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Blog von TeddeMehr

Was zur Märchenszene wird

13. April 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Jeden Tag begrüßen mich die beiden Langhaarigen einer Damenwelt am Eingang. Die Brünette zeigt der Blonden irgendwas an ihrem Handtelefon. Oder so.

Während ich glaube gesehen zu haben - woanders, so zwischenzeitlich mal die Tage -, daß die eine Blondine eigentlich genauso brünett wie die Kollegin ist.

Kann mich jedoch auch getäuscht haben. Bei einer jüngeren Fotografie. Vielleicht, daß ich etwas auf den Bildern verwechselte, was vorkommen kann 

Muß man sehen - mehrmals wurde mir jetzt die Frage gestellt, ob ich ein Roboter bin.

Das hab ich verneint. Geantwortet, daß ich kein Robo bin.

Schlußendlich ist das sonnen klar: Wäre ich eine Maschine, würde ich kaum jemals bei Textzeilen Worte mit Buchstabendrehern, weg-, ausgelassenen Buchstaben liefern, Nirgendwo in einer Textlinie, einem Satz von mir wäre Fehlendes, Abgehendes aufzufinden.

Demnach, eigentlich beweise ich meine Menschlichkeit durch jeden meiner Fehler. Über den hinweggesehen werden kann; oder auch nicht. Weil ich in der Lage bin, trotz des Gegenlesens von Zeilen, dies und das zu übersehen. Während Maschinelles sich nie müde zeigt, sich zwischendurch durch nichts ablenken läßt, stören.

Grundsätzlich muß ich zugeben, mein Horizont ist ein bißchen limitiert. Ständig kriege ich bloß etwas mit, von dem mit dem Glanz, der Gloria. Sehr wenig davon, wie sich eine Geschichte nach einem Abenteuer, Erlebnis, Geschehen fortsetzt

Das meine ich, das ist mit ein Limit, eine Ein-, Beschränkung.

Voll hab ich nur die kühle, abgebrühte Szene auf der Bühne. Die mit der Gedanken- und Bedenkenlosigkeit hoch zehn. Alles fröhlich, unbeschwert; nirgends zeigt sich wer angefaßt, ins Nachdenken geraten, nach dem gefaßt wird. 

Zuviel wird jedenfalls nicht achtgegeben. Nicht das kleinste bißchen will man aufpassen. Kaum mal auf sich selbst

Muß wirklich zugeben, eingestehen, Fortsetzungspunkte, die habe ich selber zu setzen.

Es hieß zwar sogar in einem Untertiteltext von einer: wenn DAS ihr Freund wüßte. Als hätte man vorher über so Themen und Eventualitäten geredet, ausgetauscht. Totzdem hat sie von der einen Sache nicht abgelassen. Vielmehr sich voll darauf eingelassen. Sich so, wie sie ausschaute, rüberkam, ausgekleidet -und sich nackt, unmaskiert jenseits eines Glorienlochs hingesetzt. Für die Anstehende DORT die Seite. SIE, eine Freudenspenderin. Scheinbar mit einer Menge Spaß an der Sache dabei. Total die Begeisterte, spitz wie Nachbars Lumpi.

Jedermann, der sich ihr beim Glorienloch aufstellte, präsentiert hat, erfüllte sie seinen Wunsch. Was der eben haben wollte, mit Wünschen daherkam. Selbst als einer mit dem Eifer eines Begatters. Sie als eine, ohne jeden Vorbehalt.

Bei einer hohen Anzahl an cum-shots. Vierzehn bis zwanzig.

Eingesaut hat sie sich, mußte sich mit säubern, abtrocknen, bei dem, das für sie andauerte.

Geradezu eine Aufführung, als gäbe es kein Morgen mehr.

Diese Geschichte ist DIE. Das, das bei mir eintraf, zur Kenntnis zu nehmen war: voll das Abgebrühte einer Präsenz. Nichts als Kuhlness, keine abweichenden Umstände. Das Leben, eines im Hier und Jetzt. Wer verschwendete Gedankengänge an anderes?

Weswegen die Idee in mir aufgekommen, entstanden ist,, daß ich gerne von  Weiterführendem dies und das wüßte. Was davon, wie da die Kleinigkeiten im Anschluß einer Szenerie weitergehen. Glattweg die folgenden Wochen, Monate. Sprich, wie sich DAS als Historie fortschreibt.

Am Ende, sich von Feuchtem vollspritzen zu lassen, schön und gut; das ist das eine. Das läßt sich mit einem Tuch abwischen, sich die Haut trockenrubbeln. Andererseits, es wurd runtergeschluckt. Einiges. Haufenweise die kleinen Dosen. Dessen Wahrheit, Realität bewiesen wird, indem eine den Mund wet aufmacht, die Zunge mit dem Weißlichen eines Batzens rausstreckt. Nichts einer Alltäglichkeit, die eine, zusammen mit dem einen Liebhaber, Geliebten, von dem sie erzählt hat, daß sie so einen Schatz hätte.

