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Blog von TeddeMehr

Eine Krankheitsszene

21. April 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Wie schwerwiegend dasjenige bereits für DAS in Kosmosblau ist? Das mit der Metastasenausbildung? Womöglich beweist einem Arzt das das schlimme und verräterische Lichtphoton, trotzdem das einer Geschwindigkeitbeschränkung unterliegt.

Das genauer sagen zu können, da ermangelt es mir sicher an Einblick.

Eins ist mir allerdings klar, daß in Fragen der Kosmosausdehnung schon mal von dreißig Milliarden Jahren gesprochen wurde. Und - damit hatte es kein Ende. Mit den hauseigenen Hochtechnologiespiegelteleskopen war noch viel tiefer in die unendlichen Weiten hineinzusehen. Geradezu in eine verwüstende Untiefe.

Obwohl sich manche Wissenschaftsleute Gemütlichkeit gewünscht hätten. Vor allem wegen dem einen elementaren Böllerschlag, dem sie auf Erden anhängen. Dieser eine Elementarböller, der an sich voraussetzt, daß mal eine Einschränkung wäre, ein Limit entstünde. Dergleichen sich dem Betrachtenden präsentiere.

Also, eine natürliche Begrenzung; wie so die Strecke, die einer übersehen und berechnen kann, explodiert eine Handgranate. Die Wucht der Explsoion - von hier nach dort. Exaktest, zu vermessen und zu berechnen. Weiter reichte die Handgranatenexplosion nicht. Wie man es dem und dem Soldaten oder so auch gesagt hat. Daß er die Granate schnell und weit genug werfen sollte, sobald er den Bügel abgerissen hat. Womit man bei seinem Althergebrachten, Üblichen zurück wäre, als ein Menschenwesen, das Kosmosfragen bespricht, gleichzeitig viel mit Religion und so Zeug umgeht. Bei einer religiösen Struktur, bei der die Dinge bei Gott und seinem Schöpfergottgeist haarklein festgelegt sein sollten. Daß das meiste, seine relative Ordnung hätte. Schon mal bei einer Im Anfang-Festlegung. Dann, das Mittelstück, bei dem man sein mehr oder weniger trauriges Dasein fristet. Auf eine Endspielszene wird dabei ebenfalls wertgelegt. Die Wiederkehr der einen Gottheit besprochen. Womit denen, die sterblich waren, ausgeholfen werden sollte. Weil das Gotteswesen das eine Dringlichkeit wäre, die Toten aus ihren Gräbern herauszurufen, eine Wiederauferstehung zu veranstalten.  Wo immer diejenige Gottheit zwischenzeitlich abgeblieben war, seit sie, wie in der und der Heiligen Schrift kundgegeben, wähnte - alles wäre von ihr gut gemacht.

Einzig und alleine, das mit den Unendlichen Kosmosweiten mag einem manches nicht wie verlangt, eingefordert, zugestehen. Kein bißchen des religiös-motivierten Kreationistenglücks diverser Wissenschaftsfiguren. Ein Glück, daß man sich selber hat. Daß DORT seit altersher die Reichweite des Böllerschlags zwischen vier und achtzehn Milliarden Jahren anzusiedeln ist. So der auf Erden, der das längst für ausreichend befunden hätte. Lediglich das Kosmische legt Widerspruch ein - und es läßt sich nicht damit streiten.

Das Restliche, das darüberhinaus, jenseits der vier- bis achtzehn Milliarden, das schätzt man wirklich nichtt. Das, daß bis dato kein Tiefenblick genügte, hinreichte. Nachdem urplötzlich im Irgendwo neues Lichtaufblitzen die Möglichkeit war. Und das, ohne erdenweltweit wissenschaftliches Jubelgeschrei zu erzeugen. Auch deswegen nicht, weil der auf Erden nie jemanden, etwas zur Rede stellen konnte. Nichts war es mit dem Klageführen. Etwa, warum denn nichts zu machen war, wenn man selber an ganz was anderes dachte, glaubte und vermutete. Nichts war zu unternehmen, als vor sich hinzubrabbeln, was der Mist des Kosmischen denn sollte, Dieses, das muß ihn, den Elementarböller, doch zuallererst mitbekommen haben. Denn, es kann das nicht sein, daß eine nichtsnutzige Galaxie älter als der Große Knall ist, nicht wahr?

Vor Ort, die Galaxie Milchstraße-Lichtjahreumgebung und in diesem Lokalen Haufen, einer kleinen Galaxien-Vollersammlung - hat man die Dinge verhältnismäßig unmittelbar. Das Lichtphoton, das vom Detektiv mit dem besagten Austauscher und Fälscher in Verbindung gebracht werden kann. In dem Fall der Galaxie Milchstraße zumindestens, einer Spiralarmgalaxie, nichts des Seltenerem im einsehbaren Kosmos.

Was die Galaxie Milchstraße angeht, scheint der Austausch, die Auswechslung, die der Atomeumwelt als die, die von der Ersatzbank, gegenüber den Mitspielern der Kleinst-, Nanopartikelsippschaft tiefschürfend gelungen. Durchgreifend konnte das mit dem Durchwechseln durchgeführt werden. Unbemerkt vom ANDEREN. DEM, die allernächste Lage, ganz die Nähe und doch etwas distanziert von jeglichen im HIESIGEN, dem Erdenweltvorhof. Die kleinteilige Atomepracht, die das der  gegenüberliegenden des Kleinstteilespektrums auf die vielfältigste Weise ersetzt. Wenigstens existieren keine Größenunterschiede. Erst einmal, das eine vorzugeben, alles wäre weiterhin heile, an dem in Kosmosblau - nichts, daß sich DORT fehlen würde, nirgendwo. Muß sich auch nichts zu sehr auf- und erregen, wenn garnichts wegkam, abgeht, nicht? Wenn ALLES den Anschein erweckt, nicht wäre irgendwie anders.

