerät.
Doch zu verstehen, oder? Das, was ich HIER aussage - trotz des Galaxien-Themas.
Bei mir am Platz dreht es sich derweil um etwas Größeres an Zusammenhängen. Nicht notwendigerweise um die Einzelschicksale bei Kriminalfällen. Bei einer Unglücksszene, die zwischendurch aufscheint. Denn, bei der einen Großen Mauer ist das ein viel gewaltigeres Unglück, das sich ankündigt. Eins jedoch, das bei der Galaxien-Vollversammlung im Ganzen abspielen kann. Unter so einer Voraussetzung, wie SIE bei der Großen Mauer durchaus erkennbar ist. Eben, angesichts der ureigenen Reaktionsmacht einer jeden Einzelgalaxie als Thermonuklarmacht. Währenddessen den sich zusammendrängelnden Galaxien eine zu hohe Anzahl ist.
Das Beste wäre wahrscheinlich, wie schon kurz zum Ausdruck gebracht, ein Galaxien-Einzelstück, es würde was bei sich mitbekommen, merken. Bei den Zusammenhängen. Als Folge davon wieder alles dafür unternehmen, für größere Abstände, Zwischenräume zu dem Rest daneben zu sorgen. Anstatt das zu gestatten, es zuzulassen, daß Stück für Stück an das Nachbarschaftliche herangreückt wird. Vielleicht bei einem selber. Das Plätzchen, bei DEM es knapper und knapper werden zu lassen. Enger. Etwas, als richtig voll blöde, kann sich das jedemals herausstellen. Bei einem Mißgeschick für das einzelne.
Es müßte demnach inbegriffen sein, sich in der Folgezeit eines argen Annäherns, Rankommens, Schlimmstes, Bösestes in die Vorstellungswelt holen zu können.
Weswegen ich ja festhalten möchte, DAS mitteile, es passiert ohne Unterlaß jede Menge DORT bei den Galaxien-Dingern. In dem besagten Sinne, einem Beobachter, unbeteiligten Zuschauer könnte dies und das mal auffallen. Mit Sicherheit das, daß es zu dem und dem galaktischen Abgang kommt, gekommen ist. Daß eine Galaxie sich in einer zweiten verliert, verloren hat. Tatsache, das ist etwas, das in der Galaxie Milchstraße, in dem einen Lokalen Haufen, in dem die Galaxie Milchstraße im Laufe dieser Kosmosgegenwart mitfährt, jederzeit ebenso längst ein Ereignis sein kann.
-----