Alte "Zaubersprüche", "Bannformeln"
Vor Ort eingetroffen. ER bloggt wieder, Der Affe.
DAS vermag ER auch zu tun.
Vorhin die Polizei wo reinfahren gesehen. Haben sich wohl verfahren, obwohl mir war, kurz wäre einer aus dem Wagen ausgestiegen. Wäre zu einem Briefkasten hin, hätte was reingeschoben, -gelegt.
In aller Flüchtikgeit, der Hauch einer Wahrnehmung. Dann sind sie wieder abgedüst, weggekurvt, die von der Behörde.
Daß es war, als wäre niemand dagewesen. Und DAS - nicht einmal bei MIR.
Trotz dem, was bei meiner Wenigkeit im Augenblick los ist. Bei den vielerlei Dingen, die mir mitspielen. Da ich des weiteren - taktisch faktisch täglich meine bescheidene Meinung bei Themen äußere, mich mit so Worten und Zeilen preisgebe. Als hätte ich was nötig.
Böse, hinterlistige Geister, die reinste Arglist und Mißgunst, Spukhaftes, voll die tiefste Vergangenheit meines Lebens. Was davon hat mich gegenwärtig boshaft in Arbeit, in der Mangel.
Um Grunde genommen alle möglichen Sachen, kaum mehr irgendwas wahr, von DEM.
Nur, als wollten SIE mit einem bösen Zauber, bei dem erwähnt wurde, ER wäre gekennzeichnet, hätte eine Markierung- auch im Heute noch was rüber-, unterbringen. Irgendwas eines Echos, Nachhalls. Damit was zu bewirken. So, wie die eine Kleinigkeit als wahrer Nachschag, schaler Geschmack bei mir Wirkung zeigt
Ein Widerhaken unter meiner Schädeldecke, urplötzlich. Ein Angelhaken von einem Fischer mal zu gewissen Vergangenheitszeiten Richtung des Flusses ausgeworfen. Für ein Fischlein, das nach eisernen Haken schnappt. Der anschließend am Fischmaul festsitzt. Sich nicht wieder von selber lösen will, irre. Es sei denn, der Angelsportler hilft aus, fingert das Metallstück heraus aus dem Maul, wirft den schuppigen Fischleib zurück ins Wasser.
Hallo, Polize hilf! Einen Notruf könnt ich absetzen. So, wie sich etwas in mir festgesetzt hat. Es geistig bei mir kreiselt. Eine Dauerschleife.
Geradezu, als hätten Gestalten aus einer Lebenära, die mit dem heutzutage nicht viel zu tun hat, im Jetzt noch was zu melden. Diejenigen, die in meinem Geist spuken. Welche, als wäre was Frühere für SIE nicht genug gewesen. Zusätzliches wollen SIE IHM Sachverhalte mittelen; bei Verhältnismäßigkeiten, denen nicht Genüge getan wurde. Des weiteren hätte man was miteinander am Hut. Weil des Altvordere nicht das Hinreichende war.
Mir Mitspielendes, über JENES Frühere und dem Mist da hinaus. Als wären diejenigen im Lauf besagter Lebensphase von mir , das Weilchen, als noch anderweitiges die Gegenwartsminuten bestimmt, mit IHRER Wirkung bei mir derart unzufrieden, -glücklich gewesen. Daß SIE was getan Zusätzliches unternehmen mußten. Was der Marke, dem Schlagoberst obendrauf. Dem aus der Tube hinzu. Als sie weiterhin bei mir Aufschlag hatten, ihre für mich verzichtbare Präsenz. Als SIE sich wie solche in der Vorhand aufführten. Glattweg, als hätten deswegen dafür gesorgt, daß ich bei den zur Sekunde laufenden Tagen etwas hinterhergeschickt abkriege. Von dem her, daß mir dies und das hinterherkommt, bei den Erinnerungsstücken ins Bewußtsein wabert.
Deswegen entschieden SIE sich zu einer Zauberei, Hexerei. Tja, als hätten SIE, unzufrieden mit den damaligen Gegenwartsegebenheiten in der Gegend herumsinniert. Bei der Fragestellung, wie sie mir inferneren Zukunftszeiten aushelfen könnten. So peripher, wie sie mir in Wahrheit waren. Nicht in der Situation, mir irgendeine Zusatzbegleitung sein zu können, betreffs meiner Zukunft.
