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Blog von TeddeMehr

Wegen der Zeitlupe

1. Juni 2024 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #nach dem Tritt

Verschüttete Milch ...

Der lange hinterherweinen?

Nachdem vielleicht ein Stückweit aufgepaßt werden hätte können -  daß der Milchkrug einem nicht umgekippt. Nicht?

Dann müßte nicht dauergeflennt werden, dem Ausgeschütteten nachgetrauert. Bei dem es kein Zurück mehr gibt.

Der Milchkruginhalt, ein für allemal verloren.

Man hätte demnach besser mal achtgeben, was von den Dingen für sich klarkriegen. Vielleicht während sie als die Gegenwart abliefen. Im Laufe verschiedenster Tage hätte man sich womöglich aufmerksamer zeigen dürfen. Einfälle haben.

Was jedoch nicht nur für dich und mich gilt. Auch anderes, weiter Entferntes, das sollte mal bei sich was merken, mitkriegen. Von dem, was bei ihm im Umkreis ab-, rundgeht, will es was anderes, Besseres. Vielleicht zwischendurch etwas überblicken: daß eine Umgebungslage so und nicht anders ist.

Nicht alleine ich als ein Erdbodenbekriecher. Auch der Scheine-Stern, der ist in der Hinsicht ein vergleichbarer Fall.

Nicht klar, was ich dahertippe? Für mich geht da Tag für Tag ein Stern am Himmelsfirmament auf, der ... Einer, der Druck hat. Ein arges Milieu um sich rum, die Lichtjahre. Geschieht nicht bald die Super Nova, ist der Ofen demnächst irgendwie aus, in dem Kino.

Des weiteren ist längst ein arges Glücksmoment festzustellen, daß nichts im Lichtjahrerund nochmals mieser ausschaut, als würde nicht umfänglich auf Wandel, Veränderung gesetzt. Auf mangelnde Erinnerung, Gedächtnisverlust, Entleerung eines Bewußtseins, all DAS. Überlege ich, was der Tod für mich bedeuten dürfte.

Für einen am Erdplaneten, der in größerer Hast lebt, seine Eile hat, bei einer Kürze an Zeit, ist das derzeitige geradezu eine in einen größeren Bilderrahmen festgefrorene Fotoszene. Ein Natur-Stilleben. Das, was beim Erdstern Sol passiert.

Bloß daß mir das lediglich in der Weise scheint, vorkommt, als herrsche Stillstand, Regungslosigkeit. Tatsächlich, wie bei  Fotografiertem. An dem sich nie mehr was tut. Weil an sich nur ein flüchtiger Moment festgehalten wird. Eben - eingefroren. Auf ewig.

In Echt, wie etwas auf Stillstand, Ein-, Festgefrorenes scheint der Menschenkreatur alles bloß. Weil man sich mit seinem Menschengemüt kaum eine Vorstellung davon machen kann, wie die Galaxien jagen, hetzen, sich übereilen. Sich dabei regelrecht überschlagen.

DAS, das ich in einer gewissen Weise wie ein Standfoto betrachten darf, ist, daß der Erdstern Sol eigentlich lange an seinem Bestimmungsort eingetroffen ist. Sich dort bei ihm auf-, an-, hingestellt hat. Um zu dienen, dienstbar zu sein. Einzig und alleine, abgespielt hat sich bis auf weiteres noch nicht das kleinste bißchen was von dem, für das ein Gleiße-, Funkelternlein seine Auf-, Anstellung nahm: hineinzufahren - mittenrein ins Proxima Centaurische.

Jegliches steht auf einer unvorstellbaren Zeitlupe. Als wäre nie nichts, nichts als ein Motiv in Stillstand. An dem ein Fotograf seit einer halben Ewigkeit herumfotografiert. Wie vielleicht einer Anno dazumal, als die Bildeinstellung die war, daß sich möglichst niemand bewegen sollte, durfte, minutenlang, Bis der Fotografierende Zeichen gab, winkte, man könne, dürfe sich endlich wieder rühren.

