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Blog von TeddeMehr

Mal ein Paar, zwei, wie füreinander geschaffen

9. April 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Weshalb die eine Kleine Magellansche Wolke zum Fall für die Galaxie Milchstraße wurde?

Das dürfte damit zusammenhängen, daß die im relativen Kosmos-Gegenwärtigen wieder frisch und abenteuerlustig gewordene Galaxie Milchstraße zwischendurch eine ausreichende Größe erreichte. Vielleicht, indem sie von benachbarten Galaxien im Vorüberkommen dies und das abknusperte. Knusper, knusper knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen? Das Hänsel- und Gretel-Märchenweltthema.

Deswegen erst ereignete sich das eine, daß die eine Kleine Magellansche Wolke in der Nähe der Galaxie Milchstraße auftauchte. Irgendwann bei der Galaxie Milchstraße einen Auftritt nahm.

Sicherlich so ähnlich, wie es auch mit der von der anderen Seite her ausgreifend herumschwingenden zweiten Kleinen Magellanschen Wolke ein Geschehen sein dürfte: unvermittelt ist SIE bei der Galaxie Milchstraße und allem Restlichen anwesend. Demnächst in diesem Kino. Stimmen die präsentierten Fotobilder mit der Wirklichkeit überein, teilen sie mit, daß die Große Magellansche ursprünglich in eine ganz andere Reiserichtung unterwegs war. Die Galaxie Milchstraße-Präsenz hat es besorgt, daß die beiden Kleinen Magellanschen Wolken die Große Magellanschen Wolke zum Anhalten und zur Kehrtwende veranlaßten.

Die Galaxie Milchstraße, für die gilt, ihr Horizont hätte weiter sein müssen, außerdem sollte die Galaxie Milchstraße gewarnter sein. Viel zu vieles, das da die Galaxie Milchstraße scheinbar nicht in den richtigen Zusammenhang setzte. 

Manch eine Kleinigkeit, die ich, wie erwähnt, tatsächlich nur deshalb kraus weiß, weil Wissenschaftsleute in den Sternenobservatorien, der und der als Privatmensch am Haus-Teleskop Beobachtungsarbeit leisteteten. Anscheinend lange genug, die Große Magellansche Wolke und die zwei Kleinen Magellanschen Wolken miteinander in Verbindung bringen zu können. Wobei das das Wesentliche an der ganzen Angelegenheit ist, daß festgehalten wurde, daß die Kleinen Magellanschen Wolken nicht als Einzelgalaxien zu betrachten sind. Daß das der Clou bei ihnen ist, das daß die beiden Galaxien-artigen Dinger, ein Stückchen kleiner wie die Galaxie Milchstraße, und die Große Magellansche Wolke zusammengehören und interagieren.

Geht doch klar, auf das mit den Halo-Bereichen, der Großen Magellanschen Wolke zugehörig, muß man erst mal kommen. Das einem begreiflich werden. Direkt, ein Licht, das einem aufgehen muß.

Während die Galaxie Milchstraße das NICHT dscheckte. Die Galaxie Milchstraße kein Dschecker. Die Galaxie Milchstraße, die nicht darauf verzichtete, die eine Kleine Magellansche Wolke, als diese nahe bei ihr auftauchte, gravitatorisch herzulecken, zu umfassen und herzuwiegen. Etwas, von dem sich konstatieren läßt: es beruhte auf Gegenseitigkeit. Sozusagen, die Avancen der Galaxie Milchstraße, die  blieben nicht unerwidert.

Noch mal verdeutlicht, so bei einer Mann-/Frau-Perspektive - er faßte ihr an und unter den Rock woraufhin die Schöne nicht die Widerstrebende mimte. Statt dessen, daß sie, die von der Damenwelt, den Eindruck eines jungen, wohlgestalten Mädels erweckte, das bei ihm die Hose herpatschte, dort rumforschte.

Und die eine Kleine Magellansche Wolke, überlege ich mir da meine Eindrücke von den Teleskop-Fotos her, sie war und ist eine Pracht, ein wahres Schätzchen. Kaum zu formulieren, was da die einen Kopf Kleinere, die eine Kleine Magellansche Wolke, für eine Selbstdarstellerin ist. Jede Menge frisches Zeug, Neuware in ordentlichen Braun-Schattierungen, bei ihr zu erkennen. Erfolgreichstes Galaxien-Treiben damit abbildend, beweisend. Für die Galaxie Milchstraaße quasi eine Braut, die eine Kleine Magellansche Wolke, die wollte SIE haben.

