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Blog von TeddeMehr

Viel Glaubenssache

7. März 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Wollt ich glattweg eine Suchmaschine nach dem kleinbürgerlichen Namen einer Ratten-Kreatur in der und der phantastischen Geschichte H. P. Lovecrafts befragen.

Scheint meine Suchanfrage den spezifischen Anforderungen nicht genügt zu haben. Weil ich keine Namensnennung in Erfahrung hab bringen können. Und mein blödes Gedächtnis das Geforderte einfach nicht für mich auswerfen, hergeben will.

Na, gut, komme auch ohne DEM zurecht. Kann die Blamage ohne weiters die Welt wissen lassen. Ganz gleichgültig, für mich, im Erdenweltweiten.

Das, was die Nummer für mich noch peinlicher macht, DAS ist, daß ich mal eine Kursbelegung hatte. Die und die Stunde, in deren Verlauf das Befragen von Netz-Suchmaschinen geübt wurde.

Alles klar? Zusätzlich erfreuen zu können?

Eh! Zum eigentlichen Thema am Platz zurückzukommen. Dieser und jener Anfang eines zukünfigen Sterns - der erinnert doch gelegentlich arg an eine Volksfestfeuerwerksweise. Vieles andere in der Kosmosweite tatsächlich ebenso. Bei Geschehnissen, die sich jeder, im Grunde genommen, auch weniger pompös und im grellen Lichtschein denken könnte, sich vorstellen. Ohne großmächtige Explosionslichtblitze und so. Vollends unspektakulär eben.

Oder - was meint man denn auf Erden, so als nichts Besseres als eine astreine Zuseherschaft? Ich meine, jeder Monitor ist doch wie ein Fernsehgerät, vor dem man den unterschiedlichstem gesendeten, übertragenen Inhalten zuschauen darf. Deutlich, mit Scheinwerferlicht ausgeleuchtet. Das eine Lichtphoton, das einem in die Netzhaut herschießt, ins Auge reinknallt. Mit Lichtgeschwinndigkeit. Das eine, das zwischendurch taugt, einem Tatsachen erkennen zu lassen. Bestimmt DAS, was so Lebewesen auch sind: gewissermaßen undurchsichtige Zeitzeugen. Ein mehr oder weniger ahnungsbefreites dankbares Publikum. Eines, das bei seinem Himmelsblick des öfteren dies und das geboten bekommt.

Manchmal zu viele Sinneseindrücke für ein schwaches Herz, eins, das Aufregung weniger gut verträgt. Abwechslung im vormaligen Lebenseinerlei. Eines, das bei plötzlich aufkommender Spannung möglicherweise abrupt mit dem Herzschlagen aufhört. Während man sich zuvor über Langeweile beklagt haben kann. 

Demnach, DAS, wie das kundgegeben wird, das, wenn nach Jahrmilliarden der Dauerbrüterei eines Funkelsternleins das unter einer Sonnenkorona freigesetzt wird. In einer Sternenexplosion, Super Nova. Womöglich könnte das mit den Spezialeffekten dabei auch weggelassen werden.

Nicht wahr? Oder - wer mag sich das Unterhaltungspotential auf der Szene nicht klarmachen? Bei dem, was da regelrecht geäußert wird. Und zwar DAS, läuft eine Geschichte mit ein Stückweit an Glück entsprechend ab, an einem Minimalort, daß für ein Einzelstück selbst der Wahnsinn inbegriffen sein kann. Im positiven Sinne zuallererst für DAS, das sich ehedem als DER Stern der Galaxie Milchstraße-Schaubühne präsentierte.

Bei einem Vorfall, der für dich und mich als Lebeweseen nichts als ein Negativum beinhaltet. Alles andere als ein Gewinn. Weil das eine Ereignis ein jähes Ende alles Lebens in der unmittelbareren Sonnennähe herbeiführt.

Oder - was könnte hernach noch die Begebenheit sein, daß sich mitzufreuen wäre, irgendwo? Das mit der Seelen-Energetik, DAS schlägt sich auf die Schwere des Kernschmelz-Seelchens drauf? Optimiert ES?

Sprich, DAS, das ewig seinen Sternenstandort in einer Systemumgebung hatte, einer zwei, drei Lichtjährchen umfassenden Minimalparzelle, das gewinnt in erster Linie. Die Standortfrage: alles relativ abgeschirmt, ein eng eingefaßtes Plätzchen, für DAS der Bringer. Eben die eine Kleinparzellen-Großwetterlage. Relativ behütet jegliches. Der Erdstern Sol, ein Stern, seit Äonen in Frieden gelassen. Erst seit kürzerem, das Galaxie Milchstraße-Zeitmaß, ändert sich daran ein klein wenig etwas.

Die Sonnensystemkleinteiligkeit, eine Limitierung, Grenzziehung. Die einem beim Erdstern Sol mit einem Systemdurchmesser von zwei Lichtjahren mitgeteilt wird. Durch Wissenschaftsleute. Die also des weiteren bei den Zeilen und Worten, Silben das Unterschiedlichlichste mit denen auf der Erdbodenfläche unten teilen. Nur nicht so kurzentschlossen und marktschreierisch in ihren Äußerungen, wie schon mal im Verlaufe von ehemaligen Erdenweltdekaden.

Freiweg eine Größe an Mitteilungsbedürfnis war man früher einmal. Bis es die mit der Religion und dem Klrerikalen störte, da bei denjenigen die Mißfallenskundgebungen lauter und lauter wurden. Nachdrücklicher, nuancierter wurde Wissenschaftlervolk gegenüber zun Ausdruck bringen, was einen Religionsgelehrten nicht paßte, taugte. Einer Priesterschaft. Mindestens seit Mitte der dreißiger Jahre des Neunzehner-Jahrtausends ist es dahingehend voll abgegangen.

Nicht zu fassen, was da am Erdenrund los war. Woraufhin verschiedentlich bei der Menschheit am Blauen Planeten auf der Erdbodenfläche Dinge, Verhältnismäßigkeiten anders wurden.

Erst mal DAS, das verhalf zu einer Veränderung, als beim Zweibeiner Homo sapiens bei den Weltentstehungslegenden für das Kosmosweite der Große Knall ausgerufen wurde. Seine Großinstallation hatte.

Das ballerte umfänglich. Bei einer Wissens-Situaation, die bis ins heutige Gegenwärtige hinein anhält, fortwirkt.

Glaubt man es denn?

MUSS an sich niemand, das mit dem Glauben. Trotzdem wird manches geglaubt, nicht zu glauben.

 

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