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Blog von TeddeMehr

So sich exklusiv betrachten

14. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Eins läßt sich sagen - auf der Erdenwelt erfreut man sich daran, daß man auf irgendwelche Art und Weise einzigartig wäre. Mitsamt all dem Wimmelleben auf dem Blauen Planeten. Auf dem Atmosphären das Tausendste an Schutz und Geborgenheit bieten. Voll behütet spielt sich im Grunde alles Irdische ab.

Wobei man als Lebewesen und Erdbodenkriecher kaum in der Lage ist, draußen, in der alltäglichen Vakuumrealität des Weltenraumes - nicht zu weit von einem entfernt - länger zu überleben. Stellt sich eine Misere ein, Katastrophales, wie jede Situation weiter weg von seiner trauten, wohleingerichteten, temperierten Planetenumgebung, bei der sauerstoffgeschwängerte Luft geatmet wird.

Das Kosmische außerhalb, jenseits der Atmosphärenvielfalt, mit dem hat man nicht viel was zu schaffen, als man vielleicht, bricht da eine Kleinigkeit bei einem los, das mit dem Luftanhalten vermag.

Ein geübter Apnoetaucher kann das mehrere Minuten, unter Wasser bleiben. Gut für den Auftauchvorgang, für den sich einer nach einem Tauchgang Zeit lassen sollte. Ohne größere Fisimatenten fürs körperliche Befinden mit den veränderten Druckverhältnissen zurechtzukommen. Beim Angelangen an die Wasseroberfläche aus größerer Tiefe.

Trotzdem - wer ist solch ein in Dauerluftanhalten Trainierter? Allzu viele sind denen nicht. Selbst bei einer Köpfezahl von bald zehn Milliarden - allerhöchstens eine übersichtliche Zahl. Einige wenige, ein übersichtlicher Personenkreis. Vergleichbar mit dem, bespricht man sich aus einem Wissenschaftshorizont heraus als Erdenbewohner als etwas einer Seltenheit, Rarität. Bei einer Ausnahmestellung, die man innehätte. Als wäre der Planet Erde ein Lottogewinn, bei eins zu zig Millionen, wenn nicht Milliarden. Sprich, niemand sollte auf einen Gewinn hoffen. Diesen nicht irgend nötig haben, im Verlauf seines Daseins.

Darum scheint's sich zu drehen, wie schon mal des öfteren kundgegeben, sich als ein Bewohner der Erdbodenfläche exklusiver fühlen zu dürfen und zu sollen. Als eine Einzigartigkeit mit einer Ausnahmestellung im Universum. Als eine Kreatur, auf die es nochgerade ankäme. Selbst in der unendlichsten Kosmosweite, von der der Erdenweltler weiterhin auszugehen hat. Weil das Weltall einem anderes in keinster Weise zugibt. An sich kein Limit, Beschränkung für sich wo entdecken läßt. Einhalt wird dem mit der Unendlichkeit bisher nirgends geboten. Dem vom Erdbewohner vermuteten Urknall bei einer Ausdehnunggrenze für das nach der Explosion Davonspritzende zum Trotz.

Im Ätherischen bleibt es dabei: einfach kein Ende in Sicht. Wiewohl Das Menschlein an der einen Grundsatz-, Elementardetonaton festhält, geistig nicht von dem Gedankengang ab-, wegkommen will. Egal, was kosmisch ist. Während ein Explosionsknall auf dem Erdplaneten, deren Ausdehnung reicht von hier nach da, da nicht weiter. 