All das, bei ihr eine Tatsache, am Glorienscheinloch rumsitzend, als wäre das eine Welt, in die man vertrauen dürfte. Eine, bei der es beim blauen Himmel bleibt, dem Kaiserwetter. Als ob nicht doch dies und das nebenher bei einer Bodenfläche ab-, mitzukriegen wäre. Für eine Bitterkeit, das, einen Trauerflor tragen zu können.

Derweil, das Interessante bleibt zunächst: sie war eine Kühle, die naiväugig gegen Konventionen, Verhaltensregeln verstieß. Dort, wo sie für eine Weile war. Hinter dem einen Glorienloch in einer von unübersichtlichen Leuten präparierten Räumlichkeit. Scheren diese Figuren sich viel um einen, gerätjemand, unter Umständen eine, die bei einem Glorienloch saß, in größere Fisimaten?

Bei dem Glorienloch zeigte sie sich jedoch groß. Und, weil da alles bestens funktionierte, ihr das Wenigste ewas ausmachte, künnt sein, will sie sogar noch einmal dorthin. Daß Dinge sich wiederholen. Bloß, sind die Menschenumstände solche, sich allzu vieles erlauben, gestatten zu dürfen? Bei der Frage, wieviel Glück braucht der Mensch. Was ist ernsthaft Russisches Roulette, was nicht? Obzwar das mit dem Glorienloch-Russischroulette einen nicht augenblicklich umbringt.

Und dann - die Rückkehr an die Glorienloch-Örtlichkeit. Was sie denn womöglich ohne weiteres darf, ihr gestattet wird,, bei dem guten Eindruck, den sie an dem Glorenloch-Sitzplatz hinterlassen hat. Daß ihr eine Rückkehr zurück wohl nicht verwehrt würde.

Das ist demnach das Ding. Das, bei mir eingetroffen ist. All das restlos Abgebrühte und mit einer Rundumsorglospräsenz. Weswegen beschäftgt DAS mich. Aus dem Grund der Gedankengang, gerne mehr davon wissen zu wollen. Vor allem davon, wie die Kleinigkeiten sich so fortsetzen wo. Bleibt die sich zigfach vollspritzen hat lassen und hinunterschluckte die Unbeschwerte, Ruhige?

Haufenweise die kleinen Dosen. Deren Realität bewiesen wird, indem der Mund weit aufgemacht wird, die Zunge rausgestreckt. Als wäre das in Echt eine Erdenwelt, in die zu vertrauen wäre. Eine, bei der ständig alles bei dem blauen Himmelsfirmament verweilt. Als ob nicht doch dies und das eines Unwetters nebenher mit-, abzukriegen wäre.

Ein Abbild an körperlicher Gesundheit, wie früher, muß irgendwann niemand mehr sein. Bloß, weil man sich hinstellen kann, das kundgeben: Als was Abgebrühtes hat man sich vorgezeigt, oberkuhl. Alles konnte man problemlos wegstecken. Während der und der Stunde, zu der sich wenige Minuten aufhäuften. Wieviel Zeit für alles vonnöten war, das kam auf das Klientel an, das dem Loch anstand. Einer Vielzahl, der nebenher was Gutes getan wurde. Richtiggehend ohne Ansehen der Person. Bei jedem lediglich eins zählte, die ausreichende Versteifung. Im Grunde, daß jeder mal durfte. Schwarz, weiß, gelb, blauhäutig; arm, reich. Wer eben Bescheid wußte, und an den Ort eintraf, reinschneite. Davon erfuhr, daß es wo was gibt, etwa so eine, die sich freute, bei der Glorie eines Lochs rumzuhocken. Öfters mit kundiger Hand, weichen hilfreichen Lippen.

Keine Bekümmerungen in Gesundheitsfragen, nirgends Krankmachendes, das weit und breit mal Erwähnung fand? Als müßte eine Hauptperson sich ewegen des Wenigsten Kummer bereiten. Quasi daß ihr Freund, Liebhaber, sollte dem was von ihrem Treiben, Tun und Lassen zu Ohren kommen, sie sitzenlassen könnte, das war zum Abwinken? Oder, wie war das? War jeder bestens ausgeholfen, für die Aufführung rekrutierbar? Von wegen Aids, Syphiis und dem? Welche Krankenkasse hatte man denn am Ende? Wie viele Kosten übernimmt die, was hat man selber als Kostenpunkt zu bestreiten? Bei Aids lebt lebt es sich Jahre weiter,; man hat eben seine Medikamente nach ärztlicher Anweisung zu schlucken. Nichts ist mehr das Tödliche, daß eine Panik länger bleiben muß. Alle Tränen können trocknen. Obwohl man sich denn das HIV-Virus eingefangen hat, und nicht wirklich mehr so frei ist. Wie ehedem noch.