Demnach, schwer was los bei mir. In vielerlei Hinsicht. Bei der Frage: Was ist DAS denn? Weil, am Schluß, überlege ich es mir, würde ich im Heutigen mit was des Gestrigen rüberkommen wollen - wäre ich da nicht irgendwie ein Fall für die Psychiatrie? Ein Polizeieinsatzfahrzeug? Die Einlieferung in ein Nervenkrankenhaus, wenn ich als Stalker, Hinterhergeher vorstellig würde? So eine klinik, wo man sich meines besonderen Falles annehmen könnte. Erst mal für eine Ruhigstellung des Patienten zu sorgen. Ganz nah dran, an Freud und denjenigen Fritzen. Freud, der mancher Kindertagessudelei, bei der die Schulter gezuckt werden kann, allergrößte Bedeutung zumaß.
Es müßte sich jemand derartiges an Kindheitsmüll nur aus seinem Gedächtnis holen, ans Tageslicht pullen. Etwa, mein Fall augenblicklich. Daß vom erfahrenen Psychiater auf dies und das einer Verhältnismäßigkeit zu kommen wäre. Die einem im klinischen Sinne eines Psychodoktors eine Eindeutigkeit zuweist. Vor allem dem psychiatrisch kundigen Künstler ein Preis, dejenigen, der einen reden läßt, erzählen, sich aussprechen. Während er zuhorcht, bis IHM die Dinge vielleicht was Unzweideutiges sagen.
Ist allerdings nicht. Weil ich nichts für mich Gefährliches so weit unternehmen mag. Ich halte mich vom Telefonbuch fern. Hab da keine Nummern aufgefunden und will Erkundigungen einziehen, weil ich Namen noch weiß. Von solcherlei Forschungsarbeit habe ich nichts übrig. Dergleichen mit einem derartigen Vergangenheitsbezug, als müßte ich mich für was rächen.
Tue DAS nicht, egal, was mich alles gerade an Trübsal in Mitleidenschaft zieheb. Selbst bei den Bräuten lasse ich bei mir nichts zu. Diejenigen, die vormals die Zeit eher teilnahmslos, gleichgültig an mir vorüberschritten. Mich zu einem Opfer einer vielköpfigen und voll harten Konkurrenz machten. Als war es IHNEN gestattet, weil SIE es einen Druck auf mich ausüben dürften. In der Weise, daß sie einmal freundlicher mit mir redeten. Und dann, die nächstfolgenden Momente sich aufzuführten, als hätte es kein Wort und keine Annäherung gegeben. Nichts für neue Gesprächschancen. Erneut, eine eiskalte Entfremdung, Distanzierung, die astreinste Unfreundlichkeit, als kenne man sich nicht. Eine Spielwiese einer Feindseligkeit, als wollen sie mich am ausgestreckten Finger verhungern, absaufen lassen. Ohne das, in der Position zu sein, das zuwege bringen zu können. Andererseits, durchaus, daß sie was vermochten. Muß zugegeben werden.
Nur, was soll das denn nun, heute? KEINE von denen weit und breit da, bei und mit mir durch die Jahre gekommen. Alle Wege beschränken sich auf die eine Schulzeit. Sonst auf nichts. Weiterführendes, miteinander für ein Weilchen fortzuleben - DAS hat nicht stattgefunden. Keine Partnerschaft. Vielmehr, der Scheidungsanwalt, der war die Schultage durch anwesend. Wo man im Klassenzimmer rumsaß, unsichtbar mit dabei.
Was da welche von einer Lehrer-Liebelei hatten, mit einem, der ein Vertrauenslehrer gewesen sein wollte? Dahingehend hab ich keinen blassen Schimmer. Während mir an sich leidiglich eines klargeht, zur Sekunde hasse ich DEN einen Vertrauenslehrer mehr als zuvor die besagten Tage. Eine wahnsinnig mörderische Feindseligkeit fühle ich in mir.
Gerade jetzt die Tageszeiten, könnte ich mit der geballten Faust nach dem EINEN schlagen. Und - bleibt DER durch den Schlag liegen, nicht mehr aufhören, auf IHN dreinzudreschen.
Erste Sahne, nicht?
Folglich - DAS ist das am Abgehen. Ein schlimmes hilfloses Späßchen.
Wie gesagt, knapp was für einen Freud'schen Jünger. Unnormales.
Denn - seit jenen Schultagen und einem einzigen Klassentreffen, habe ich weder von diesem Möchtegernvertauenslehrertypen noch von den Schul- und Klasseenkameradinnen und den -Socken viel gesehen oder mitbekommen.