Nur, auf der Kosmosanlage ist dergleichen nicht erkennbar. Das Wenigste, das sich beschränkt. Nichts da - in Wahrheit der Kommentar des Kosmischen, der zu der Böllerschlagbetrachtung bei den Weltentstehungslegenden am Planeten Erde. Die endlose Kosmosausdehnung beharrt auf das SEINE. DORT wird mancherlei mit einem als Menschenwesen kein bißchen geteilt. Das Kosmische, eine Kundgebung, ziemlich gottlos. Kein Gott weit und breit, der bleibt unsichtbar. In jedem Fall hat keine höhere Wesensart in der Weise einer menschenähnlichen Göttlichkeit größere Präsenz.  Nicht mit irgendwas Menschengefälligem in Gottes- Fragen wird rübergekommen. Gleichgültig, was man als DER Mensch dauervermutet, wie man als dieser Dinge gerne hätte. Mag man es erdenweltweit beim Ur-Böller belassen, ganz nach Belieben, wie es einem eben Spaß macht. Totalegal, wie so das Antlitz des Menschen, das sich auf ewiger Strecke weit und breit kaum präsentiert, bei den Gottes-Fragen. Was die angeht, die werden dem einen Erdenweltzweibeiner bei den Hochtechnologie-Teleskopen einfach nicht beantwortet, was immer irdisch gewünscht wird. 

Daß man, als jemand Menschliches, scheint's fast schon den Beleidigten mimt. Etwa Sagittarius A, das am Zentralort der Galaxie Milchstraße, in Wahrheit für ziemlich vieles verantwortlich. Mancherlei kontrolliert und versorgt Sagittarius A, von der einen Mittel-, Zentralposition aus.  

Andererseits, da was Besseres in Sagittarius A zu sehen, das fällt dem Erdbodenbesiedler äußerst schwer. Bei seinem menschlichen Antlitz, das einem Gott nachempfunden sein soll. Die allergrößte Problematik für einen. Schwer zu formulieren. Statsache, die Größe beim Gut und Böse-Blickwinkel der Menschenart ist Sagi A wirklich real nicht.

Das letzte Wesentliche, bei einer Betrachtung Sagittarius A's durchs menschliche Auge war, daß auf einem Weltweithochglanzfoto der Eindruck erweckt wurde, bei Sagittarius A handele es sich um nichts weiter als irgendein Hinterteil. Ein Popöchen war glatt auf der Fotoweise zu identifizieren. Profan, vulgär gesagt, ein Arsch. Gut fürs ...

Sogar was die Themenlage der Pflege jenes Hinterns hat man einem gegenüber ausführlich entwickelt, in Worten ausgebreitet. Die Pflegemittel, die Sagittarius A zur Selbstpflege, Sauberhaltung benutzt, einem als Menschenkreatur an sich nicht unbekannt.

Man nutzt dieses Pflegende am Erdboden selber ebenfalls für sich. Pudert, salbt sich mit so was höchstselbst das hintere Ende seines Körpers und so her. In der Nähe des Ortes, wo die Notdurft von einem ausgeschieden wird. Sagittarius A weist bei der Thematik gleichfalls vielerlei Zeug von sich, schießt Überflüssiges, -schüssiges ins Galaxieninnere hinein und weg von sich. Vollends der Abfluß, als ob ich, nach dem Klobesuch, die Spülung drücke, wodurch was abfließt, runtergespült wird.

Eigentlich müßten jetzt Leute lauthals loslachen. Gehört ja sicherlich mit zur Psychologiearbeit, mit der ein Wissenschaftler als Mensch bei der Tagesarbeit mit Verhältnismäßigkeiten umgehen kann, Spott zu zeigen.

Drauf zielt da die eine Fotoaufnahme denn doch ab. Da was ins Lächerliche zu ziehen. Bei der Ansage, daß Gott ein Ebenbild von sich erschaffen hat. Als er den ersten Menschen und dessen Miene ausgestaltete, nahm Gott sich selbst als Vorbild. Das menschliche Antlitz als eins mit Gottesentsprechung besprochen, in Zeilen. Religion-Buchwerk.

Derweil Sagi A nun, an derartiges eines Menschengesichtes kein Stück erinnert. Überhaupt nicht. Porträtiert hat man eine Hinster-, Rückansicht. Nichts, das dabei allzu sexy wirkt.

 

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