Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Ein Hauch Europaweites

23. Mai 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Ein böser, arger Liebeszauber ward gewoben.

Mancherlei Trügerisches, mit dem ich mich bereits in meinen Gedanken herumschlug: Meine Türe würde ich aufmachen, -schwingen lassen, zur Seite treten, mit den Worten hereinwinken, was mein ist deins. Reingarnichts bedenkend.

Herumgeguckt wird von mir, ein Drängen in mir spürend. Darauf achtgegeben - ob SIE eventuell zurückgekehrt sein könnten.

Mir ist jetzt kurz eingefallen, daß schon mal was Besseres war. Es erreichte Geräusch meine Ohren, und ich bin raus, nachschauen gegangen. Hab auch jemanden gesehen. Bloß, so groß für Ernst hab ich das denn nicht genommen, das von mir Wahrgenommene. Und, Weiterführendes, daß der Szene hinterhergesetzt worden wäre, das ist nun nicht passiert.

Da war nichts als ein kleines Vorkommnis, geradezu eine Flüchtigkeit, nicht der Rede wert. Ein Ding fürs Schulterzucken - ich könnt mir was genausogut eingebildet haben.  

Also, was irgendwas Zauberisches, ist was in der Luft gelegen, ich meine, so richtig angefaßt hat es mich in dem Augenblick nicht.

Nochmals, Zusätzliches - hat es nicht gegeben, keine Wiederholung.

Nichts einer Situation, wie jetzt, nichts dergleichen lag in der Luft. Etwas, scheinbar vor allem ein Extra für mich, im Heute. Ich bin ver-, behext. 

Nun, ich bin anwesend und HIER vor Ort, tippe DAS. Während SIE mich mich selber überlassen haben. Ein hübsches Stück weit von mir weg haben sie sich begeben, in die Ferne. Erleben Dinge, ohne daß ich bei ihnen dabei wäre. Im Grunde ist für SIE alles beim alten, wie jedes Jahr. Zur Sekunde verfasse ich ein Textlein. Tue ich das allerdings nicht auch ein bißchen unentwegt, für mich ein Alltag? Ständig wähle ich mich fürs blog-Einträge-Schreiben auf der Plattform ein. Nur, das ebook-Schreibenwollen, das ist im Moment durch gewisse Umstände keine Veranstaltung von mir. Das hat sich als einziges bei mir geändert.

Das JETZT, das momentan, für mich keineswegs so wie jedes Jahr. Nicht DAS Gewöhnliche, Übliche. Bei einem Liebesgedudel, einer Transeligkeit in mir, einer Nachgiebigkeit, die ich vorzeigen möchte.  Seltsame Empfin-, Anwandlungen, die ich geradezu habe. Das Gefühl, als bereite sich irgendwas für mich vor. In einer ominösen Weise. Bei einer Tendenz? Eine Art Schwebezustand. Noch irgendwas, das sich im Schatten hält. Nicht so recht deutliche Umrisse annimmt. Fast, wie wenn ich eine Ahnung von was hätte, es jedoch wirklich erst zu Gesicht kriegen muß. Das, was real los ist, es muß sich zeigen.

Ist das nichts, das mit Liebe sich tumtut?

Hergenommen werde ich in jedem Fall von etwas. Halte ich denn DAS für mich am Platz fest, das was mein ist, ist dein. Als könnt ich noch voll kopflos werden, mich bei Auftritten demnächst lächerlich machen. Vor allem, wenn da die eine Liebeszauberei lediglich bei mir was bewirkt. Mich nimmt es größer in Beschlag. Und DIE, die da den Zauber wo mächtig für mich weben konnten - nicht ein Stückchen, daß sie von ihrer Zauberei was ab- und mitkriegen. Von der Verhexung, -zauberung.  Das eine, das von IHNEN ausgeht und mir mitspielt. Bei einer Verhältnismäßigkeit, sie können locker kundgeben, SIE wissen von reingarnichts. Keine Ahnung hätten sie, was mit mir sein könnte. Spiele ich verrückt, der Vogel, der mir gezeigt wird. Ich als lächerliche Person am Silbertablett serviert, vorgeführt werde ich. Der tanzende Bär am Nasenring. Selbst noch dazu könnt's kommen, daß ein Behördenfahrzeug bei mir vorfährt. Welche in Uniform aussteigen, mich vom Plätzchen wegholen. Mich in eine Psychiatrie mit für mich zuständigen Nervenärzten und Psychologen verfrachten.

Nicht klar, das? Ein einsames Solo spiele ich. Ich bin ein innerlich Beteiligter, Hergenommener. Derweil - eine zweite Partei, gegenüberliegende Seite, die ist nicht auf-, vorzufinden. Da hänge ich in der Luft, den astreinsten Einbildungen, Hirngespinsten nach.

Sag ich ja, Einseitigkeit stinkt.

Wirklich, ich war gerade draußen von der Tür, hab mich gefragt, was ich denn draußen suche. Kein Mensch da, im Augenblicklichen, der bei mir eine Hauptbezugsperson wäre. Die, auf die ich mich im Zeilenaufkommen beziehe, die konnten fortreisen. Die sind irgendwo in irgendwelchen Fernen. Die trauern nicht in der Landschaft rum, weil SIE im Moment nicht bei JEMANDEM in der Umgebung und bei dem im Lokal sind. Anders ergeht's mir.

SIE haben IHRE Abenteuer. Muß ich überhaupt nicht wissen, welche. 