Und - DAS müßte doch für alles genügen, oder? Niemals sich wiederzusehen. Hinreichend sein, bis zum Grund hinunter. Geschiedene Leute sind WIR. Als hätte da ein Anwalt seine Arbeit gemacht, und zwar kostenlos.
Wirklich,Volk bespreche ich, das ich total sich aus den Augen verloren.
Nichtsdestotrotz, nun - DAS.
Oder - hat man DAS früher schon anbei bemerkt, mitgekriegt? Was von DEM, daß jemand mit der voll bedeutungslosen Rolle, die er, sie, es, bei mir, spielen würde, von Haus aus unzufrieden war? MEHR hätte man gerne gehabt, -macht, als lediglich DAS, das da in der Möglichkeit von damaligen Gegenwartsverläufen lag? Als absehbar war, daß jedwede weitere Einfluß- und Bezugnahme, insgessamt alles, restlos flötenging. Sich irgendwie verlieren mußte, sich verlaufen. Als wurd deshalb nachgedacht, sich was überlegt.
Nicht wahr?
Wünschte man sich das aus den Augen, aus dem Sinn gar nicht mal in der Weise? Liebend gerne wäre man am Ball geblieben. Hätte weiter Einfluß genommen.
Gebe den Blog-Text hier dann frei. Wer will, der kann mich dann über den Fall für das Psychiaterunwesen unterrichten.
Nochmals, die hier besprochenen, mitgeteilten Weiblichkeiten. Konnte eine von denen mit dem erwähnten Lehrer ein paar Tage mehr verbringen, nebendran und an seiner Brust, mit IHM Händchen halten, IHM eine Begleiterin sein? Der eine, der ein Ehemann war, verheiratet, Kinder hatte. Wo in einer Örtlichkeit wohnte, daß er ein Auto benötigte, von dort in die Schule zu kommen, an der er den Angestelltenstatus innehatte.
Etwas, was ich damals die Tage durchaus nebenher im Kopf hatte. Ich meine, ich war am Überlegen, was ich mit dem einen Autofahrer anstelle. Läßt sich DER in Persona bei mir und meinen Eltern blicken. Greife ICH IHN massiv handgreiflich an?
DAS war also der tatsächliche Umstand, der zwischen mir und DEM. Eine Feindseligkeit, die sich aufschaukeln konnte. Die Type, der ich mit jedem Tag, die ich SIE als Vertrauenslehrerlein sah, feindseliger und feindeliger gesinnt war.
Scheint's beruhte das auf Gegenseitigkeit.
Wirklich wahr, wer war denn DER? Einfluß auf mich über sein Lehrersein hinaus ausüben zu wollen? DAS zu dürfen? Bis heute habe ich da was von, so einen geistigen Hakler mitbekommen. Daß mir nicht klargeht, Was wollte man denn im Ernst von mir? Bei einer Flüchtigkeit an Zeit, als was, das keine Stückweit Bestand hatte. Frotz der und der miteinander geteilten Jahresrunden. Pünktlich bin ich dort vom Schulgelände verschwunden, abgegangen. Es war kein Sitzenbleiber weit und breit. Bloß die eine Schulpflicht. Beim restlichen Dreck.
Das einzige, an was ich denken kann, daß man mir nicht dazu verhelfen hätte wollen, vom Regen in die Traufe zu kommen. Und ich DAS nicht mit mir unternehmen ließ. Wenngleich, was ich mir da überlegte, was ich dem Lehrerfatzke an der Schule ver- und anvertraun sollte. DEM alles mögliche aus dem Nähkästchen sagen. In meine Kopf hat es sich dahingehend durchaus ziemlich schlmmüberschlagen. Bis ich mich anders entschloß. Zu dem einen, durch- und was auszuhalten.
Und - was wäre dann gewesen, hätte ich mich EINEM geöffnet, nicht mich nicht beim Vertrauenslehrer verschlossen präsentiert?
Bei dem, bei den Rosen muß man bis heute aufpassen, nicht auch von den Stacheln gepiekst zu werden.
Eine Scheidung von meinen Eltern? Und - ein Vertrauenslehrer-Vogel hätte mir mit seinen Blickwinkeln weitergeholfen, wäre ihm was plausibel geworden? Nicht die Elternsicht, eher meine einzunehmen.
Pah!
Wie er mir auch eine oder zwei der Mädchenwelt hinmoderieren hätte können. Bei Lust und Laune. Weil er mitbekam, daß mir das mit den Plaudereien schwerer fiel.