Wirklich, keine Ahnung - wie tief dieser Krebsbefall im Kosmischen schon SEINE Aus- und Verbreitung gefunden hat. Es will mir scheinen, daß die Erkrankung an den verschiedensten Kosmosstellen in einem mäßigen Maßstab ausbrach. Jenes Krankheitsbild, das sich irgendwann voll entfalten wird. Wegen den großen Distanzen, die am Kosmischen Gang und Gäbe sind, wird's ja selbst für den Erdenmenschen schwer bis schwierig, das mit Krankmachenden einzusehen. Nachdem Begebenheiten ab und an nur schwerlich miteinander in Beziehung zu setzen sind. Daß es sich ein Widersacher, Angreifer, Feind durchaus leichtmachen hätte können. Einzig und alleine, wie es bei dem besagten Sachverhalt, dem mit den Atomen ausschaut - es wurde nicht einmal irgendwas für leicht genommen. Eine Situation bei einer Gegnerschaft unterschätzt. Sonst hätte man verschwinden lassen können, ohne an so was wie das Atomare zu denken. Als einen Platzhalter. Für jenes Kleinteilige der Nanopartikelvielfalt.

Weil, wenn ein Stück, oberflächlich betrachtet, ganz und vollständig, heile rüberkommt. Nichts danach ausschaut, in Gebrauch genommen worden zu sein. Will sagen - was spielt sich bei mir ab? Oft genug muß ich zwei-, dreimal wo hinsehen, um kraus mitzukriegen, daß was abgeht, sich verändert hat. Dumm, nicht? Oder - kann ich etwa behaupten, ich wäre nicht zu belügen, zu foppen, abzulinken? Vermittels den Falschmeldungen und ihrer beläufig-banalen Alltäglichkeit? Meine Wenigkeit wäre noch nie einem Trug, einer Täuschung aufgesessen? Kann ich wohl kaum, ehrlich gesagt.

Nichtsdestotrotz, die Krankheitverbreitung, die Krebswucherung, alles so weit weg, kosmisch. Erklärlicher wird es einem bei den Distanzen erst, wenn da ein Krankheitsild, eine Ermüdung bei den Kleinstpartikeln, nicht auf ein lokales Plätzchen beschränkt war. Während die Räume im Kosmosblauen ungefähr dasselbe an Stoffen enthalten. Daß, wenn wo etwas war,, vorkam, es geschah, daß sich an diesen, jenen Orten vielfach ein und dasselbe Resultat vorzeigen mußte.. Dann haben wir eine Art Situation, daß ähnliches, gleiches wie im sichtbaren Kosmos auch DORT entstehen konnte. Eine Parallität der Ereignisse. Während es dem Menschengeist, wegen den besagten Riesenentfernungen, schwerfällt, Bezüge zu vielen Örtlichkeiten herzustellen. Andererseits jetzt, erklärt sich das durch DAS.

Es war trotz den Abgründen dazwischen, der und der Kluft, die Wiederholungsschiene möglich, bei dem was untendrunter unterm Strich herauskam. Eine vielfältige Übereinstimmung bei den Resultaten.

Die grellen, wie ausgeleuchtet daherkommenden Galaxienstrecken, sind mit dem Lichtphotönchen in Zusammenhang zu setzen. Während das Kosmosblaue etwas Fluoreszierendes, Selbstleuchtendes ist, Diesem Grelles eher ein Greuel und fremd.

Allüberall nichts als die aus sich selbst heraus leuchtende Bläue. Daß es mir vorkommt, wo Grellheit sich sich vorzeigt, ist auch mit den ausbreitenden Metastasen und einer Galaxien-Streckenführung zu rechnen..

Daß mir in den Sinn kommen kann: das mit Hilfe der Teleskope Gesehene könnte Hinweis darauf geben, daß nach dort, wo weiterhin nirgendwo ein besseres schrilleres Lichtblitzen ist, dieser Kosmos-Krebs noch nicht recht vorgedrungen ist. Genauer gesagt, die Krankheit hat DORT noch keine beondere Verbreitung gefunden.

Nur, wo wäre DAS? Bei den Umfängen an Fläche, Raum, bei all dem, das einem die Spiegelteleskope im Gegenwärtigen präsentieren? Wenn Lichtphotonhelligkeit auf das Auswechseln und die Austauscherwesensart verweist. In den irrsten Fernen noch wahrnehmar.

Daß mir die Frage entsteht, wie das ANDERE überhaupt wieder gesund werden kann. Angesichts diesen tiefsitzenden Tumors mit seinen Wucherungen.

Ist Heilung nicht mehr möglich?

Demnach, wenn ständig, neue Lichtblitze aufscheinen, von den höchst empfindlichen Hochtechnologie-Tesleskopen uuf Erden zum Vorschein gebracht, gibt das Hinweis darauf, daß das Krankheitsbild endlos sich verbreitet hat. Daß der Wechselspielerspaß, im Grunde, schon seit einem Weilchen der Gegenseite in die Wahrnehmung geraten sein muß. Daß das dem ANDEREN stellenweise klargeht, daß sich einiges fehlt. Vermißt wird. Mit der Möglichkeit, daß eine Abwehrreaktion sich zeigt. Gegen das eine Ungesunde, das dem im kosmischen Blau boshaft und gemein mitspielt.

 

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