Man stelle sich das vor: alles ist in Fluß. Das Allerwenigste, das bleiben wird, wie es im heute Gegenwärtigen ist. Derweil einer von der Erde aus immer nur das ein und dasselbe einer Einstellung blickt, Langeweile vorzeigt, gähnt. 

Zum Lachen, nicht? Freu Dich doch!

Das, was ohne Unterlaß bestaunt wird, vermitttels den am Erdplaneten technologisch hochgerüsteten Spiegelteleskopen, das kann ich hier am Plätzchen durchaus nochmals präzisieren, verdeutlichen. Und zwar das, daß der scheinbar ahnungsbefreite Erdenbescheinerstern mitsamt allem in seinem System-Garten, den bereitsthethenden Umlaufplaneten, dem, das rund zwei Lichtjahre an Durchmesser einnimmt. All das, das verharrt, in einer Vier-Komma-drei Lichtjahre-Annäherung an die Proxima Centauri-Problematik.

Weswegen man nur eine vier Komma drei Lichtjahre-Näherung an Proxima Centauri hat? Dafür gibt es einige unwichtige Gründe.

Im Grunde lassen sich ein paar Sachverhalte durchblicken, sind diese in die Übersicht zu bekommen. Überdies hat's da letztens eine ausführlichere Erläuterung gegeben, die die nordamerikanische Weltraumbehörde Nasa einem Interessierten lieferte. Einer, der da einen Wissenschaftstext verfaßte, der faßte zusammen, wie denn der Blickwinkel der Nasa wäre. Ich meine, vor allem war das was, das die Nordamerikanischen mit ihren Großmacht-Teleskopen, mit denen haarscharf nach Proxima Centauri und hineingeguckt wurde, eine Aufzählung drinnen, was Schönes zu Gesicht zu kriegen war.

Und das war wirklich nicht wenig! Wiewohl's nicht so ganz ins Letzte präzisiert wurde.

Das erste Nachdenkenswerte war, daß der Rote Zwerg Proxima A, die schlimmst möglichste Strahlung in seine nähere Umgebungswelt hinein verschickt. Anschließend das, daß dieses EINE Rote Zwergilein, in Echt von jeder Menge Zeugs, Ware umstellt ist. Von wahrhaftig einem richtigen Sonnensystem. Wenigstens, was die reinen Planetenzahlen angeht.

Das einzige, von dem die Nasa derweil nichts Überflüssiges mitteilte, das war ein Plasmastern der Normalkategoriesternenklasse. Von einem solchen Plasmagebilde, einem gleißenden Brüter, vergleichbar mit dem meiner, deiner Erdstern Sol-Heimat. Von so EINEM wurde in den Zeilen, bei den Worten und Bebilderungen nichts mit einem geteilt beziehungsweise präsentiert.

Das ließ man mal weg. Absichtsvoll?

Warum auch immer.

Demnach, was Systemisches konnte man einsehen, bemerken. Nur, man stelle sich vor. nichts einer Sonnenklasse, so einer Sternenschule. Und das mit der Planetenrunde - ohne großartig bei IHR zu erläutern. Am Wenigsten das, daß Proxima A als Rotes Zwergilein ein Ding wäre, dem das geringste an irgendeiner Planetenhege und -pflege liegt. Daran hat das eine Rotfarbene kaum irgendein Interesse. Für dieses der Rotverschiebung ist das seiner Umweltlandschaft für anderweitige Zwecke am Platz. 

Nichtsdestotrotz befindet sich derartiges, ein Sonnensystem ohne ein Zentralgestirn zu nennen, drinnen im Proxima Centaurischen. Unerklärt von den Nasa-Leuten, für dich und mich, eine Kleinigkeit zu erraten.

Was für mich was ist, vergleichbar mit dem, wie wenn ich jetzt an einem Tisch in einem Erdenweltrestaurant sitzen würde. Statt das dröge Textlein HIER mühsam voranzutippen.

Kann doch jeder so eine Alltagsrestaurantsszene vor seinem geistigen Auge blicken, oder nicht? Eine mit Tellern, Tassen und mit allem möglichem passenden sonst vollgestellte Tischplatte. Der Ober, der war da, hat mir aufgetischt. Weinflasche im Kübel für die Kühlung, ich durft vorkosten.