Wo keine von denen ansonsten allzu viel an Ausdauer bei mir an den Tag legen wollte. Wie gesagt, man konnte auch mal miteinander reden. Bloß - es war nie das Dauerhafte. Bald war alles wieder die eine gewaltigere Distanz. Befand sich da eine mir gegenüber ... Um - was bei und mit mir zu unternehmen? Wenn nicht das Nette?
Quasi eine Rauffähige, die den Ton vorgab. Eine, bereit, gut und gerne mal mit der Faust nach mir zu hauen. Alles andere als die im Diplomatendienst. Als wäre sie ein besserer Kerl. Der jedoch, stellte er sich mir mit einer Konfrontationsabsicht mir gegenüber auf, sah, daß ich ein Gardemaß habe, hatte. Als wäre es mit nichts einer Selbstverständlichkeit, das, nebenher mit mir fertigwerden zu können. Nicht für ihn. Jedoch, doch für sie! Mit ihren weiblichen Rundungen, einem Mädchengesicht. SIE hätte ES bisweilen wagen können, bei guter Gelegenheit?
Demzufolge - hätte da eine gerne an dem ihr viel zu friedvollem Verlauf von Gegenwartsmomenten was geändert? Da was gerne anders gehabt? So großartig und stark, wie SIE sich fühlte.
Hätte sie mit ihren wohlgeformten Füßen lieber auf mich dreingetreten? Konnte das als ein Mädel nur erst mal nicht SO.
Sprich, ein Weib, eins, nicht für die Küsse, eine Liebelei. ANDERES hatte man an Bord des Schiffes. Im Gegenwartslauf bei den Geschehnissen ehedem vorerst unterdrückt geblieben. Ein klein wenig doch die Vorsicht. Von wegen mancherlei Unübersichtlichkeiten. Trotzdem das mit dem zarten Geschlecht nur was für den Spruch war, bei IHNEN.
Wie das, daß mich nicht nur DIESER Zauber, einer aus dem Vorgestrigen zur Sekunde hernimmt. In mir spüre ich geradezu wahrhaft eine Liebe. Als sollte ICH mich gezwungen sehen, wohin rüberzukommen. Auch bei dem, was mir in den Gedanken war - was mein ist das ist dein. Meine Tür, sie steht dir offen. Du brauchst bloß zu klopfen, öffne ich dir. DU bist bei mir daheim. DAS.
Während ich unverzagt am Plätzchen hier rumhocke. Einem abermals sturmerprobten Ort.
Geradezu, das, der Sacherverständige, der da war. Alle Prüfungspunkte am Dokument, von ihm abgehakt. Kopfnicken meint der Abtester das zu mir, ich muß nicht unbedingt woandershin. Wenn's nicht direkt für mich sein muß.
Rauswerfen kann mich ohnehin keiner, HIER. Mag ich nicht von selber fort-, weggehen, auszuschaffen bin ich nicht. Richtig, der Herr in meinem Garten, ICH. Tätige ich einen Anruf, kommen die Polizeibeamten vorgefahren - könnt passieren, daß ich bald wieder heimkomme, mußte ich ins Dienstfahrzeug einsteigen. Hat man mich eben eine Minute lang zusammen mit Polizisten gesehen, daran seine Freude gehabt.
Könnte aber, wenn ich Lust habe, als pschiatrischer Fall wohin verbracht werden. Wo man sich um mich kümmern würde, müßte.
Schwer zu sagen, wann ich von dorther wieder zurück nach Hause komme. Man mich zurück in die Freiheit entläßt. Nachdem ich schon mal vorübergehend da war.
Ein Anruf bei einem ehemaligen Lehrer von mir, der würde mir wohl dafür genügen. Bei einem etwas aggressiveren Tonfall. Infolge von Angelegenheiten, hübsch lange her.
Eh, hab ich nicht Lust auf jene Mädels von damals? Die, die mich rasch wieder links liegen ließen, kaum hatte man was miteinander geplappert.
Gäb's was Neueres, Bessereres beim Zusammenstecken der Köpfe? Will ich eine von denjenigen im Grundsatz wiederhaben? Bei einer Wiedersehensszene?
Etwa das einer auseinandersetzten, was ich als blogger auf over-blog so treibe?
Wäre DAS für DIE etwas Bedeutenderes?
Nirgends ein Geheimnis. Geredet wird davon allerdings nicht im Übermaß. Von mir.
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