Und - dem war denn tatsächlich so. Die Galaxie Milchstraße hat sich mit der eine Kleinen Magellanschen Wolke eine Partnerin erworben, Verbandelt hat man sich, gewissermaßen, regelrecht verkabelt. Die Galaxie Milchstraße, hocherfreut über alles, wollte zusammen mit der einen Kleinen Magellanschen Wolke bereits in die Pampa und ein klein wenig  Distanz zu anderen Galaxien im Umgebungsrund gewinnen. ALLES wollte die Galaxie Milchstraße schon mit der einen Kleinen Magellanschen Wolke treiben. Mit ihr zusammen hinterm Gebüsch für Weiterführendes gehen. Das mit dem Bekanntsein und Kennenlernen intensivieren.

Wo doch die eine Kleine Magellansche Wolke so vieles Reizvolles für die Galaxie Milchstraße in sich birgt. Erfolgreichst darin, so nimmt es den Anschein, die eine Kleine Magellansche Wolke, aus dem Vakuum das Tausendste für sich herauszuziehen, zu Tage zu fördern, hervorzuzaubern. Allerfrischestes, nicht irgendwie Altes, Verbrauchtes, Ausgerauchtes, xmal Abgefackeltes. Wofür all die fröhlichen Braunschattierungen der Stäubevielfalt in der Kleinen Magellanschen Wolke stehen, So wohlgeordnet, akzentuiert von der Kleinen Magellanschen Wolke vorgezeigt. Voll die Kontrolle hat die eine Kleine Magellansche Wolke scheint's über die Geschehnisse in ihrem Stasisblasen-Inneren.

Ö! Zusammen mit der einen Kleinen Magellanschen Wolke könnte sich die Galaxie Milchstraße im Nu zu was Größerem aufmotzen. Sozusagen, statt lange selber und so in der nächsten Kosmosumgebung herumzuknattern, sich dabei abzumühen und Geduld vorzuzeigen - könnte sich die Galaxie Milchstraße mit ihrem derzeitigen Zweiundfünfzigtausend Lichtjahre-Stasisblasen-Durchmesser innerhalb kürzester Frist, so circa vierzig Ausdehnungpunkte drauf verbessern. 

Simpelste Rechnung: 52 diviidiert durch drei mal zwei, was den Faktor 35 ergibt. 52 Lichtjahre als Ausgangspunkt der Stasisblase plus 35 - ist ein Endresultat von 87 Lichtjahren als Zukunftsausdehnung der Galaxie Milchstraße-Stasisblasenausbildung. Und das - verhältnismäßig geschwind, rasch, eilig. Sobald da das, das mal die eine Kleine Maagellansche Wolke war, von der Galaxie Milchstraße absorbiert, verdaut, aufbereitet, -gearbeitet worden wäre. Dann bräuchte am Ende lediglich abgewartet zu werden, bis die allgemeine Stasisblasen-Anpassung stattgefunden hat. Überdies, käme die eine Zweite Magellansche Wolke der Grundschulklassenberechnungweise hinzu, dann könnte die zukünftige Blasenweite alsbald 120 Lichtjahre erreichen. Ohne eine Riesengeduld an Tag gelegt zu haben. Viel über Los hätte das, was die Galaxie Milchstraße ausmacht, nicht gehen müssen.

Nur, leider, Pustekuchen! Etwas, was der Galaxie Milchstraße im Gegenwärtigen längst klarzugehen scheint. Wie es für mich ausschaut, könnt es sein, daß die Galaxie Milchstraße ventuell mitbekommen hat - was von der Geschichte mit der Großen Magellanschen Wolke. So wie die Galaxie Milchstraße an der einen Kleinen Magellanschen Wolke reißt, zieht und sich müht, hektisch Gas gibt, da im Vakuum, Ätherischen. Ohne deshalb frei-, loszukommen.

Oder - nach was schaut's denn aus? Nicht danach, als ob die Galaxie Milchstraße am Schluß nicht böse wäre, zerrisse da das Band, das sie mit der einen Kleinen Magellanschen Wolke verbindet?

Geradezu wie eine Verzweifelte könnte die Galaxie Milchstraße gesehen werden. Eine, die sich abrackert, müht, von der einen Kleinen Magellanschen Wolke fortzukommen, Meter zwischen der einen Kleinen Magellanschen Wolke und sich beim Abstand zu gewinnen. So eine Distanzierung, die taugt, zurückzubekommen.

Ich sag mal, auf Erden ist auch nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Des öfteeren sind es Scheidungsanwälte, die gut an ihren Klienten verdienen. Während man den Standesbeamten, der getraut hat, die Eheschließung besorgte, das überhaupt nicht mitteilen möchte, wie viel man unternimmt, vom einmal Angetrauten wieder loszukommen, sich von ihm und dieser Partnerschaft frei zu machen.

Dabei war man mal so glücklich miteinander. Ein Paar, von dem es hieß, die zwei wären wie füreinander geschaffen.

 

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