Apropos, der Erdenbescheinerstern, der scheint und scheint. Gleißt sich ohne Unterlaß einen runter. Heißer wie ehedem noch, so im Verlaufe von Vergangenheitstagen. Die Super Nova macht DEM Jetzigen geistigen Eindrehen bei mir kein Ende. Nichts sagt, Stopp, bis hierhin und nicht weiter. Auf einem Planetilein, auf dem sich seit einigen eher wenigen Millionen Jahren der im Grundsatz verbeamtete Mensch ausbildete. Der Bürokrat. Verhältnismäßig ein Spätentwickler. Vormals war DAS Menschlein mit seinen Einfällen und Begebenheiten, Umständen eine halbe Ewigkeit nirgendwo am Platz. Die Dinosaurier haben dafür gesorgt, daß aus der einen Ratte nichts Besseres werden konnte. Das Rattenvieh auf seinen vier Pfoten hatte Dauerdruck. Konnte kaum die Nasenspitze aus seinem Erdloch heraushalten, schon wurde es von einem Dinosauriermaul geschnappt. Was heißt, es fehlte DIESEM Säuger einiges an Ruhe und Friede, aus sich selber was im Beruf machen zu können. So was, wie DAS, was sich beispielsweise als DIE Gegenwartsmenschheit präsentiert. Zur Dinosaurierzeit hätte dahingehend das Allerwenigste Vorkommnis haben können. Ein Schnapper, das nächste Häppchen landete in einem Raptoren-Magen. Kein Begriff, wie hart und traurig es eim längeres Erdenweilchen mal für so eine Kreatur, rattenähnlich und verhuscht, zuging?

Eigentlich geht's ja auch für den Erdenbescheinerstern eher bescheiden zu. Diverse Schwere-Punkte, die der Stern in seiner Systemumgebung, nicht in Gebrauch genommen herumliegen hat, die könnten woanders einen Abnehmer finden. Bis datom in Besitz eines Ansteher-Sternleins, knapp davor, über die Schwelle, Planke zu gehen. Lange unmittelbar für etwas Endgültiges bereitstehend, hin-, aufgestellt. Dieser für mich riesige Plasmakörper einer Normalkategoriesonne. Einer, der als Brüterstern, der noch alles mögliche an Vorrat, richtig eine Proviantkiste, bei hat und seit Donnenauffaltung und der Planetensystementstehung für sich erhält und mit sich führt. Zeug, glattweg aufbewahrt. Bei guten Gründen, weswegen eine Planetenhege- und -pflege betrieben wird. Was sich von DEM in Proxima Centauri nicht ohne weiters behaupten läßt. Der Rote Zwerg Proxima A, bei dem hält sich die eine Planetenrunde vor allem deswegen, weil Proxima A noch was Kleines ist. Eine Nachwuchskraft, eine halbe Portion in der Ausformung eines Roten Zwergs, eines regionalen Minimalmachtzentrums.

Bei einer Qualität, wie schon mitgeteilt, ich war auch mal ein krieischender, rumplärrender Säugling, ein Bäbie. Als zur Welt gebrachtes Kind konnt ich noch nicht allzu vieles davon essen, was mein Vati und meine Mutti für sich am Eßtisch rumstehen hatten. Bäbiefläschchen mit Nuckler dran wurden mir an die Lippen gehalten. Anscheinend hab ich mich nicht lange damit aufgehalten, den Mund nicht aufzumachen. Wenn mir eine Nuckelflasche mit Warmgemachten vor die Nasenspitze gesetzt wurde. Umstände hatte ich ehedem keine, daß ich versterben hätte können. Einfach wegen einer Lust am Widerborstigen, dem mit dem Verweigern von Nahrung.

Ebensowenig, wie ich abgetrieben wurde.

Tut mir leid, das war nicht. Zu mir wurde öfters gemeint, ich wäre ein Wunschkind gewesen.

Das nur für diejenigen HIER, die sich Fragen stellen. Wie und warum, weshalb was geschehen konnte - daß ICH heute meine Umwelt weiterhin mit mir belästigen kann. So als ein Gottloser, Heide, Freigeist, alles mögliche. Als Demokrat, der das Grundgesetz der deutschen Europaregionalität nicht ablehnt, anders, wie so ein Reichsbürger, der DIESES Grundgesetz und eine Verfassung nicht anerkennt. Von so den Nazis, würden sie im Laufe einer Gegenwart meiner habhaft, würde ich sicher sofort in ein KZ verbracht. Zumindestens mal für andere, denen die Nazi-Fatzkes naturgemäß wohlgesonnener sind, enteignet und womöglich in der Folgezeit, selbst als ein Ureinwohner, Origin, über die und die Grenze hinweggeschickt, Dürfte nach irgendwohin ins nähere, fernere Ausland abreisen, emigrieren. Sobald Volk mal die Machtnahme üben konnten.

Oder, wie war das, wurde das nicht irgendwie die letzten Wochen, Monate diskutiert? DAS, was man bei erstbester Gelegenheit mit Leuten anstellen würde? Sobald man mal soweit wäre, was mit entsprechenden Unternehmungen beginnen zu können? In Erinnerung an ein Vorgestern, als der Vorgestrige mit seiner Vorgestrigkeit schon mal ein Reich regieren durfte, nicht?

Dann spüre ich nichts mehr eines Liebeshauches, der mich hernimmt. Sondern, ich werde von ganz was anderem ergriffen und angepackt, belästigt. Gehe auf eine Reise nach weiter entfernten Regionalflächen, von denen ich bis dato noch nicht viel weiß. Orte, an denen ich meine Geschmeidig-, Lernfähigkeit unter Beweis stellen kann. Geht's von Haus aus nicht hne Umwege, in den Tod.

Für den Nazi-Wiedergänger scheint ja im Moment manches drinnen, immer mehr, gewissermaßen, IHRE  Welt, in Ordnung zu kommen.

Nicht wahr? Selbst europaweit!

 

-----------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post