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Blog von TeddeMehr

Die selben Anfänge - und trotzdem ...

20. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Ist tagsüber blauer Heimmel, spricht man für gewöhnlich von Kaiserwetter.

Von der Erdbodenfläche aus sieht man nach einem Gleiße-Stern hin, nicht allzu lange. Zu einem der Sterne-Fraktion hinauf, zu dem man am Schluß eine gewisse Beziehung hat. Während manch weitere Kleinigkeiten zu dem Sonnengebilde gesagt werden können, durchaus.

Einmal ist das, von dem eigentlich die nordamerikanische Raumfahrtbehörde in ihren Mitteilung einiges kundgibt. Die Nasa teilte unter anderem verschiedentlich mit, daß daß das eine für einen grell am Himmelsfirmaent Scheinende ein Sternlein mit einer gewissen Umgebungssituation ist. Eine, aus der sich dies und das ergibt.

Was das im nächsten Lichtjahrerund anbetrifft, wird einem vermeldet, daß sich mancherlei HIER in der Nähe findet. Zumeist in Wahrheit wenig Erfreuliches, überlegt man es sich.

Richtiggehend mit einem den Erstern Sol umgebenden Milieu, kann die Leserschaft von Wissenschaftsmagazintexten sich bekanntmachen. Je nachdem, wie jemand Dinge haben will, da was interpretieren. Wie der persönliche Geschmack von einem ist, darauf kommt es auch an.

Für mich ist das die Lichtjahre rundherum eine Art Bühnenbildaufbau, mit dem Wort unerfreulich durchaus passend beschreiben. Nirgends in der Lichtjahrenähe des Erdenbescheinersterns ist irgendetwas, das im Hintergrund Gutes für das eine Leuchtesternlein verborgen hätte, hält. Das eine, das für einen jeden Tag eine Hauptrolle spielt. Reingarnichts an Freundlichkeit hat Präsenz, gerate ich bei meinen Nachrichten ins Nachdenken. Kaum Gelegenheiten sehe ich für das eine Dingelchem, das sich seit Jahrmilliarden im Sonnenplasma birgt, dort sich ausbrütet. DEM dürfte kaum zu irgendwelchen Vorteilen verholfen werden. Daran scheint an sich nirgends größer gedacht. Bei einem Rundumsorglos-Paket an Aussichts-, Chancenlosigkeit.

Jener eine Kernschmelz, der sich in der Sonne seit Jahrmilliarden ausbrütet, der ist wohl durchaus eine Besonderheit. Allerdings eher für einen drunten auf der Erdbodenfläche im Prekären. Nur, für das von mir des öfteren Beschriebene, Aufgezeigte, das einer Umgebungswelt um den einen Haupt-Stern für einen herum, ist da reingarnichts irgendwas einer Besonderheit, Exklusivität dran an der Erdenbescheiner-Sonne. Denn, so eine Kernschmelzsituation wie die am Erdstern Sol im derzeitigen Galaxie Milchstraße-Moment noch hat, die hatte ALLES sich in der näheren Spiralarmumgegend sich Zeigende längst. Im Laufe einer Vergangenheitsepoche der Galaxie Milchstraße. All jene Vielzahl den Nasa-Wissenschaftlern traut gewordenen Roten Zwergen. Oder die mitterweile für Wissenschaftlsvolk im blanken Dutzend billiger zählbaren Wurm-Löcher. Deren Sonnenschwere-Zahlen man zwischendurch ermitteln kann, als wäre das nichts weiter mehr, schier das Selbstverständlichste auf der Welt. 

Schon mal das, bei einem Roten Zwerg fängt die Verwandlung zu einem dieser Nachwuchs-Schwarzen Löcher, den Wurm-Löchlein, bei fünfzehn, fünfundzwanzig bis dreißig Sonnen an. Jede Normalkategorie-Sonne der Marke Erdstern Sol entspricht einem Schwere-Punkt. Bei der Nummer eins fängt DAS mit dem Abzählen an.

Daß einem DAS klargeht, daß jegliches auch bei Roten Zwergen, Wurm-Löchlein, Schwarzen Löchern in einem Sonnenkraftwerkskernschmelz seinen Ausgangspunkt hat. Sternengeboren ist jegliches. Um, bei der Themenlage zwischenzeitlich, bei ein klein wenig einem Zeitvorsprung, was aus sich selbst gemacht zu haben. Etwas Besseres, Gehaltvolleres, als Roter Zwerg, Wurm-Loch, Schwarzes Loch. Sich auf einem gutem Wege befindet, höchstselbst nochmals Größeres, Besseres oben auf der Karriereleiter zu werden. Wie weit auf ihr eben hochgestiegen werden kann, bis ein Schwarzes Haupt-Loch bei weitläufig ausgehnter Stasis-Blase eine Galaxien-Perspektive für sich unterwegs hat. Beispielsweise  ranschmeckt an Sagittarius A, das in der Leitzentrale der Galaxie Milchstraße. Bei Quasaren ist DAS nochmals größer, gigantischer.

Demnach, die Absichten bei allem den Wissenschaftsleuten heutzutage Erkennbarem sind DIE, eher sich selber nach vorne zu bringen, auszuhelfen. Am Schwarze Loch-Marktplatz. Nicht anderem. So traurig wie diese Feststellung für einen auch ist, so als Erdenmensch und Sonnenanbeter. Einer, dem Menschenvolk zuzurechnend,  der in erster Linie dieser einen Sonnenscheibe eine Anhängerschaft sein dürfte. Diese im Vorteil sehen will, gegenüber anderem im Umgebungsrund, Jener EINEN in Fragen der Exklusivität gewiß gerne Vorteilhaftes zuschanzen würde.

Bloß, betrachtet man da eine Sternensituation ohne seinen Menschenschmu - bleibt nicht viel übrig, was den Erdenbescheinerstern gegenüber anderem allzu weit bevorteilt sieht. Vielmehr kann einem dann die Erkenntnis befallen: oha! Da wird man täglich von einem Stenen-Teil hergeleuchtet, beschienen, eines, das hübsch unter Zeitnot leidet, Druck hat. Und, tatsächlich, in ALLEM weit zurückliegt, selbst hinter den Erwartungen.

Allzu lange sollte sich das unter der Ananas-Haut des heimatlichen Alltags-Sonnenkörpers mit nichts weiterem mehr Zeit lassen. Ansonsten zeigt sich da einem am Himmelsfirmament etwas vor, das zukünftig eine untergeordnete Rolle hat.  Als ein Ding, das nicht in der Lage war, auch nur im kleinen Stil mit dem Sonnenschweren-Sammeln anfangen zu können.

Vielmehr ist das DORT himmelswärts dann ein Gerät, deren minimalen Schwere-, Kraftpunkte jetzt schon anderer Kollegenschaft - draufgeschlagen werden kann, mit allem Pipapo. Denjenigen Orten, bei denen jede Sonnenschwere-Zahl mehr rechnet, mitzählt. DAS ist das, hinter dem man her ist. Wollüstig haben möchte, wie ich die nächste Braut.

Nicht gerade eine unwesentliche Unterscheidung: ein Sammelwesen zu sein, gegenüber von einem, das nichts ist, als das, das sich einer Sammlung anteilig gemacht hat. In Fragen Sonnenschweren wo mit dazuzurechnen. Trotz allem möglichen an Unübersichtllichkeiten, wer oder was wo immer DAS ist, das EINE, das am Ende die Oberhand gewinnt. Quasi der Sieger ist, der Gewinner, der sich ALLES nimmt.

The winner takes it all - wie Abba mal gesungen hat.

 

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