Mit einer HIV-Erkrankung hat man eine Verantwortung abgekriegt. Denn, sollte man für eine Ansteckung verantwortlich sein - könnte das herauskommen, Und dann könnt's was setzen.

Nur, den Tripper, die Syphillis, davon kann man sich einwandfrei erholen. Begibt man sich rechtzeitig in Behandlung. Daß man bald wieder fit im Schritt ist. Alles zeitig fast wie eh und je. Außer daß mal das mal als Erkrankung hatte, bleibt nicht zu vieles.

Liebhaber kann man noch viele andere haben. Kondome helfen, obwohl sie auch nicht der letzte Schutz vor allem sind.

Alles konnte man problemlos wegstecken. Trotz seinen Poblemen.

Wobei das nicht das Grundthema meiner schnöden Textzeilen ist. Wo ich doch eher so  Geschehnisse bespreche, was der nächsten Kosmosumgebung. Bei der ich im Augenblick Kleinigkeiten, Umständlichkeiter einer Galaxie Milchstraße erwähne.

Die Galaxie Milchstraße, eine mit Spiralarmen, einem Schwarzen Haupt-Loch in der Zentrale.

Angedeutet hab ich was davon, daß diese Galaxie Milchstraße ein schlaues Ding war. Fit, jugendlich unbeschwert auf neuer Abenteuersuche unterwegs. Ein Galaxien-Teil, das sich hier rumdum die Lichtjahreflächen an die Nachbargalaxien ranmachte. Dort dieses, jenes eines Galaxien-Pfefferkuchen-Häuschen für sich abzuholen.

Beinahe das Märchenhafte mit Hänsel und Gretel, die im Wald, in dem sie sich verlaufen hatten, so ein Lebkuchen-Haus entdeckten. Hungrig waren die Kinder, Brüder- und Schwesterchen. Hänsel biß herzhaft in ein Pfefferkuchenstück am komischen Lebkuchen-Aufbau.

Um nicht zu sagen, die Galaxie Milchstraße, sie hat das ebenfalls getan, zugebissen wie das Hänselchen.  Von der Galaxie Milchstraße, von der es sich auch nicht genau sagen läßt, von wo sie eigentlich herstammt. Weil ihre zunächst befindliche Umgebung wenig was mit eineer Spiralarmgalaxien-Umwelt zu schaffen hat.

Was auf mich die Wirkung hat, als hätte auch die Galaxie Milchstraße sich nach irgendwohin verirrt. Wäre eine Irrläufer. Oder wäre gar gekidnappt worden. Das Opfer einer Entführung.

Der dunkle Wald, der bei Hänsel und Gretel, das könnten die Galaxien rundherum um der Galaxie Milchstraße sein. Und das Pfefferkuchenhaus aus dem Märchenstück - das war zuletzt die Große Magellanschen Wolke, an das sich die Galaxie Milchstraße des öfteren ranmachte. Sich anschlich.

Die Große Magellansche, von der die Galaxie Milchstraße dies und das, voll der Hänsel, abknusperte.

Bis die Hexe ...

Doch klar wie Kloßbrühe, bei der Galaxie Milchstraße ist die olle Zauberin, das greise Hexenluder die eine Große Magellansche Wolke. Zu einem Käfig werden für die alaxie Milchstraße die Kleinen Magellanschen Wolke. Daß die Zweite Magellansche Wolke nicht auch noch bei der Galaxie Milchstraße eintrifft, darum muß man sich nicht besorgen. Womit der Gitterkäfig Hänsels perfekt würde. 

Zwischenzeitlich auf ihren Schleichtouren groß genug geworden, die Galaxie Milchstraße, daß sie die eine Kleine Magellansche Wolke gravitatoisch herbeilockte. Bis die Galaxie Milchstraße die eine Kleine Magellansche Wolke vor sich hatte. Mit seiner hauseigenen Gravitation, daß man sich gegenseitig herleckte. Woraufhin sich der Käfig für die Galaxie Milchstraße ausbildete, die beiden Kleinen Magellanschen Wolke. 

Bloß, das ist schwer die Frage, ob das Märchenstück für die Galaxie Milchstraße gut endet. Welche Gretel für die Galaxie Milchstraße die greise Hexe in den Glutofen stößt.

Das scheint's weniger zu geben, für die Galaxie Milchstraße ein happy ending.

 

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