Wem, bitteschön, ist das was Fremdes, ein Ding für irgendeine Befremdung? Horrorgeschichten lesen sich anders.

Deshalb kam man auch über das Nachsinnieren: bei diesem an vorhandener Überfülle - könnt man den Oberherrn, die Herrin in Proxima Centauri nicht doch noch berauben, ihm, ihr dies und das geradezu vom Restauranttisch runter klauen, stehlen? Vielleicht gar, ohne sich selber mit dem einen Roten Zwerg da, dem mit dem bekannten Namen Proxima A, persönlich auseinandersetzen, sich mit dem direkt abgeben und bei IHM ein Wagnis eingehen zu müssen.

Eigentlich geschieht das derzeit, die Galaxie Milchstraße-Gegenwartszeit ja auch- es ist was daher, rangekommen, hat sich angenähert ans Proxima Centaurische. Mindestens ein Dieb, ein Gauner. Ein Verbrecher, Mörder direkt auch. Ohne für größere Aufregung irgendwo zu sorgen. Es hat ja unmittelbar nichts mit dem Erdstern Sol zu schaffen. Den darf ein jeder einer Leserschaft an der Stelle vernachlässigen. Sondern bloß mit dem nächsten, zweiten Ansteherstern, Stern Tau Ceti geheißen.

Bei dem hat sich was Dunkelstgerötetes und Geheimnisvolles eingefunden. Kürzlich erst von dem Menschen in seinen Erdplanet-Hinterhof wahrgenommen. DAS, daß ein diebischer Konkurrent, ein Räuber DA ist, ein Vom-Tisch-Klauer.

Dieses eine, die Dunkelströtung, die mußte man sich bei vollem Menschenbewußtsein als Irritation kurz, beiläufig zur Kenntnis bringen. DAS sich Gewahr werden. Was DAS ist, wäre. Das, was nichts weiter heißt, aussagt, drinnen im Tau-Ceti-Sonnensystemischen hat sich eine Kleinigkeit eingefunden, es einen Vorfall gegeben. Erst mal das, daß sich ein Ding langsam, aber stetig an den Stern Tau Ceti ranrobbt, da anschleicht. Und das für nichts als die eigenen Zwecke. Das vollends außerhalb der Acht lassend, daß der Stern Tau Ceti, genauso wie der Erdstern Sol, für DAS in Proxima Centauri was Vorherbestimmtes, Auf-, Bereitgestelltes wäre. Dergleichen Tatsache, die wird von dem dunkelstgeröteten Schlauberger ignoriert.

Kein Plan für diese Art von Attacke? Ist man denn kein Erdenweltler? Kennt keine Hinterfotzigkeit? Trotz der Tatsache - auch der Stern Tau Ceti wäre bei meiner Thematik was für das in der Proxima Centauri-Umwelt Aufgetischtes. Vorgesehenes. Gleichfalls manch ein Tellervoll. Das wohl in mehreren Millionen Jahren für das in Proxima Centauri weggekommen sein wird. Den Verschwindibus machen. Mit insgesamt allem, was das Sonnensystem des Sterns Tau Ceti im Galaxie Milchstraße-Jetzt für jedermann ausmacht, der sich da eine Kleinigkeit per Teleskopblick beguckt.

Bloß der Erdenweltler, der darf DAS zwischendurch weiter dieses eine volle Tau Ceti-Teller zur Kenntnis nehmen.

Ein paar Millionen Jährchen währt das durchaus noch, daß sich dieser eine Blick nehmen läßt. Während der Mensch ein einziges Leben zur Verfügung hat, einhundert Jahresrunden allerhöchstens. Mehr hat dieser kosmische Kronzeuge nicht zu erwarten, wenn nicht viel früher Schnitt ist, bei IHM. Daß ein paar weitere Kronzeugen der Anklage noch hinzukommen müßten. Dafür müßte für alles am Erdplaneten noch ein paar Generation weitergehen. Sicher ist das nicht. Daß die Menschheit nicht von Haus aus viel eher den Geist aufgibt. 

 

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